Wie man es sich erspart, 5000 Dias zu scannen

Jeder von uns hat noch eine oder mehrere dieser Kartonschachtel auf dem Estrich oder in einem Schrank. Sie enthalten analoge Erinnerungsstücke: Fotos und Dias, vielleicht auch Negative, Schmalfilme, Audio- und Videokassetten oder andere Medien.

Diese analogen Medien schlummern unbeachtet vor sich hin. Und unter Umständen sind sie sogar dabei, langsam zu zerfallen und für immer verloren zu gehen – denn so robust die Materialien wie Zelluloid, Vinyl, Polyester und PVC auch sind: Mit der Zeit setzen ihnen Staub, Feuchtigkeit und Temperaturschwankungen zu.

Es eine naheliegende Idee, diese Medien in eine digitale Form zu überführen und der Vergänglichkeit zu entreissen. Das ist in den letzten Jahren deutlich einfacher geworden: Es gibt auch für exotische Bild- und Tonträger Geräte für die Digitalisierung. Und es gibt inzwischen auch in vielen Orten Foto-Fachgeschäfte, die als Dienstleistung auch das Scannen, Abtasten und Umwandeln anbieten.

Trotzdem: Es lauern einige Fussangeln auf dem Weg zur digitalen Sammlung der alten Familienmedien. Denn sobald die Inhalte in Form von Dateien vorliegen, stellt sich unweigerlich die Frage, wie viel Zeit man in die Qualitätsverbesserung und Nachbearbeitung, in die Verschlagwortung und die Bereitstellung für Familie und Freunde investieren will…

Die Links zur Episode

Preshow und Einleitung

Geräte und Methoden für die Digitalisierung

Medien, bei denen es knifflig werden könnte

Lokale Dienstleister (eine eher zufällige Liste)

Tipps und Empfehlungen

Beitragsbild: Das ist ein bisschen unscharf. Aber wir scannen es natürlich trotzdem mit 12’000 dpi (Lisa Fotios, Pexels-Lizenz).


Autor: Matthias

Nerd since 1971.

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