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Jasskarten mit Firmenlogo, ein zerfleddertes Uno und irgendwo ganz hinten im Schrank Monopoly: Gesellschaftsspiele wirken wie Überlebende aus einer Zeit vor Smartphone, Playstation und Netflix. Doch tot sind sie ganz und gar nicht. Hunderte neue Spiele erscheinen jedes Jahr, Catan wurde mehr als 45 Millionen Mal verkauft und auf Kickstarter werden mit explodierenden Kätzchen Millionen verdient.
Kevin mag Gesellschaftsspiele trotzdem nicht. Dummerweise hat er nun selbst eines erfunden. Grund genug, mit Matthias zu klären, wie viel Glück ein gutes Spiel braucht, wo der Jass zwischen «Mensch ärgere dich nicht» und Schach einzuordnen ist, wie lange ein Spieleabend dauern darf und warum ausgerechnet die Digitalisierung den analogen Spielen neues Leben eingehaucht hat.
Die Links zur Episode
Was sich bei den Gesellschaftsspielen so tut
- Crowdfunding-Rekord mit explodierenden Kätzchen, Kickstarter
- Neue und laufende Tabletop-Projekte, Kickstarter
- Mehr als 45 Millionen verkaufte Spiele
- Dito, das Spiel des Jahres 2026, Preisverleihung 2026
- Brettspiele im Browser, Board Game Arena
- Jassen im Lockdown und Matthias’ Bildungslücke
- Forschung zu möglichen Wirkungen von Brettspielen
- Marktangaben Tabletop, Asmodee
- Jassen
- How to play Catan
- Tabletop Games
- Jahresrückblick, Board Game Arena
Alte und neue Klassiker
- Uno
- Eile mit Weile
- Rummikub
- Backgammon
- Scrabble
- Exploding Kittens
- Die Siedler von Catan
- The Mind
- Bomb Busters
- Point-and-Click-Adventures gibt es jetzt auch in Analog
Beitragsbild: Und für unanständige Wörter gibt es einen Extra-Bonus (Phil Hearing, Unsplash-Lizenz).