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Nein! Ja, sage ich. Ja, da ist Radio Stadtviel.
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Willst du ein Radio schnurren, Mann?
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Und das hätte die Frau Yuni Nami auch sollen sagen. Willst du ein Radio schnurren,
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wenn da jemand sie in den Backen nie klüben will? Verstehe ich.
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Digi Press, ähm Digi Press.
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Digi Chris, was sagst du, wenn dich jemand in den Backen nie klüben will?
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Hui, gute Frage.
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Ist das schon mal passiert? Nein. Dein besoffener Chef oder so.
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Nein, niemand war auf dem Kräuse vor dem Schiff, der auch so offen war, nein.
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Das ist schon mal gut. Ich glaube, das passiert uns tatsächlich als Männer weniger als dieser Frauen.
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Im Schnitt. Es hat mich mal jemand einfach in einer Bar und keine Ahnung,
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und ich habe mit ihm nicht einmal geredet, als ich aufgestanden bin,
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hat er mich umarmt. You're a nice guy.
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Ja.
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Keine Ahnung, also der ist auch schon ein bisschen hat das Getränkepaket glaube
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ich sehr ausgenutzt, also du weisst nicht schlimm und ja klar,
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da soll schon niemand da lang, aber ich habe es lustig gefunden. You're a nice guy, Sir.
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Ja, das ist eigentlich, das kommt immer ein bisschen darauf anweistbar.
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Wenn man schon mit dem Schwenk anfängt, könnte ich den Schwenk erzählen.
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Ich war ja mal San Francisco gewesen, im, wann war das? 92 wahrscheinlich,
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Also schon ein bisschen länger her.
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Am Flughafen habe ich einen Australier getroffen. John hat er geheissen.
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Wir sind dann noch Zufallsbekanntschaft.
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Wir sind beide herumgereist. Und dann haben wir gefunden, reisen wir doch ein
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bisschen zusammen. Und dann sind wir von dem San Jose, wo sie uns irgendwie
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das Flug hingelegt haben,
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Wir mussten zurück auf San Francisco und als wir dann in San Francisco gekommen
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sind, hat er gefunden, er wolle jetzt in einem schwulen Paar.
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Weil, du erinnerst dich vielleicht, da zumal in den 90er Jahren ist ja das irgendwie noch etwas.
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Ist irgendwie noch die Weltbilder, die die meisten von uns im Kopf hatten,
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sind noch ein bisschen einfacher gestrickt gewesen.
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Und er hat irgendwie gehört, dass es dort in San Francisco viel Schwule gibt.
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Ich dachte mir, ich habe nichts dagegen.
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Dann sind wir in die Bar gegangen. Die allererste Bar, die wir in die Bar gegangen
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sind, war eine schwule Bar. Es war noch lustig. Wir haben dort hingehockt.
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30 Sekunden später ist einer neben mir geshockt und hat mich auf eine Art und Weise angepackt.
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Vorher, also ich war dort noch relativ jung, und eben vom Land,
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und habe theoretisch gewusst, dass es schwule Bars gibt. aber praktisch war
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mir das nicht so im Bewusstsein, was das konkret heisst.
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Und auch seitdem bin ich nie mehr so angepackt worden. Aber es war lustig.
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Er hat dann aber, er hat irgendwie nach, glaube ich, wahrscheinlich nach 30
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Sekunden gemerkt, dass wir eben die Touristen waren, die im Reiseführer,
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gelesen haben, dass wir die schwulen Bars gehen müssten, um das San Francisco
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kennengelernt zu haben. hinten drin.
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Und dann hat er gefunden, ja, okay.
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Und dann hat er uns erzählt und uns Tipps gegeben. Und wir hatten einen super Abend miteinander.
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Und das ist, wie soll ich sagen, ein recht gutes Erlebnis gewesen.
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Wobei ich nachher schon gefunden habe, hey, aber irgendwie es hätte schon auch
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Vorteil, schwul zu sein. Unter uns gesagt, Diggy Chris.
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Die Geschichte. Also, das ist jetzt eine Geschichte aus meiner Vergangenheit
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gewesen. Ich verspreche, ich werde nie mehr so Sachen erzählen.
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Aber Kevin hat sicher auch schon so Sachen erlebt.
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Ja, du hast alle so Sachen mit... Entschuldigung, Lokal, wo du reingehst,
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ich war einmal vor Jahren, als ich auch noch klein war, mit dem Vater noch etwas gegangen habe.
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Entschuldigung. Geht's?
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Auch eine Bar hatte. Und das war tatsächlich mal ein Internet-Café,
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nach einem Meeting-Point.
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Das war aber also, das war vor langem, bevor wir Handy und Smartphone hatten,
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haben, die ist dann Konkurs gegangen und der Meeting Point ist dann ein bisschen
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ein anderer Meeting Point geworden.
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Und ich glaube, als die Damen so geschaut haben, haben sie wahrscheinlich gedacht,
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will der Vater jetzt am Sohn die Sache beibringen?
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Ja, das gibt es ja in den Filmen aus den 80er Jahren war das so.
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Und natürlich, ich habe es zuerst nicht geschnellt, beim Vater schaute ich mich
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so an und Christian, da gibt es kein Internet, aber Dann nehmen wir halt einen
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Drink und dann gehen wir weiter.
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Okay, aber dann habt ihr einen guten Vater-Sohn-Moment gehabt trotzdem.
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Es ist lustig, sie haben auch gelacht. Er hat es natürlich sofort geschnallt.
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Ich meine, was bin ich da gewesen? 13, 14?
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Ja, gut.
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Ja, ich habe dort vielleicht... Ja, jeder, der mich kennt, weiss,
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ich bin nicht der Frühzünder gewesen.
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Genau, das bin ich auch nicht gewesen.
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Und so, hä, was wollen die? Wieso hat es da stehen?
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Ja, das stimmt. Also, ja, genau. Das sind so die Jugenderinnerungen.
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Also, ich glaube, bevor ihr verschreckt, nein, es ist erst die Pre-Show,
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die ihr eingeschält habt. In einer guten Minute geht es los mit der Hauptsendung und dann wird es...
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Wahrscheinlich kommen dann wieder die, die sagen, hey, aber ehrlich gesagt,
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eure Pre-Shows sind meistens das Beste an der Sendung. Aber ich glaube trotzdem,
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es wird kein Laber-Podcast, oder?
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Ich habe Leute, die sagen, wir wünschen, ihr würdet zwei Stunden weitermachen.
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Ich habe das Feedback schon übergekommen, auch von Arbeitskollegen.
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Aber ich glaube, so wie wir es haben, lassen wir es. Vielleicht machen wir mal
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eine Spezialausgabe für unsere...
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Aber wenn man das heute so macht, wo man dann aufs Daddy irgendetwas zahlen
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muss, dann kommt man die unsensoren...
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Nordfunk Plus. Wer macht sonst
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Schon ein Plus? Nein, ich verspreche euch, wir hauen immer wirklich alles schon
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in der Gratissendung raus und plus, wir würden nichts mehr zusätzlich einfallen
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und darum ist es ganz gut, so wie es ist.
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Also, Apple liefert uns wieder mal eine Gelegenheit für einen Patch Tuesday.
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Wir reden über die Neuigkeiten, was so passiert ist in der digitalen Welt.
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Apple ist uns ein Auftakt, aber ich verspreche schon jetzt, wir bringen dann
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auch noch die interessanten Themen.
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Nein, Digi-Grüß, im Ernst, wie hast du es gestern gefunden? Hast du es geschaut?
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Ich habe mich darum fottiert, ehrlich gesagt.
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Ich habe es geschaut und es lustig war. Ich habe noch ein Apple-TV, also das TV-Böxchen.
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Und das heisst, du gehst in die Apple-TV-App und suchst nach WWDC und ich habe
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nur die WWDC 25 dort gesehen und ich glaube, ja, ganz blöd bin ich ja nicht.
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Ich bin dann halt auf dem iPad auf Apple.com habe halt dort den Stream geschaut
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und dann via Airplay auf den Apple-TV-Gnast.
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Ich habe schon geschaut im Hintergrund, ich habe jetzt auch nicht immer alles
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geschaut, aber ja, ich bin zumindest so ein bisschen passiv dabei gewesen.
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Ist dann der neue Chef schon aufgekreuzt?
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Ich habe ihn jetzt nicht gesehen, aber auch ich habe nicht immer geschaut.
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Tim Cook hat am Schluss auch noch Tschüss gesagt.
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Ist das jetzt sein letzter Auftritt? Ich sehe ihn dann nie mehr.
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Also ich kann mir schon vorstellen, dass Dena, weil er noch im Verwaltungsrat,
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ich kann mir schon vorstellen, dass Dena irgendwie ein Cameo,
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wie Dami so schön sagt, wird haben.
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Aber wenn wir schnell über die WWDC, also eben das ist eine Entwicklerkonferenz,
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wo tatsächlich Leute hinzugehen können, die Apps für ein iPhone schreiben.
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Ich glaube, das ist das primäre Zeug.
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Früher ist Steve Jobs live auf die Bühne gegangen und es haben halt alle geschraubt wie blöd.
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Weil klar, er war ein charismatischer Mann. Er war sicher nicht einfach,
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um zusammen zu arbeiten. aber Steve Jobs war stehen, hat das gezeigt,
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hat sein iPhone gezeigt und jetzt ist es einfach eigentlich
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ein Filmfoto siehst. Da muss ich schon sagen, würdest du jetzt als Journalist,
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wenn du eingeladen wärst, weil ich glaube, der Flug wird Apple ins Hotel auch nicht zahlen.
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Ich weiss jetzt nicht, ob ich das Thema vertiefen darf. Nein,
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es gibt Leute, die von Apple eingeladen werden und die ist natürlich auch eine,
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Verpflichtung in gewissem Sinn.
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Aber ja, Ja, früher haben wir das in der Zeitung geschrieben,
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dass da Apple 30 zahlt hat und so, aber ich glaube heute macht man das nicht mehr.
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Ist eigentlich ein bisschen schade, aber ja, ich glaube ich würde nicht gehen.
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Ich habe inzwischen so ein leicht grünes Gewissen und ich finde es eigentlich
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ein bisschen sinnlos, dort auf das Kalifornien über zu fliegen,
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um den gleichen Film zu schauen, wo du auf deinem Apple-TV-Digiggrüsse auch
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gesehen hast. Also was soll das?
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Da schreiben wir uns meine Kreuzfahrt.
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Ja, allerdings, absolut. Nein, ich finde es...
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Aber reden wir doch über das, was gezeigt haben. Irgendwie hat es mich gedacht,
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früher ist auch beim Steve Jobs, er war nicht nur charismatischer und hat nicht einfach nur einen,
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perfekt produzierten Film gezeigt, sondern hat sich auch auf die Bühne gestellt
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und mit dem Risiko, dass dann nicht immer alles funktioniert hat.
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Einmal ist das WLAN nicht gegangen, zum Beispiel, mag ich mich erinnern. So Sachen, oder?
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Aber es ist auch irgendwie, er hat dann immer noch mal etwas am Schluss gehabt,
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wo die Leute überrascht haben. Und das ist das mal, glaube ich,
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nicht so gewesen, oder schon?
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Nein, es hat kein One More Thing gegeben. Entschuldigung, also das bist du der One More Thing?
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Jobs, das MacBook Air...
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Präsentiert hat, als er die, wie sagen wir, den Envelope gezeigt hat.
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Du gehst, Digi Chris. Ja, es geht. Du musst dir ein Glas Wasser holen.
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Ich kann gerade, nein, einfach gewundert, als das Macbook Air gezeigt hat,
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und ich gerade gewusst, ja,
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dort habe ich keinen Mac mehr gehabt und gerade, jetzt gehe ich zum Mac zurück,
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dort bin ich so, boom, da bin ich so geflasht gewesen, wie es Steve Jobs gezeigt hat.
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Wow, und jetzt ist es halt so perfekt. Ja. Ich komme später noch zu Siri.
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Wie viele Takes hast du gebraucht, um die ganzen Sachen zu machen?
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Ja, also ich schaue dich nicht mehr, ehrlich gesagt. Mir ist die Show irgendwie,
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es ist eine Verkaufsshow. Und wir reden jetzt darüber und mir ist das ein bisschen
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unangenehm. Du merkst es.
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Also, reden wir darum wirklich über das, was für uns Nutzerinnen und Nutzer
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dabei herausgekommen ist.
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Mein Eindruck war, eigentlich alles Sachen, die, wenn sie es vor zwei Jahren
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gebracht hätten, wäre es okay gewesen. Aber jetzt, 20, 16, 20,
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sind es so ein bisschen wie einfach die Alpfasnacht mir vorkommen.
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Das ist so, sie haben halt einfach gesagt, wir machen Stabilität.
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Und eben, das ist auch immer so lustig, sie haben dann gesagt, ja,
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wenn du jetzt ein 4K-Video schickst, ist es bis zu 80% schneller,
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als wenn ich dir das jetzt schicken würde. aber bis zu.
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Das ist immer so ein lustiger wie sagen wir, ein Term.
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Ja.
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Aber ich glaube schon, sie haben vermutlich jetzt tatsächlich in allen OS haben
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sie mal so ein bisschen unter den Haube Stabilität gemacht.
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Ich meine, wir reden seit Jahren davon, wird das iPad mal Mac OS booten können?
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Ja, es würde in der Theorie gehen, aber sie wollen es halt nicht.
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Aber jetzt haben sie wenigstens mal ein paar alte Baustellen gefixt.
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Immerhin etwas. Also mal so. Und klar, dass sie immer sagen,
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dass der Mac und das iPhone, iPad ein bisschen näher zusammenkommen,
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das haben sie auch gemacht. Das geht, aber...
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Aber ich sehe nichts, ich sehe nichts, wo irgendwie zukunftsweisend wäre.
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Also eben, gehen wir es mal durch kurz. Also Stabilität, okay,
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das müsste Microsoft mit Windows auch machen.
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Ich glaube, die sind jetzt auch auf den Trichter gekommen, nachdem die Leute,
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ihre KI, die überall ins hinterste und letzte Programm, also sogar der Editor,
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hatte einen Co-Pilot-Knopf drin.
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Das ist, glaube ich, den Leuten langsam verleidet. Und dort haben jetzt irgendwie,
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Microsoft fand, wir stehen eher auf die Bremse.
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Google baut überall, wo es nur geht, ihren Gemini ein.
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Und jetzt haben wir die Siri AI, aber wir haben sie gar nicht,
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weil in die Schweiz kommt sie ja überhaupt nicht.
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In die Schweiz kommt sie vielleicht, aber mutmasslich nicht,
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weil sie nicht in die EU kommt.
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Ja, und wenn das deshalb bewusst ist, dass wir in der EU sind,
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hui, was das für Ärger gibt.
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Nein, also klar, und ich glaube, es ist auch eine Trotzreaktion von Apple,
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dass sie sagt, ja, ihr sagt uns mit dem Digital Market, sagt, ihr sagt uns
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Abschotten und klar, sie wollen jetzt natürlich Druck machen, weil wenn du jetzt,
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egal ob du politisch stehst, du hast ein iPhone und du siehst,
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du kannst halt nicht sagen, hey Siri, what is this dish und so,
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das scheisse dich an und dann sagst du ja, die blöde EU.
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Aber wir müssen unter uns sagen, der Digital Markets,
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Act, der ist wirklich wichtig, der trägt einem Umstand Rechnung, dass Apple,
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inzwischen eine wahnsinnig wichtige Plattform ist und dass die nicht einfach
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eine gewisse Regulierung brauchen und ihre Markte machen.
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Neben Google und Apple gibt es niemanden, der mobile App-Stores in dieser Form
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betreiben könnte. Das ist ein Oligopol und das muss reguliert werden,
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sonst werden wir abgezockt von hinten bis vorne.
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Man kann darüber streiten, wie gut die EU das bis jetzt gemacht hat.
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Ich glaube, der «Digital Markets Act», da gibt es viele Dinge,
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die man daran kritisieren kann. Aber dass jetzt so schmollt und so,
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das finde ich… Also, das tut mir leid, aber… Nein, nein.
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Da bin ich ganz bei dir, aber eben, sie wollen jetzt natürlich auf Emotionen
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setzen, eben Leute sehen, wir haben ja die grossen Newsportale, die die Fotos
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oder die Videos zeigen und dann kommt halt jemand, der ein iPhone hat und sagt,
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ja, aber wieso, kann ich das nicht? Ah, die blöde EU,
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Dann ist es, also.
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Ich bin bei dir, also das Apple und eben.
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Das Monopol hat. Und Google hat das Monopol, also eben Oligopol.
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Und ja, jetzt, gut, die werden Anwälte haben, die werden Marketingleiter haben.
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Wir werden wahrscheinlich, wenn wir jetzt bei Apple angestellt werden,
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hätten wir auch das Mi-Mi-Mi-Mi gemacht.
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Ja, also,
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ich bin, also ich finde ein bisschen, vielleicht ist das auch ein bisschen der Einfluss von Mr.
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Trump da inzwischen, dass sie sich ein bisschen anstecken lassen.
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Oh nein, sie haben es eigentlich schon vorher von der EU gegängelt gefühlt,
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obwohl ich finde, die EU in diesem Bereich, wie sie es macht,
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kann man darüber diskutieren, aber dass sie es macht, finde ich sehr wichtig,
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mit diesen Versuchen, die Plattformen einzugrenzen. Und vielleicht noch das dazu.
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Es kann schon sein, dass wir trotzdem die Siri AI bekommen, weil bei anderen
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Sachen, also gewisse Sachen,
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Facebook und so und Microsoft und alle, zählen die Schweiz eigentlich immer,
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zu der EU und trotzdem behandeln.
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Aber Apple hat da explizit einen Unterschied gemacht.
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Wir haben deshalb auch die alternativen App-Stores, die es seit zwei Jahren,
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gibt, die absolut keine Rolle spielen, weil Apple sich mit allen Tricks dagegen
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wehrt, dass da ja keine Vielfalt und keine Wahlfreiheit entsteht.
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Darum spielen die eigentlich keine Rolle und bei uns eben auch nicht,
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weil wir die nicht brauchen können, weil uns Apple nicht zur EU zuschlägt.
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Aber jetzt sagen wir mal, wir kommen ja auch irgendwie dann,
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also auch die KI, die es jetzt noch ein bisschen weiterentwickelt haben,
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die laufen ja dann auch nur auf den ganz neuesten Geräten und wenn du nur schon
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ein bisschen ein iPhone 16 hast, kannst du sie schon nicht brauchen.
0:17:23–0:17:24
Was findest du denn da davon?
0:17:25–0:17:28
Ja, ist natürlich gutes Marketing. Eben, dann denkst du jetzt,
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eben, das Demo ist eigentlich perfekt
0:17:31–0:17:34
gewesen. Und klar, da haben sie wahrscheinlich 718 Takes gebraucht.
0:17:36–0:17:41
Ein Beispiel ist ja gewesen, wann ist das Fussballspiel? Ich glaube, Brasilien, Marokko.
0:17:41–0:17:46
Ja, machen wir irgendwie eine Einladung, machen wir irgendwie noch ein Menü,
0:17:46–0:17:49
machen wir den Einkaufszettel. Ja, schön.
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Wenn jetzt da irgendein, ich sage jetzt Non-Nerd, also ein
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normaler Benutzer, das sieht, würde sagen, ja, das ist cool,
0:17:57–0:18:00
oh, wieso kann ich das nicht haben, so einen verdammten Scheiss?
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Ja.
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Ich muss so sagen, ich wüsste auch, wie ich jetzt weiss, wenn ich so ein Taboulet
0:18:06–0:18:11
müsste machen, wie ich an das herkomme, aber klar, ich würde es auch verdammt
0:18:11–0:18:12
gerne mal ausprobieren.
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Jetzt eben, einfach mal, oder machst du eben auf ein irgendwas,
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ein Fotos und dann hast du das, ja, aber gut, irgendwann in zwei Jahren werden wir
0:18:22–0:18:24
Es auch haben. Ja, ich bin im Fall nicht sicher, ob das wirklich funktioniert, ob,
0:18:27–0:18:33
es wirklich ein Argument ist, das die Leute dazu bringt, ein neues iPhone zu kaufen.
0:18:33–0:18:37
Das ist wahrscheinlich die Absicht. Ich glaube, die Leute kaufen ein neues iPhone
0:18:37–0:18:43
wegen der Kamera, wenn sie besser ist, oder um zu zeigen, dass sie das neueste iPhone haben.
0:18:43–0:18:47
Aber ich glaube jetzt ehrlich gesagt nicht wegen dieser eingebauten KI, wenn sie besser ist.
0:18:48–0:18:52
Weil die Leute finden, ich habe ja mein Chat-GPT und ich kann ja irgendwie das brauchen und so.
0:18:52–0:18:57
Und ich glaube, in der Wahrnehmung von vielen ist ja Apple bei der KI inzwischen
0:18:57–0:19:01
so weit zurückgefallen, dass man eigentlich das Gefühl hat, die müssten ja jetzt eher,
0:19:02–0:19:06
mit allen Mitteln versuchen, möglichst vielen Leuten zu beweisen,
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dass sie jetzt aufholen.
0:19:08–0:19:11
Und da bin ich auch nicht sicher, ob das passieren wird.
0:19:11–0:19:14
Ja, ist so. Und eben, also, Talies, hast du ja Beispiele gehabt,
0:19:14–0:19:18
speziell in Englisch, put it into the calendar.
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Und neben IT dann eben...
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Also du hast irgendwie geredet über irgendwie...
0:19:24–0:19:28
Ich gehe an das Konzert, neben Put IT. IT bezieht sich auf das Konzert und es
0:19:28–0:19:30
hat dann einfach in den Kalender...
0:19:30–0:19:32
...hat Iris... Ja, wie sonst...
0:19:33–0:19:38
...Kate, ja... ...hat dann IT in den Kalender gekauen. Also ja...
0:19:40–0:19:44
Ich weiss es nicht. Siri wurde in den letzten Monaten noch dümmer.
0:19:44–0:19:47
Das war mein Eindruck, dass sie schon immer,
0:19:49–0:19:53
war. Ich finde es recht schlecht, was da rausgekommen ist. Vielleicht müssten
0:19:53–0:19:59
wir jetzt aufhören, auch wir Medien die Äpfel immer so abzufeiern.
0:19:59–0:20:02
Darum bist du einverstanden, wenn wir zum nächsten Thema gehen.
0:20:02–0:20:03
Oder hast du gerade noch etwas dazu?
0:20:04–0:20:08
Vielleicht noch etwas zu tun. Du bist Vater. Die Jugendschutzfunktion.
0:20:08–0:20:11
Jetzt muss man mal sagen, wie alt ist deine Tochter?
0:20:12–0:20:13
Sie wird jetzt ein Zehn.
0:20:14–0:20:17
Und eben, Smartphone ist noch kein Thema.
0:20:17–0:20:21
Ja, es ist schon ein Thema, aber sie hat kein, ja, im Moment.
0:20:21–0:20:28
Eben, und tatsächlich, dass man jetzt da sagt, ja, du kannst tatsächlich sogar
0:20:28–0:20:32
sagen, ja, in der Schule darfst du kein Instagram benutzen und wenn jemand dich
0:20:33–0:20:39
via Chat kontaktiert, Es ist interessant und ich glaube sogar da Apple,
0:20:40–0:20:41
they have a good intention,
0:20:42–0:20:47
ja, weil man redet über Social Media Verbot und so und ich habe auch jemanden
0:20:47–0:20:51
im bekannten Kreis, wo ich so gesagt habe, hey, ich glaube auch ihr Töchterli
0:20:51–0:20:54
wird irgendwie dann zeigen, hey, ich habe noch das Pixel 8 Pro.
0:20:55–0:21:00
«Sie leidet rum, kann sie haben?» «Nein, nein, meine Tochter kommt kein Smartphone
0:21:00–0:21:03
über, nein, ich jetzt.» «Ja, gut, ich habe nur gesagt, also kann sie haben, ich will,
0:21:04–0:21:10
lass sie mal zum Nacht essen, nein.» Ich finde, dass sie wirklich als Mutter
0:21:10–0:21:13
die Verantwortung übernimmt und sagt, nein, die kommt kein Smartphone über.
0:21:13–0:21:17
Ja, das ist ein schwieriges Thema. Ich glaube, das müssen wir vielleicht einmal
0:21:17–0:21:20
separat, ein bisschen ausführlicher besprechen.
0:21:20–0:21:26
Weil ich finde, Also ich kann ab und zu ein Smartphone brauchen.
0:21:27–0:21:31
Wir haben ein Familien-Ipad, also es ist nicht völlig fremd.
0:21:31–0:21:35
Aber so ein eigenes Gerät finde ich nochmal einen Schritt, der wirklich schwierig ist.
0:21:35–0:21:41
Und die Jugendschutzfunktionen, ja, also ich glaube, die sind sinnvoll, die sind richtig.
0:21:41–0:21:45
Aber wir werden gerade sehen, so beim nächsten Thema, ich glaube,
0:21:45–0:21:50
das ist einfach ein Thema, das nicht nur rein technisch kann erschlagen.
0:21:50–0:21:58
Du hast es ja auch in unserem Manuskript angedeutet, dass Kinder von heute in aller Regel,
0:22:00–0:22:05
cleverer oder besser im Umgang mit der Technik als ihre Eltern.
0:22:05–0:22:11
Und darum ist es einfach so, dass es dann schwierig wird, die das wirklich nicht,
0:22:12–0:22:16
wie soll ich sagen, die Eltern und Kinder und nicht umgekehrt kontrollieren.
0:22:16–0:22:21
Aber manchmal ist es auch nicht einmal technisch. Ich hatte auch ein Kollege, der war selbstständig.
0:22:22–0:22:25
Und der hat halt den alten PC gehabt, sein Töchterli.
0:22:26–0:22:29
Sie durfte auch am PC, weil der Vater
0:22:31–0:22:35
auf dem Screen gesehen konnte und sagte, schau, du testest auf disney.com,
0:22:35–0:22:37
auf das Ding und das und das.
0:22:37–0:22:42
Wenn du aber auf eine Webseite gehst, die unanständig ist, dann gibt es irgendwie
0:22:42–0:22:44
zwei Wochen Computerverbot.
0:22:44–0:22:49
Ja, das ist halt schwierig, weil ich finde, Kinder haben auch das Recht auf eine Privatsphäre.
0:22:49–0:22:54
Also das ist eben wirklich wahnsinnig schwierig auszubalancieren.
0:22:54–0:22:57
Darum finde ich es besser, wenn man das möglichst herauszögern kann,
0:22:57–0:23:05
dass die Kinder trotzdem Medienkompetenz lernen, aber dass man sie nicht sofort so ungefiltert,
0:23:07–0:23:10
in den Sumpfentlern von den sozialen Medien.
0:23:11–0:23:17
Das führt zu dem nächsten Thema, das ich in die Runde werfen würde.
0:23:17–0:23:23
Florida hat OpenAI und Sam Altman verklagt.
0:23:23–0:23:27
Sie haben nämlich gefunden, die KI, die sie da gemacht haben,
0:23:27–0:23:31
das Chat-GPT, das ist einfach verantwortungslos, was das macht.
0:23:31–0:23:36
Und vor allem, das ist eigentlich der Vorwurf, das hat man bei OpenAI gewusst.
0:23:36–0:23:43
Man hat das gesehen, also halt in internen Protokolle und man hat nichts gemacht,
0:23:43–0:23:45
weil es um die kommerziellen Interessen geht.
0:23:45–0:23:49
Und das erinnert schon wahnsinnig genau die genau tupfegleichen Vorwürfe,
0:23:49–0:23:52
die es gegenüber Facebook und Meta gegeben hat.
0:23:53–0:23:56
Also das ist schon ein bisschen schwierig.
0:23:57–0:24:00
Ja, also es ist immer,
0:24:00–0:24:05
was man jetzt gerade eben dort in Florida, California und die Staaten so alles
0:24:05–0:24:12
sieht, ja, ich kann mir das auch nicht ganz sagen und halt eben.
0:24:12–0:24:16
Das Zeug mit dem Content, wo die halt einfach holen gehen. Das ist natürlich
0:24:16–0:24:19
auch irgendwas, wo du vielleicht auch...
0:24:20–0:24:23
Ich meine, auch irgendwann werden die Kinder an einer...
0:24:24–0:24:29
Du weißt auch, in den USA Fachhochschulen und alles, wo du dann lernen musst,
0:24:29–0:24:30
zu zitieren und nicht einfach...
0:24:30–0:24:35
Ich kann nicht einfach auch deinen Tagartikel abschreiben und sagen, oh, ist jetzt bei mir.
0:24:35–0:24:39
Also das Problem ist wirklich, und ich habe da noch einen kleinen YouTube-Tipp,
0:24:40–0:24:46
findet ihr in den Shownotes, John Oliver hat sich letztens mit diesen KI-Bots auseinandergesetzt.
0:24:47–0:24:51
Das ist schon noch eindrücklich. Ich brauche ja tagtäglich die KI inzwischen.
0:24:52–0:24:57
Ich finde, in allen Regeln ist das, was sie sagen, vernünftig.
0:24:58–0:25:06
Aber man sieht, er tröselt ein paar Fälle auf, wo sie wirklich völlig aus dem Ruder gelaufen ist.
0:25:07–0:25:12
Und zum Teil halt, es hat ja dann der Fall gegeben, wo die New York Times aufgerollt
0:25:12–0:25:19
hat, wo am Schluss der JGPT Anleitungen gegeben hat, wenn man Suizid begeht.
0:25:19–0:25:23
Und ein Teenager hat dann das gemacht anhand dieser Anleitung.
0:25:23–0:25:26
Und das ist natürlich wirklich hochgradig problematisch.
0:25:27–0:25:31
Und man kann sagen, das sind Ausnahmen. Das passiert eigentlich nur,
0:25:31–0:25:36
wenn man sehr lang und sehr intensiv Wenn sie intensiv mit so einer Kai eine
0:25:36–0:25:39
solche Konversation immer weiter treibt, dann kann sie,
0:25:40–0:25:42
über die Länge degenerieren.
0:25:42–0:25:46
Dann wird sie schlechter und beginnt zu lügen. Einem hat sie z.B.
0:25:46–0:25:49
Erzählt, er hätte eine neue Form von Mathematik.
0:25:50–0:25:54
Erfunden, der JetGPT. Dann hat das irgendwie am Schluss fast geglaubt und ist
0:25:54–0:25:58
zu Gemini gegangen und hat Gemini gefragt, du, habe ich da wirklich eine neue
0:25:58–0:26:00
Form von Mathematik erfunden?
0:26:00–0:26:04
Dann hat er gesagt, nein, komm, du bist angeschmiert worden vom Anderen.
0:26:04–0:26:07
Also es ist wirklich schwierig, oder?
0:26:07–0:26:11
Aber wenn das Millionen von Anwender sind, und was hat er gesagt,
0:26:11–0:26:15
irgendwie ein Zettel von der Bevölkerung, von der Weltbevölkerung braucht IK1,
0:26:16–0:26:20
dann sind das immer so unglaubliche Zahlen, dass halt auch wenn nur oder bei einem,
0:26:20–0:26:25
Zettel Promille irgendetwas schief geht, dann sind das trotzdem immer noch viele Leute.
0:26:26–0:26:33
Und ich glaube, gerade bei den Kais greifen die klassischen Jugendschutzregeln
0:26:33–0:26:34
wahrscheinlich nicht mehr so richtig.
0:26:35–0:26:38
Nein, oder sie greifen zu fest, wenn du irgendwie sagst,
0:26:39–0:26:44
eben gerade dort, ich habe vor allem gesagt, wegen dem Smartphone,
0:26:44–0:26:49
eben, make a video, ich glaube, das war ein Gemini, gewesen,
0:26:49–0:26:53
wäre Young Girl Gets Her First Smartphone.
0:26:53–0:26:56
Also es ist eigentlich absolut harmlos. Und da hat er gesagt,
0:26:56–0:27:00
no, I cannot create Videos wie Miners.
0:27:00–0:27:04
Ich habe gesagt, Gets Her First Smartphones, aber du kannst dann teilweise sagen,
0:27:04–0:27:11
ja, machen jetzt jemand ja, wo das Tesla HQ die Luft jagt. Das macht er dann,
0:27:11–0:27:18
Also ja. Ja, genau, das ist ich glaube und also eben darum kann man vielleicht
0:27:18–0:27:23
schon Der Vorwurf ist eigentlich ein bisschen gerechtfertigt, dass man vielleicht die,
0:27:24–0:27:28
Technologien einfach ein bisschen langsamer hätte können und sollen einführen,
0:27:28–0:27:33
dass erstens mal vielleicht die Eltern die Chance haben, zum Hinten zu kommen
0:27:33–0:27:36
und dass man an den Schulen und in der Gesellschaft findet,
0:27:37–0:27:41
wie gehen wir mit dem um und dass man sie sich ein bisschen graduell anschaut.
0:27:43–0:27:47
Die Temperatur erhöht, aber sie haben quasi von 0 auf 100 geschaltet,
0:27:47–0:27:52
die KIs. Und wir sehen, das führt uns auch sofort zum nächsten Thema.
0:27:52–0:27:59
Also ich finde ja im Moment wirklich unglaublich, was da für Gelder in die Branche
0:27:59–0:28:03
nieflösst. Das ist so ein Thema, das ich auch nicht lesen konnte in dieser Zeit.
0:28:03–0:28:09
35 Milliarden kommt Anthropic über, das ist Claude steckt dahinter.
0:28:10–0:28:16
Das ist so ein anderer von diesen KI. Konzern und das ist eine unglaubliche Summe.
0:28:16–0:28:26
Also man sieht, Google investiert und es ist halt enorm, was die an Hardware
0:28:26–0:28:29
brauchen und damit auch die Rechenzentren, die überall gebaut werden.
0:28:30–0:28:32
Und OpenAI geht an Börsen.
0:28:33–0:28:41
Eigentlich ist OpenAI gegründet worden als Unternehmen, das verantwortungsbewusst einführte für die KI.
0:28:41–0:28:45
Das hat Sam Altman ursprünglich versprochen. Irgendwann auf seinem Weg hat er
0:28:45–0:28:49
gefunden, nein, wir machen es doch lieber auf die kommerzielle Art und Weise.
0:28:50–0:28:56
Das ist natürlich vielleicht auf eine Art auch gut, könnte ich mir vorstellen.
0:28:56–0:29:03
Also natürlich, wenn Geld einflüsst, dann können sie noch grösser und mächtiger
0:29:03–0:29:08
werden und ihre Marktposition ausbauen, so ein Konzern wie OpenAI.
0:29:08–0:29:14
Aber er wird dadurch schon ein bisschen mehr kontrolliert, indem es Aktionariat
0:29:14–0:29:18
gibt, der sagen kann, das finden wir gut und das finden wir schlecht.
0:29:18–0:29:21
Man hat gewisse Transparenzpflichten, die vielleicht helfen am Schluss.
0:29:21–0:29:24
Aber ich bin nicht sicher.
0:29:24–0:29:30
Ja, ich überlege dir mal, wenn es sich jetzt mal der saudische Staatsfonds bei
0:29:30–0:29:34
OpenAI irgendwie nochmal x Milliarden reinrührt.
0:29:35–0:29:39
Ja, da wird es wahrscheinlich kein... Also, ist jetzt einfach ein fiktives Beispiel.
0:29:39–0:29:44
Wird es wahrscheinlich kein A Girl in a Bikini für Cocktail in the Beach.
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Also, ist jetzt einfach ein fiktives Beispiel, aber wenn jetzt halt jemand und
0:29:49–0:29:54
Ich glaube, die Länder, also Dubai, Saudi-Arabien, die haben halt Kohle und
0:29:54–0:29:57
wenn sie nie dort mal eine Mehrheit haben, dann werden sie sagen,
0:29:57–0:30:01
nein, das gibt es aber nicht mehr in unserer AI.
0:30:01–0:30:05
Ja, genau. Das ist ja immer, das sieht man ja auch bei Elon Musk, dass er,
0:30:06–0:30:12
seine AI, seine KI, sein Grog ein bisschen probiert hat, auf eine gewisse politische
0:30:12–0:30:16
Linie zu trimmen, womit wir noch beim letzten Thema wären.
0:30:16–0:30:20
Also Elon Musk ist ja nochmals einer, der an die Börse geht und will.
0:30:22–0:30:30
Mit seinem SpaceX-Unternehmen. Und das ist, ich habe einen Podcast bei den New
0:30:30–0:30:32
York Times den ich euch dann auch noch mal verlinken.
0:30:33–0:30:38
Der findet, das ist ein unglaubliches Ding. Also die erwarten,
0:30:38–0:30:45
dass er so 50 bis 75 Milliarden einsammelt und dann das Unternehmen über eine
0:30:45–0:30:46
Billion Dollar wert ist.
0:30:47–0:30:52
Und Elon Musk hat die Chance, den ersten Billionär von der Welt zu werden.
0:30:52–0:30:54
Das finde ich schon auf eine Art noch krass.
0:30:55–0:30:59
Weil ich mag mich erinnern an Bill Gates, wo der der reichste Mann war.
0:30:59–0:31:04
Der hatte irgendwie so 12 Milliarden zuerst. Und dann hat er mal 40 gehabt.
0:31:04–0:31:07
Dann hat er das gefunden, 40 Milliarden, weisst du, wie unglaublich.
0:31:08–0:31:12
Und jetzt haben wir da in der kürzester Zeit einfach ein Vielfaches.
0:31:13–0:31:17
Und mit dem da kann man sich schon fragen, also ist denn das SpaceX,
0:31:17–0:31:23
ist denn das wirklich das das Unternehmen, das derartig Geld machen sollte.
0:31:24–0:31:30
Wenn man liest, also eigentlich der Starlink, das ist das Internet über Satelliten,
0:31:30–0:31:37
ist der solide Kern von diesem Unternehmen, der kontinuierlich Geld bringt, weil die anderen,
0:31:37–0:31:41
SpaceX schiessen so Raketen ins All.
0:31:41–0:31:44
Das freut man sich auch. Das ist ja wahrscheinlich auch ein Geschäft,
0:31:44–0:31:48
das gewisse Limiten hat. Also wir fangen nicht alle plötzlich an,
0:31:48–0:31:52
ständig Sachen ins All zu schiessen, so du und ich am Nachmittag,
0:31:52–0:31:53
wenn wir nichts anderes zuhören.
0:31:53–0:32:00
Und das Starlink hat 10 Millionen Nutzer und 4,4 Milliarden Dollar macht es
0:32:00–0:32:05
Umsatz. Und dann ist eben auch noch das XAI drin, also ihr Sky-Ding.
0:32:05–0:32:09
Und das macht einen gigantischen Verlust. Ich frage mich jetzt schon, also,
0:32:11–0:32:15
sagen wir es so, wir geben keine Investment-Tipps in dieser Sendung,
0:32:15–0:32:19
aber Digi Chris, wie würde es aussehen, würde mir empfehlen, da Geld reinzustecken.
0:32:21–0:32:26
Rein hypothetisch, wenn wir Investment-Tipps geben würden, was wir nicht machen würden.
0:32:26–0:32:31
Nein, da ich den Dealer als Person einfach nicht leiden kann,
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würde ich dort nichts investieren, auch wenn ich potenziell 300'000% Rendite bekomme.
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Ja, das geht mir genauso. Und dann noch das letzte Thema. Wir haben über das
0:32:44–0:32:48
Mythos gesprochen. Das ist die KI.
0:32:48–0:32:55
Und da haben jetzt Die europäischen Banken kommen so langsam kalte Füsse über,
0:32:55–0:33:01
weil das anscheinend so ganz viele Sicherheitslücken tatsächlich findet.
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Und die amerikanischen Banken können dadurch ihre Software sicherer machen,
0:33:07–0:33:10
aber die europäischen Banken haben offenbar keinen Zugriff
0:33:10–0:33:14
auf diese Software und haben jetzt das Gefühl, sie könnten da im Bereich der
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Cyberabwehr dann ins Hintertreffen,
0:33:19–0:33:19
geraten.
0:33:19–0:33:21
Und da fragt man sich ja dann schon auch nochmal ein bisschen,
0:33:21–0:33:27
ja, also hallo, findet da eigentlich auch so eine Art, quasi ein kalter Wirtschaftskrieg
0:33:27–0:33:33
statt, wenn die USA anfangen, so gewisse Vorteile auf diese Art auszuspielen?
0:33:34–0:33:38
Haben wir ja, sie sind am Trumps Initial, wir haben einen absoluten Wirtschaftskrieg
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und jetzt geht halt der Trump, ich sage jetzt auch, auf die Verbündeten los,
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also der Westen ist ja mal lange, Die Verbündeten waren, also klar, der Herr Trump macht da
0:33:49–0:33:51
knallhärte Attacke.
0:33:53–0:33:58
Nerdfunk. Wenn ich nicht ein Nerdfunk zu wenig nerdig sei, reklamieren Sie auf dem Nerdfunk.

Gestern eröffnete Apple die diesjährige Entwicklerkonferenz mit einem Ausblick auf die Neuerungen, die in diesem Jahr kommen werden. Wie gelungen die Ankündigungen sind, darüber sind sich Matthias und Digichris uneins: Siri wird klüger – oder vielleicht auch nur weniger dumm –, es gibt neue Jugendschutz-Einstellungen und die Liquid-Glass-Optik wird weiter zurückgedreht.

Aber auch heuer gilt, dass wir nicht zum Apple-Podcast mutieren. Wir sprechen auch über die Klage gegen OpenAI und dessen Chef Sam Altman: Der US-Bundesstaat Florida wirft dem Tech-Unternehmen vor, mit einer unausgereiften Technologie Kinder und Jugendliche gefährdet zu haben und die kommerziellen Interessen vor die Sicherheit gestellt zu haben.

Ausserdem wachsen die Summen, die in die KI investiert werden, in immer schwindelerregendere Höhen: Anthropic bekam neuerdings 35 Milliarden Kredit, OpenAI will an die Börse und auch SpaceX von Elon Musk ist über die KI-Abteilung in diesem Bereich angesiedelt. Wir werden es hier mutmasslich mit dem grössten IPO (initial public offering) zu tun haben – mit einem Emissionsvolumen von 50 bis 75 Milliarden und einer Bewertung von mehr als 1,25 Billionen Dollar. Heisst: Musk könnte demnächst der erste Billionär der Geschichte sein – Dagobert Duck ist ein, pardon, Entenschiss dagegen.

Und wo wir schon in der Finanzwelt sind: Das KI-Modell Claude Mythos von Anthropic findet anscheinend tatsächlich Sicherheitslücken, sodass es den Banken langsam mulmig wird. Europäische Banken können das Modell bislang nicht nutzen und könnten angreifbar werden. Es braucht eine massive Investition in die Cybersicherheit.

Die Links zur Episode

Apple-Veranstaltung

Die weiteren Themen

Beitragsbild: Gut sieht sie aus, aber besonders klug ist sie nicht (Omid Armin, Unsplash-Lizenz).

Veröffentlicht von Matthias

Nerd since 1971.

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