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KJ mit Spilled Milk.
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Ui, der Jingle hört hinten ein bisschen abrupt auf für meinen Geschmack, aber es ist gleich.
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Kevin, schön. Ja. Schön, du bist da.
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Das erste Mal in dem Jahr. Nein, so schlimm ist es nicht.
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Das zweite Mal hätte ich jetzt.
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Das dritte. Sicher? Aber es war schon wenig.
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Gewesen. Ja, aber du bist ein gefragter Mann, du bist immer unterwegs, on the road.
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Es ist jetzt wieder normal. Ja. Jetzt ist es wieder normal zustande.
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Ich habe ja im letzten halben Jahr ein bisschen viel Lektionen am KV übernommen.
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Ja.
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Und das ist schon noch streng. So.
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Also, man hat zwar viele Ferien, Klammern, unterrichtsfreie Zeit natürlich, aber es ist schon viel.
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Wie viele Lektionen hast Hast du denn du musst so pro Woche geben?
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13. 13 ist eben...
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Pro Woche?
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Ja.
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Das ist verdammt viel.
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Ich habe eben nicht zugehört.
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Es gibt im KFA so ein Vertiefungsfach. Im dritten Lehre, da gibt es ein Vertiefungsfach...
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Nein. Da gibt es drei Lektionen in dem. Da gibt es irgendwie Französisch,
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Wirtschaft, Englisch, was immer. Und ein Vertiefungsfach ist Informatik.
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Jetzt haben wir in unserer Fachgruppe aber niemand, der so Informatik vertieft
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kann, ausser jemand und ich. Und ich habe eigentlich gesagt, ich bin raus.
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Und dann hat die Person gesagt, ich mache ein Sabbatical, könntest du nicht.
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Weil es geht nicht wirklich so ein bisschen um PHP und Datenbanken und ein bisschen
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Programmieren. Nicht, nichts.
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Schwierig. Ja, eben. Es geht einfach
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ein bisschen tief. Und dann habe ich gesagt, ja komm, ich mache das.
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Und ich meinte, ich mache die drei Lektionen und die Schule meinte,
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ich mache all seine Lektionen.
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Und dann haben sie mir gesagt, du machst all seine Lektionen.
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Und dann habe ich so einen Monat vorher, als ich den Stundenplan gesehen habe, dann gefunden,
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okay. Und ja, dadurch bin ich halt dann so ein bisschen schwungen.
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Blöde Frage, aber hat man nicht dem Lohn angesehen, wie viele Lektionen das
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sind, die du überkommst? Kommst du überhaupt Geld über?
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Das habe ich ja erst gesehen, als
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ich gestartet habe. Ich habe ja einfach gesagt, ja, ja, mache ich schon.
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Und dann habe ich ja ein halbes Jahr nichts mehr zu tun gehabt.
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Und dann, erst als ich den Stundenplan bekommen habe, habe ich gedacht, oh.
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Und dann hat sie gesagt, ich habe dir das gesagt. Und ich habe gedacht,
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wahrscheinlich stimmt das.
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Ich bin froh, dass ich nicht auch mit der Einzigen bin, die gewisse Sachen,
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die alle empfinden, das eigentlich offensichtlich und klar waren,
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dass ich das erst so hintendrin ableite aus gewissen Verhalten.
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Das passiert mir schon ab und zu.
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Und ich kenne mich mittlerweile, dass wenn mir jemand sagt, ich habe dir das
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gesagt, dass ich kann sagen, ja, das kann sein. Ich habe einfach nicht zugelassen. Das kann sein.
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Man hört mich nicht zu.
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Genau, man kann mich an dem nehmen, dass man einfach sagt, ich habe dir das
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gesagt und ich muss das glauben.
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Und jetzt ist aber das vorbei und jetzt ist es wieder normal.
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Ich habe jetzt einfach meine vier.
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Aber ist das jedes einzelne Thema ein neues Thema, das du vorbereiten musst?
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Nein, aber ich hatte ja eigentlich EFZ-Klasse und jetzt habe ich noch BM-Klassen.
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BM-Klassen funktionieren etwas anders, gehen etwas mehr in die Tiefe.
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Ja, nein. Also die FZ-Klasse habe ich schon gewusst, so ein bisschen wie es
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läuft. Man hat Anpassungen gemacht, aber mehr oder weniger gewusst.
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Die BM-Klassen sind für mich neu gewesen.
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Und die Vertiefung, die ist komplett neu gewesen. Also die habe ich müssen neu
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erfinden. Dort hat es noch nichts gegeben.
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Ja, das klingt anstrengend. Ich habe ja auch so Schulungen, so drei bis vier
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Lektionen pro Woche, aber ich mache mehr oder weniger immer das Gleiche und
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das macht es schon einfacher, weil wenn du immer etwas Neues erfinden musst
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und dir Themen ausdenken oder wenn du das jetzt aufbaust oder so.
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Und darf ich dir gerade einen Schwank erzählen, weil heute habe ich so eine
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Schule gehabt und ein Teil davon, zwei Leute waren anwesend und die restlichen
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zwölf oder wie viele das waren, sind remote zugeschaltet.
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Und ich hatte diesen Laptop hier dabei, wo du siehst.
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Was ist für ein Gerät?
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Das dürfen wir sagen. Ein HP Spectre. Und dann habe ich meine Presse abgehalten
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und meine Lektionen durchgeführt.
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Und dann irgendwann, so etwa halbe Stunde vor Schluss, sagt der Laptop,
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«Übrigens, du müsstest mich jetzt an Strom hängen, sonst geht's nicht mehr.»
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«Sonst ist eigentlich keine Lust mehr.» «Genau, sonst bin ich raus.» Er hat
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gesagt, dann hat er gefragt, wieso.
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Und dann habe ich gesehen, okay, ich habe nicht an den Strom hangehängt,
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habe ich an den Strom hangehängt und dann hat sich aber nichts geändert.
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Und dann habe ich gefunden, oh, jetzt bin ich so langsam ein bisschen nervös geworden.
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Dann habe ich gefunden, jetzt tue ich ihn zu mitten, mal neu starten,
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vielleicht hilft das, vielleicht lasse er dann. Dann habe ich ihm eine schöne
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Aufgabe gegeben, die es haben müssen lösen, weil es etwa die Zeit gebraucht
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hat, während ich den Laptop neu gestartet habe.
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Und dann ist er neu gestartet, aber er ist gerade wieder weg gewesen.
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Und dann habe ich gefunden, scheisse, was mache ich jetzt? Ich kann ja nicht einfach...
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Also war der Original-Stromadapter?
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Nein, es war eben nicht der Original-Stromadapter.
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Also ist nicht der Laptop kaputt? Das ist ein Versorgungsproblem?
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Es war tatsächlich der Gag, den du vorweg genommen hast. Der Stromkabel hat
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einfach nicht mehr geladen. Aber das ist brandneu. Den habe ich vor drei Wochen gekauft.
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Das war eine Enttäuschung. Und er hat wirklich gerade den bestmöglichsten Moment
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ausgesucht, um nicht mehr zu gehen.
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Ich meine, ich konnte mich dann neben den Teilnehmern im Saal hinsetzen und
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sagen, bitte wähle dich schnell in das Meeting ein und machen wir es über deinen Computer.
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Das ging dann.
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Hättest du nicht einfach jemandem den Adapter wegnehmen können?
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Tatsächlich fand ich das nicht heraus. Ich fand die schnellen und es wurde dann
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auch die Zeit langsam knapp, um weitere Probleme zu evaluieren und das war dann die einfachste.
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Aber ich hatte meine Präsentation und nichts mehr und musste freestylen.
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Aber ich glaube, das ist der grosse Vorteil dieser Sendung, dass man sich von
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solchen Sachen weniger irritieren lässt.
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Wir haben ja schon alles an der Panne fabriziert, um es so zu machen.
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Ich kenne mir ziemlich viel.
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Wir haben KI-Sendungen gemacht, wo wir mit der KI gesprochen haben und dann
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ist die KI kaputt gegangen.
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Wir können nicht zuschauen.
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Skype haben wir mal gehabt, wo Skype nicht mehr gegangen ist und so.
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Es ist ein wenig doof, wenn du das in einer Routinen-Situation hast.
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Ich habe die Erfahrung gemacht, dass gerade so jetzt auch mit meinen Schülern,
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wenn Probleme auftauchen, das ist so, das ist das Lernfeld.
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Das ist super. Also ein Laptop-Blatt nicht. Warum jetzt nicht?
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Wie kann man? Wo sind jetzt die Daten? Wie komme ich jetzt gleich auf Daten,
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wenn das Gerät nicht läuft? Und OneDrive und Cloud. Ja, genau.
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Und solche Sachen, das ist cool.
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Wenn es live passiert, ist es nur anstrengend. Wie oft hast du,
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also wie ist der Anteil von remote zu live Zuschauer?
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Es sind meistens mehr remote Leute.
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Findest du das angenehm?
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Nein, ich kann es eigentlich lieber umgekehrt. Nein, also eben schon mal der
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ganze, wenn du nur Leute im Saal hast, dann kann nicht viel schief gehen.
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Nein, also rein so von der Dynamik her meine ich?
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Nein, also das eine ist einfach so ein Abrieb
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in Gemini und das ist remote und geht eine Stunde und dann macht natürlich,
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also du hast einen Teil davon, der sich einfach berissen lässt und so und dann
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ist es ein bisschen wie ein Podcast oder so.
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Ich nehme es auf und schaue es dann später. Heisst, es interessiert mich nicht.
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Genau. Ja, ja, das ist ein bisschen das Problem. Aber sonst,
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ich mache es trotz allem, wenn eigentlich alles gut läuft oder sogar wenn etwas
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schief läuft, manchmal ist es ja noch lustig, du kannst ein bisschen improvisieren und so.
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Eigentlich ist es lustig. Und jetzt schauen wir, ob wir die Sendung da,
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Kevin, wo du das Thema ausgesucht hast. Ja. Und ich weiss fast nichts davon.
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Wirklich nicht?
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Ich habe ein bisschen etwas eingeschrieben, aber du bist geschult,
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wenn es eine schlechte Sendung gibt, sagen wir es so. Nein.
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NERDFUNK Herzlichst willkommen zum NERDFUNK NERDFUNK Ihre Nerds am Mikrofon
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Kevin Recksteiner und Matti
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Und wir reden heute über etwas, was ich extrem doof finde.
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Gute Voraussetzung.
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Ein Gesellschaftsspiel.
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Ja.
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Wir reden darüber, dass in jedem Haushalt ein Gesellschaftsspiel hat.
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Ich glaube, jeder hat schon ein Gesellschaftsspiel.
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Es gibt, glaube ich, Lager.
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Man findet es gut oder schlecht. Es gibt wahrscheinlich gewisse Videos, die mitlaufen.
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Und was mich vor allem fasziniert, ist, dass Gesellschaftsspiele den Sprung
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geschafft haben, trotz Digitalisierung da zu bleiben.
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Das finde ich auch bemerkenswert. Und sie haben auch einen Boom erlebt in der letzten Zeit. Voll.
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Und ich finde Gesellschaftsspiel, und ich weiss nicht warum, mega doof.
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Ich glaube, als Kind muss viele Gesellschaftsspiele spielen und darum habe ich
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es doof gefunden. Und darum ist das für mich so ein bisschen raus.
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Ich spiele aber gerne mega schlecht Schach.
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Das ist aber eigentlich kein Gesellschaftsspiel, das ist ein Sport und da musst
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du harte Bandagen. Wenn du beim Eilen mit Weilen verlierst, hast du einfach
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Pech beim Würfeln, aber wenn du beim Schach verlierst, hast du einfach schlechtes Spiel.
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Aber dann muss man das als Sport benennen. Ich polarisiere jetzt hier und sage
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Badminton, ich sage dem Featherball.
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Und da können alle Badminton-Leute das sagen, das ist Featherball.
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Nein, ich verstehe es. Schach ist natürlich voll strategisch.
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Wir kommen nachher auf das zu. Aber für mich ist es ein gesellschaftliches Spiel.
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Du brauchst das Gegenüber. Du kannst die Zeit vertreiben mit dem und natürlich
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kannst du das kompetitiv machen und sagen, ich lese Bücher und Strategien und
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alles. Das mache ich ja auch.
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Aber du kannst wirklich an ein Limit gehen oder du kannst einfach sagen,
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hey komm, wir spielen schnell eine Runde und es ist am Schluss gut.
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und nicht, wir können jetzt noch das Spiel analysieren.
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Ich meine, ich sage, wir probieren nachher herauszufinden, warum du die wirklich hasst.
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Ich finde, ich bin einfach ein Eigenbrödler und darum mache ich,
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wenn ich jetzt die Wahl hätte, um einfach etwas in der grossen Runde machen
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oder etwas für mich zu näckeln, dann würde ich recht häufig sagen,
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ich mache lieber etwas für mich.
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Aber grundsätzlich finde ich, wenn es halt muss sein, wenn jetzt schon die sozialen
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Pflichten irgendwie unumgänglich sind, dann finde ich so Spiele okay.
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Und es ist tatsächlich so, wir sind eigentlich schon immer eine Spielfamilie gewesen.
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Also ich bin im Haushalt oder im Haushalt von meinen Grosseltern müterlicher
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Sitz, dort ist ganz viel gespielt worden.
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Und es ist eigentlich immer das Eilen mit Weile gewesen. Es hat nichts anderes
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gegeben. Das hat man aber wahrscheinlich während 20 Jahren, bis ich, wo ich,
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Vierig gewesen, bis ich vielleicht mit 25 nicht mehr oder vielleicht sogar mit
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25 ab und zu spielte das in der grossen Runde, wenn alle Enkel da gewesen sind und so.
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Und darum ist das, dann ist aber halt nicht mehr das Gesellschaftliche schon im Zentrum gestanden.
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Also lustig bei mir ist, dass ich eigentlich die Spiele ja mega doof finde.
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Aber ich habe mich vor etwa einem halben Jahr mit dem angefangen zu beschäftigen,
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das Gesellschaftsspiel.
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Warum findest
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du es denn doof? Findest du das Spiel generell schlecht? Oder findest du einfach,
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alle die Spiele, die du gespielt hast, sind schlecht gewesen?
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We judge and we don't listen. Eigentlich habe ich das gemacht.
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Es war einfach so, ich habe keine Ahnung, aber es ist doof.
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Ich habe einfach beurteilt. Ich weiss es im Fall nicht. Auf jeden Fall habe
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ich dann überlegt, es gibt Schach. Und dann bin ich darauf gekommen,
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Ich habe ja ein Kinderbuch geschrieben, das jetzt ziemlich fertig ist.
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Und die Krähe, es geht jetzt ein bisschen weit, aber es kommt der Krähe drin
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vor. Und die Krähe kann Go spielen. Go ist so ein...
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Go ist schwierig.
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Go ist ganz schwierig. Und sie kann das, aber sie kann es eigentlich nicht.
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Aber sie macht es einfach gerne.
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Und dann wieder auf Gesellschaftsspiel. Und dann habe ich mir überlegt,
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was für Mechanismen gibt es, was gibt es eigentlich für Spiele.
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Und ich bin so voll in die Welt hinein und habe ein Spiel entwickelt.
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Obwohl du sie hasst. Ja.
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Das ist... Das müsste man jetzt aber fast psychoanalytisch angehen.
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Weil ich mir dann überlegt habe, was sind die Mechanismen, was gibt es überhaupt?
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Aber hast du einen Mechanismus gemacht, den du speziell hasst oder hast du den
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genommen, den du am wenigsten hasst?
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Es gibt ihn nicht. Es gibt diesen Mechanismus noch nicht. Ich habe dann gedacht,
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das ist ein Offensichtlicher.
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Das muss es geben.
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Dann habe ich das Spiel entwickelt und dann haben immer meine KV-Schüler,
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ich musste Testspiele machen und sie haben es mega leise gefunden,
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weil am Anfang ist es überhaupt nicht aufgegangen, dann
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hast du gespielt und bist nicht zu einem Ende gekommen und dann habe ich es
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wieder umgekehrt und dann bist du aber nach zwei Minuten fertig gewesen und
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irgendwann nach 15 Versionen hatte ich ein Spiel, das funktioniert und dann
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habe ich gedacht, jetzt nimmt es mich Wunder,
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ob es diesen Mechanismus so schon gibt.
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Und dann habe ich verschiedene Spielverläge geschrieben und gesagt,
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ich habe ein Spiel, das funktioniert nach dem Prinzip, ich will es noch nicht
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einreichen, weil es ist noch nicht 100% fertig, aber gibt es so etwas in die
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Richtung? Und sie haben gesagt, nein.
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Und das finde ich mega lustig.
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Und ist es etwas Neuliegendes oder ist es etwas… Es ist
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Etwas völlig Neuligendes. Es geht eigentlich um Ameisentunnel.
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Also ich habe es jetzt auf Ameisen aufgebaut, man könnte es auch mit Maulwürfen
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machen, aber du kommst ganz einfach erklärt, du kommst acht Karten rüber,
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du musst es aufdecken und jetzt hat der Tunnel Verbindungspunkt.
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Ja. Vier verschiedene Höhe.
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Also optisch.
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Optisch. Ja. Und jetzt musst du einen durchgehenden Tunnel erreichen.
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Du darfst aber die Karte, wie du es aufgedeckt hast, nicht mehr bewegen.
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Du darfst immer nur eine neue nehmen.
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Und jetzt gibt es Spezialkarten, wie du eine kehren darfst, eine von deinem Gegner nehmen usw.
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Es hat noch andere Features drin, aber eigentlich geht es darum,
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einen Tunnel von links nach rechts zu bauen, der durchgehend ist.
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Und der wird immer länger?
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Nein, du hast acht Karten. Aber wenn du ihn neu einnimmst.
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Dann ersetzt du ihn?
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Du musst ersetzen.
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Es funktioniert anstundlich gut. Und ich habe mega Freude an dem Spiel. Es ist so völlig simpel.
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Und der, der zuerst fertig ist, hat gewonnen.
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Der, der zuerst fertig ist, hat gewonnen.
0:15:22–0:15:22
Ja.
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Völlig einfach. Aber es gibt etwas Ähnliches mit irgendeinem,
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es heisst es Bandit oder so irgendetwas, wo du aber als Kollektiv ein Tunnel
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legst, um einem Räuber den Weg zu versperren.
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Aber etwas in dieser Form, wo du selber einen Tunnel lecken musst,
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mit verschiedenen Aufgaben in diesem Tunnel.
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Hat man den Ärmel genommen, Gesellschaftsspiel?
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Und das spielt aber eigentlich jeder für sich, oder? Also du kannst auch mit
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Beliebung viele Leute herumspielen.
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Du kannst mit Beliebung viele Leute herumspielen. Und ich habe schon im Kopf
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eine Weiterentwicklung, dass du noch ein gemeinsames Ziel erreichen musst.
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Ah ja, so das.
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Dann kannst du sagen, ich mache jetzt das, aber dann hast du das Risiko,
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dass ein anderer vor dir fertig ist. Oder du kannst jemanden blockieren.
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Also das Kooperativ. Aber du musst nicht mit jemandem Karten tauschen oder so.
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Es gibt Spezialkarten, wo du von einem Gegner eine Karte nehmen kannst.
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Weil wenn ich jetzt ganz kritisch wäre, dann würde ich sagen, ja.
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Aber genau diese Komponente finde ich noch wichtig. Dass du irgendwie interagieren
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mit deinen Mitspielern.
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Du kannst. Aber du musst nicht. Du kannst den anderen wie plagen. Ah, das doch, ja.
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Also, man kann es auch in Abstufungen spielen. Ich habe jetzt auch Regeln,
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dass du sagst, okay, wir haben jetzt eher eine einfache Version.
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Wenn du irgendwie kleine Kinder hast, dann kannst du eine einfache Version machen.
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Dann kannst du es ein bisschen komplexer machen. Dann kannst du den anderen aber auch plagen.
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Du peilst schon das UNO-Universum an, wo es dann Milliarden von Varianten gibt.
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Nein, ich glaube, jetzt ist es fertig. So, das ist jetzt geschlossen.
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Ich mache es jetzt noch fertig und nachher möchte ich es einreichen.
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Mal schauen, ob das irgendjemand will.
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Ah, okay, du hast es, jetzt habe ich gedacht, dass du uns jetzt das da im Radio
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verratest, heisst du, du hast den Vertrag heute unterschrieben.
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Nein, noch nicht.
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Okay, das ist ein bisschen gefährlich.
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Das ist doch gleich ein Wett.
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Also, ich habe mich ja mal rechtlich damit beschäftigt, wie das funktioniert.
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Und es ist eben tatsächlich so, mit diesen Spielideen, ich glaube,
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die Ideen selber kannst du nicht patentieren lassen. Nein. Und darum konnte
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ich auch das Clickomania machen, ohne verklagt zu werden, weil die Idee ist
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ja eigentlich seit der Zeit so leicht geklaut gewesen.
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adaptiert, immer, sagen wir, adaptiert, das klingt schöner, wieder geklaut.
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Und es hat mich nie jemand verklagt, und da bin ich bis heute noch froh drum,
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weil ich habe nämlich nie, es hat noch nicht JGPT gegeben, als du fragst,
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werde ich verklagt, wenn ich das mache?
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Und ich habe es einfach gemacht, oder? Und es ist nichts passiert.
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Aber was du kannst natürlich schützen, ist so, dass du darum herum,
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also wenn du den Namen schützen kannst, und du verratest dann,
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ich nehme mich an, jetzt noch nicht, oder?
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Es ist wirklich noch so, in einem Prototypenstatus, wo ich jetzt sagen kann,
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du kannst spielen, du hast etwa 10 Minuten für ein Spiel, es ist kurz,
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willig, schnell erklärt. Das war der Rahmen.
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Das habe ich. Und ich denke, wenn ich das an einen Verlag schicke,
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die werden eher nur schrauben und noch eigene Ideen haben.
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Und wie machst du das? Das Buch hast du ja auch schon rausgegeben und dann schickst
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du es einfach mal ein und sagst, probiert es aus, wenn du es verlegen willst.
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Bei jedem Spielverlag gibt es also Seiten, wo du Spiele einreichen kannst und
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dann musst du das Konzept schicken und die Idee und die Frage bogen und dann…,
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Das entscheidet die wahrscheinlich. Und meine Idee ist wirklich so ein Spielchen,
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wo du an der Tankstelle für 9.90 Franken kaufen kannst. Ja. Das ist es.
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Es ist nichts weltbewegendes, aber noch cool.
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Es braucht nur diese Karten. Ja, genau. Und diese haben so eine JAS-Kartengrösse.
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Ah ja, gut, das wäre auch natürlich einfach zu produzieren. Das könntest du
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sogar im Selbstverlag machen,
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Wenn alle abspringen. Wenn alle Nerdfunkhörer jetzt ein Spielchen möchten,
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dann gibt es eine Auflage von… Keine Ahnung. Ja. Ich weiss nicht, wie viele Spiele….
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Das ist eine gute Frage, keine Ahnung, wie viele von diesen Spielen vom Jahr verkauft werden.
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Keine Ahnung, ist mir auch egal.
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Sind es mehr oder weniger als Bücher? Weil Bücher kannst du auch mit relativ
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wenig in die Heimparade kommen.
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Das ist so in der Schweiz schon.
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Ich rede aus Erfahrung. Ja, ich auch.
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Ja, aber es geht jetzt nicht um mein Spiel, sondern es geht ja wirklich um Spiele
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an sich, wo ich mich so ein bisschen mehr damit beschäftigt habe.
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Ja, aber ich finde schon diese Spiele jetzt auch noch interessant.
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Würdest du dann jetzt, wenn du es nicht losbringst, würdest du dann irgendwie
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das Crowdfunding machen? Das habe ich mir auch schon überlegt.
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Das könnte man, es wäre ein anderes.
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So eine Kickstarter-Geschichte und einfach mal schauen, was passiert.
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Wäre auch lustig. Was machst du, wenn der Verlag sagt, okay,
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wir machen es gerne, aber wir machen das und das, wenn wir alles anders machen und so.
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Hast du dann schon ein grafisches Konzept? Es ist ja noch sehr entscheidend,
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wie das aussieht, optisch.
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Es hat alles kai gemacht.
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Das hat alles geäugt. Willst du das so machen lassen?
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Nein, gar nicht.
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Du sagst an dem Verlag, das ist meine Bedingung, dass er einen schönen,
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richtigen Grafiker anstellt. Ich möchte es schön haben.
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Ich habe etwas gefunden, das ich schön finde vom Stil her. In diese Richtung müsste es gehen.
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Aber eigentlich in meiner Version habe ich ja erst die Tunnel gebraucht,
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also um die Verbindungen zu machen.
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Und dann einfach so eine Textkarte, wo einfach steht, eben du musst eine Karte
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umdrehen oder der Tunnel stürzt ein und jetzt musst du drei Karten drehen oder
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du musst mit deinem Gegner tauschen.
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Dort steht einfach Text. Ja.
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Es soll schon schön sein,
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Und ich finde aber eigentlich die Idee der Ameisen auch noch cool,
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weil ich finde die Ameisen eigentlich coole Tiere, was jetzt in einem Spielchen
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auch nicht so erwartet ist. Ist jetzt nicht etwas herziges, aber ja.
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Ja, finde ich absolut einleuchtend. Ich glaube, bei all diesen Spielen, wo man sich auch...
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Und das ist ja noch spannend, ich meine, das ist ja wirklich bemerkenswert an
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diesen Gesellschaftsspielen, das habe ich auch gemerkt, als ich da noch ein
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bisschen umrecherchiert habe. Es gibt solche, die tausende Jahre alt sind.
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Das Eile mit Weile ist eigentlich ziemlich ein altes.
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Das ist nicht ganz so alt, aber das Backgammon zum Beispiel hat Wurzeln im römischen Reich.
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Natürlich immer in vielen Varianten, aber das erkennst du einfach.
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Natürlich erkennen wir das, weil das schon unsere Grosseltern erkannt haben.
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Aber auch die moderneren Varianten, die haben häufig so einen Wiedererkennungswert.
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Eben so ein Uno zum Beispiel.
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Oder ein Scrabble ist ein bisschen neuer, aber auch nicht brandneu.
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Und das halt auch mit diesen Füsschen in dem Feld und so, das erkennst du einfach.
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Und ich glaube, das ist wahrscheinlich noch wichtig. Und dann muss der Name
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passen und die Optik und so.
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Ich glaube, die Optik ist ein mega entscheidender Faktor. Also,
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als ich mich jetzt auch mit diesen Spielen beschäftigt habe,
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wo so Spiele des Jahres und wo so ein bisschen Preisen gewonnen haben,
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in der ganzen Bandbreite, also von Kartenspiel,
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Partyspiel zu wirklich Brettspiel, wenn es für mich so vom Grafischen oder auch
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vom Storytelling nicht stimmt, dann bin ich so raus.
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Also, es gibt dann so Zombie-Apokalypse und da musst du Leute irgendwie retten und so.
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das finde ich, würde ich wahrscheinlich einen Film noch schauen,
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aber als Spiel ist es nicht meins und,
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So ein Siedler von Katan spricht mich mega an.
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Optisch ja. Völlig einfaches Spielprinzip, optisch schön.
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Ich habe das schon so hassen gelernt. Dann baust du etwas auf stundenlang und
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dann kommt einer und macht alles kaputt.
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Wieso kaputt? Du musst ja nach Punkten.
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Ja, ich weiss, vielleicht habe ich es falsch, aber ich habe schlechte Erinnerungen.
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Ja, aber deprimierende Unspielausgaben. Genau, aber ich glaube so der Look eines
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Spiels ist so ein wenig entscheidend.
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ja, wie kommt es daher?
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Ja, ich glaube, je simpler das ist, desto mehr hat es das Potenzial zum Klassiker,
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aber desto mehr muss auch alles stimmen.
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Zum Beispiel, das hast du, glaube ich, auch erwähnt im Dokument,
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so die Exploding Kittens da.
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Crazy.
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Ich finde die anstrengend, aber ich verstehe es von einer Art,
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dass die Leute die lustig finden.
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Die haben, glaube ich, ich glaube nicht, dass man das in zehn Jahren noch spielt,
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würde ich jetzt behaupten. Weil das ist Das ist ein Partyspiel.
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Ja. Also, dort gibt es auch die Kategorien, die ich vorher auch nicht gekannt habe.
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Es gibt ganz klar Partyspiel, heisst, unzwungenen Abend, das spielst du schnell,
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aber das ist nicht gedacht als Klassiker.
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Das ist eine Bandbreite von verschiedenen witzigen Spielen, die du einmal spielst, aber nicht jetzt.
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Du kannst nicht grosse Strategie haben, du kannst nicht gross irgendwie etwas
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damit machen, sondern es ist einfach ein Zeitvertrieb und lustig. Es ist ein Partyspiel.
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Genau, das ist, glaube ich, noch ein wichtiger Punkt, dass man sagen kann,
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mit welcher Ernsthaftigkeit du an so ein Spiel gehst. Dann gibt es ja auch die
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Kooperativen und eben die Kompetitiven und so.
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Wir haben so eines, das ist ein neues, das heisst der Mind.
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Das ist ein cooles Konzept, kennst du es?
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Also ich habe es noch nie gespielt, aber jetzt auch vom Begriff her, ja.
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Es ist so, du bekommst einfach Zahlenkarten von 1 bis 100 oder von 1 bis 99,
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ich bin nicht mehr sicher.
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Und dann hast du die so vor dir auf der Hand.
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Und dann das Ziel ist, dass du in der Runde hinein
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die Karten in der richtigen Reihenfolge ablegst.
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Und du darfst aber nicht kommunizieren, du darfst nicht irgendwie,
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Sondern man muss einfach wissen, du hast natürlich einen inneren Timer,
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der sagt, wie lange du warten musst, bis du die Karte ausspielen musst.
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Das braucht wahnsinnige Konzentration.
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Die Idee finde ich super spannend, aber für so eine Party oder für eine entspannte
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Runde taugt es natürlich überhaupt nicht.
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Es ist wie Poker, da darfst du nicht Minen verziehen, du musst gewinnen wollen,
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Weil sonst, wenn du Geld verlierst, wenn du bei Pokern ständig verlierst,
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ist das einfach nicht cool.
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Und das ist nicht so mein Ding. Und darum
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würde ich sagen, ich hasse Gesellschaftsspiele nicht per se, aber die,
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die du so konzentriert machen musst, wenn du mal nicht aufpasst oder dann hast
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du ein Bier zu viel gehabt, dann finde ich es anstrengend.
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Ja, und dann halt wirklich die Nextstufe. Oder ich glaube, das ist etwas,
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was ich auch nicht gewusst habe, dass es solche Spiele gibt,
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die in der breiten Masse bekannt sind.
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Monopoly, eben Siedler, solche Sachen. Und nachher gibt es wirklich Spiele, die dann,
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für Spiele-Nerds sind, wo du lange Anleitungen liest, du musst dich auf das
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Spiel einlassen, du hast teilweise mehrere Stunden, bis so ein Spiel fertig ist.
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Das mache ich, nein, das vertrage ich nicht.
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Genau, und dort bin ich dann eben auch wieder raus. Darum sage ich,
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für mich ist so Siedler so ein Sweet Spot, wo ich irgendwie kann sagen,
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es ist noch so ein bisschen komplexer, aber du hast 45 Minuten.
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Und nicht komplexer, ich muss zuerst mich einlesen und bei vielen Spielen musst
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du zuerst ein Testspiel machen, bis du überhaupt verstehst, was gemacht wird
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und dann kannst du erst richtig spielen.
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Also du musst dich wirklich so mega auf das einlassen.
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was in der Spielszene halt mega cool ist, wo die sagen, es ist mega cool und
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mega neues Gameplay und alles neu, aber für einen normalen Menschen,
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der einfach sagt, ich will ein Spielchenabend machen, schnell 10 Minuten Darleitung lesen und go.
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Ja, genau, das wolltest du eigentlich machen.
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Ja, geht es halt wie nicht.
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Meine Schwägerin, die hat noch ein lustiges Konzept in so einem Spiel entdeckt
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und das heisst Bump Busters. Das ist, glaube ich, auch ein Spiel des Jahres gewesen, letztens.
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Das ist auch so ein kooperatives Spiel, wo du zusammen Bomben entschärfen musst.
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Und dort musst du wirklich, es geht dann auch darum, jetzt bringe ich es eigentlich
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zusammen, um so eben herauszufinden,
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Wo das die Kabel, also welche Karten, hast du auch so Karten,
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wo dann bei den anderen Mitspielern mit deinen Karten korrespondieren.
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Und das kannst du so logisch, wenn du ganz streng logisch denkst,
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dann kannst du eigentlich eingrenzen, wo das noch eine Karte müsste sein, die du brauchst.
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Aber da musst du dich wirklich konzentrieren, oder? Und wenn du dann einfach
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so findest, und dann ist es zwar kooperativ, das klingt ja eigentlich noch gut
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oder klingt noch sympathisch, aber dadurch musst du dich wirklich konzentrieren.
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Und wenn du dann der bist, der einfach nicht aufgepasst hat und darum fliegen
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am Schluss die Bombe an die Ohren, bist du eigentlich schuld.
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Und das ist schlimmer, wenn jeder für sich würde spielen und du hättest einfach
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verloren. Du sagst, okay, ich habe verloren, es ist mir jetzt gleich,
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ich wollte mich jetzt nicht so konzentrieren.
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Aber dann bist du, alle haben sich Mühe, aber du bist der Double, der es vermasselt hat.
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Und darum finde ich, dass es mit dem Kooperativ auch gut klingt,
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aber je nach Spielkonstellation ist es nämlich viel der grösser Stress.
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Und ja, aber also eben so die neuen Konzepte finde ich sehr,
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sehr spannend, die da rauskommen.
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Ja, es hat wirklich viele neue Ansätze, dass man wirklich wegkommt von einfach
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Würfeln und Glück, sondern dass eben auch teilweise Kombinationen sind.
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Also du kannst selber entscheiden, ich will,
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allein gönnen oder dich entscheiden, Ich will eher,
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kooperativ gewisse Sachen machen, dass du das dann auf die kooperative Weispünkte
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überkommst, aber trotzdem dein eigenes Ding machst.
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Also es sind wirklich spannende Ansätze. Und das hat mich dann erstaunt.
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Du hast vorher gesagt, Exploding Kittens war so eine Geschichte.
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Das ist ein Partyspiel, das haben sie auf Kickstarter gepusht.
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Ich weiss die Geschichte nicht genau, aber die werden irgendwelche Publicity bekommen haben.
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Das Ziel war 10'000 Dollar und am Schluss haben sie 8,8 Millionen erreicht. Mit dem Spiel.
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Und es ist ein komisches Spiel.
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Ist es ja.
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Also es ist nicht für Kinder, es ist wirklich ein Partyspiel für Erwachsene.
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Du kannst dich auch so plagen gegenseitig.
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Du kannst dich wirklich kaputt machen. Und ich glaube für Kinder ist das...
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Das kann dann gemein werden und es wird dann auch zu viel.
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Das haben wir auch gemerkt beim UNO, wo meine Tochter noch kleiner war.
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Daher musst du auch wirklich vorsichtig sein. Wenn du immer noch mal Karten
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drauf und noch mal, dann wird es einfach deprimierend.
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Und da musst du aufpassen. Aber ich finde es schon spannend,
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also eigentlich auch von Seiten meiner Frau, ist wirklich auch,
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dass die Gesellschaftsspiele voll drin sind.
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und es ist auch noch interessant, das ist so eine Generationenfrage, weil
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meine Schwiegermutter, die spielt einfach das Rami Cup oder Rumi Cup oder wie
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man sagt, das ist auch so ein Klassiker und ja, ja, da kannst du auch gut nebenbei spielen oder so.
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Dort kannst du, ich würde sagen, dort musst du dich auch ein bisschen konzentrieren,
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aber auch wenn du nicht jetzt voll aufpassest, in aller Regel kannst du Kurven
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darüber, würde ich sagen.
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Und was sie jetzt was meine Frau angeschleppt hat, sind eine moderne Form von
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Spielen. Ich würde sagen, das ist noch ganz spannend, wie sie dann so inspiriert
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von den digitalen Spielen.
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Zuerst hast du das Gefühl, dass die Computerspiele, also ausser einfach die Avengers,
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Sind auch von der analogen Welt beeinflusst worden. Solitaire ist das klassische
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Beispiel, wo das Kartenspiel dann auf Windows 1.0 gelandet ist.
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Und jetzt geht es aber wieder zurück. Und es gibt eigentlich die Spiele,
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die inspiriert sind von der digitalen Welt.
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Also zum einen noch ein bisschen mehr analog sind die Escape Room Games.
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Ich weiss nicht, ob du die kennst. Weil du wirklich das Spielmaterial musst
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zerlegen und abgefahrene Rätsel machen.
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Und noch basteln aus dieser Schachtel. Meistens musst du die Schachtel noch
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einbauen wenn ich die spiele.
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Und das andere ist eigentlich, das sind so Point-and-Click-Adventures,
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also so, was weiss ich, was...
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Was hat man so gekannt? Was hast du für Point & Click gespielt?
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Indiana Jones.
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Ja, solche Sachen, genau.
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Nein, Mist hat das gehört. Das war aber nicht so nice. Ist das gewesen,
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Point & Click? Ja, Mist. Ist vielleicht schon zu... Ja, das ist schon zu weit.
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Ich würde sagen Monkey Island.
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Monkey Island, ja, natürlich.
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Maniac Mansion oder so etwas. Und das funktioniert, das überträgt die Spielmechanik auf absolut analog.
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Und das heisst, es passieren dann so Sachen und es funktioniert alles,
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also mit Karten, wo du dann so Welten aufbaust.
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Es gibt grosse Karten, wo dann so dein Universum darstellen.
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Also wie in einem Adventure, wo du dann so eine Minimap hast,
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wo du siehst, was alles schon aufgedeckt hast, kannst du dann auch mit diesen
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Kartonkarten so dein Universum erweitern.
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Dann hast du so Figuren und Gegenstände, also du hast ein Inventory,
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wo aber nicht halt in deiner App nicht als Leads, sondern als Karten auf dem Tisch.
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Und dann hast du zum Beispiel auch Spielfiguren. Und dann kannst du zum Beispiel
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auch eine Person und ein Objekt als irgendein Gegenstand kombinieren.
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Beide haben eine solche Nummer und dann kombinierst du die Nummern und schaust
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im Buch nach, ob das eine Aktion auslöst.
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Du kannst auch Gegenstände mit Orten
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Oder Personen mit Orten kombinieren. So kämpfst du die Geschichte durch, aber rein analog.
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Du bist natürlich wahnsinnig viel im Blättern mit dem Buch. innen, oder?
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Aber ich finde eigentlich, das finde ich echt cool, dass man dann gefunden hat,
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das schlägt wieder zurück aus der digitalen Welt, die Idee wieder analog.
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Und eins, wo wir gespielt haben, wo wir in den Ferien haben wir gespielt,
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das heisst Dimension 5.7, das ist von Cosmos, das ist ein relativ einfaches,
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wo man auch mit kleineren Kindern jetzt mal spielen kann.
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Und es gibt dann wirklich auch solche, die über mehrere Kapitel und wo wirklich
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Stunden dran hockst und die dann musst du irgendwo das Material musst du eigentlich
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ein Zimmer haben dafür, wo du das liegen lassen kannst aber also das ist
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eben da wir da im Nerdfunk sind, würde ich sagen, probiert das mal aus,
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das ist, ich werde das einen dann auch mal noch bebloggen, also das wäre glaube
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ich so die Schnittstelle zu unserem eigentlichen Thema.
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Zu digital?
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Ja, genau.
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Ich habe noch etwas zum Schluss, weil ich bin dann,
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noch weiter in die Games-Welt hinein und ich habe jetzt Sachen gefunden,
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also ich habe dann mal geschaut, was sind die abstraktesten Spiele, die es gibt.
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Da habe ich dann coole Sachen gefunden, ein Spiel, das nicht mehr produziert
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wird, aber es ein mega cooles Gameplay eigentlich hat, das ist super.
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Und ich habe etwas gefunden, das ist gerade völlig der Ärmelin genommen,
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das ist ein Ego-Shooter in Buchform.
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Du kommst ein Buch rüber, ich komm ein Buch rüber, du startest irgendwo und
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dann kannst du anhand der Seitenzahlen entscheiden, du möchtest links schauen,
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du möchtest rechts schauen, du möchtest geradeaus, dann blätterst du auf die
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Seite und dann siehst du, was in dem Gang passiert.
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Und dann kann es sein, dass du deinen Gegner siehst oder nicht und dann kannst
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du Aktionen ausführen und dann musst du auf eine andere Seite blätterst.
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Mega schräg, du musst dich wirklich daran denken, aber es funktioniert.
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Ja. Aber auch ein super schräges Spiel und ich finde eigentlich das cool,
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wenn Leute hinsetzen und sagen, ich habe eine komplett schräge Idee,
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die es völlig noch nie gegeben hat.
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Und es ist einfach komplett etwas Neues. Das habe ich gerne.
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Das klingt super und es klingt so, als ob es von dem noch mehr würde ich geben. Von solchen Ideen.
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Da gibt es noch ganz viel. Die Welt geht ganz tief.
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Kleinen Aufruf. Ihr kennt unsere Adresse, nerdfunk.stadtfilter.ch für die schrägste
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wir müssen fast für die schrägste Idee, was machen wir, da geben wir uns...
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Darf Gast sein in der Sendung und erzählen, ist das eine Strafe oder ist das eine Belohnung?
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Ja, das wissen wir nicht genau, aber vielleicht ist es beides. Beides, genau.
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Das ist der Nerd von Maxi.
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Auf Wiederhöhe seid der Nerd von Nerdfunk.
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Ihre Nerds am Mikrofon. Kevin Rehnsteiner und Matthias Schüssler.

Jasskarten mit Firmenlogo, ein zerfleddertes Uno und irgendwo ganz hinten im Schrank Monopoly: Gesellschaftsspiele wirken wie Überlebende aus einer Zeit vor Smartphone, Playstation und Netflix. Doch tot sind sie ganz und gar nicht. Hunderte neue Spiele erscheinen jedes Jahr, Catan wurde mehr als 45 Millionen Mal verkauft und auf Kickstarter werden mit explodierenden Kätzchen Millionen verdient.

Kevin mag Gesellschaftsspiele trotzdem nicht. Dummerweise hat er nun selbst eines erfunden. Grund genug, mit Matthias zu klären, wie viel Glück ein gutes Spiel braucht, wo der Jass zwischen «Mensch ärgere dich nicht» und Schach einzuordnen ist, wie lange ein Spieleabend dauern darf und warum ausgerechnet die Digitalisierung den analogen Spielen neues Leben eingehaucht hat.

Die Links zur Episode

Was sich bei den Gesellschaftsspielen so tut

Alte und neue Klassiker

Beitragsbild: Und für unanständige Wörter gibt es einen Extra-Bonus (Phil Hearing, Unsplash-Lizenz).

Veröffentlicht von Matthias

Nerd since 1971.

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