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Laurie Anderson, sie rennt für einmal nicht den Hügel durch,
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sondern sie malt so ein schönes Mandala.
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Und jetzt haben wir einen Jingle, oder nicht?
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Stadtvielder. Guten Abend, die Herren. Ich glaube, Kevin ist aufgetaucht.
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Anders kann ich die Geräusche nicht interpretieren, die ich hier höre.
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Es ist fröhlich, ich spüre dich nicht mehr.
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Oder hast du recht?
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Ja, dreht völlig durch.
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Gut. Geht es dir ähnlich?
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Weißt du, ehrlich?
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Jetzt läuft noch jemand durch und dann müssen sie schimpfen,
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wenn jemand durchläuft, das regt sie auf.
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Ich verträge es gerade nicht mehr. Es ist den ganzen Tag so.
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Und jetzt ist Ostern, dann bin ich ein bisschen mehr zu Hause gewesen und dann
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hast du das den ganzen Tag gedreht.
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Ehrewort, stresset es dich ein bisschen?
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Es ist wie ein Kind.
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Ja.
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Ich erlebe, ich habe mir das immer überlegt, wahrscheinlich so wie ich Hühner
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habe, ist etwa 5% von dem, wie es sich anfühlt, wenn man einen eigenen Mensch hat.
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Ja.
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Ich glaube, ich bin gestresst, wenn ich nicht rum bin und die Hühner allein
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zu Hause sind, weil Fuchs kommen können. Aber mit einem Kind ist das noch crazier.
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Und ich meine, sie machen da ein bisschen, dann jammern sie ein bisschen.
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Aber ich kann sie ignorieren. Ein Kind kann sie nicht einfach...
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Ja, genau. Nur eine gewisse begrenzte Zeit kannst du es nicht ignorieren.
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Und wir langen die 5% lang. Es ist okay. Es ist gut. Ich muss kein Kind haben.
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Gut, der Unterschied zum Kind ist, sagen wir, da kommt nur eins aufs Mahl.
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Aber wenn du ja deine Hühner so die Eier ausbrüten lässt, dann hast du vielleicht
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dann gerade irgendwie so eine ganze Armada, so eine Schwette von...
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Aber jetzt sind sie wirklich voll in Fahrt, he?
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Ja, jetzt drehen wir es durch. Ich weiss nicht, was heute los ist. Es ist Binnert.
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Also ich würde dann ein bisschen mehr in den Regeln rauf und zu machen.
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Ich kann nicht mehr versuchen, mich stumm zu schalten, wenn ich nichts sage.
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Ja, das ist vielleicht generell eine gute Idee. Über das wollte ich mal noch reden wollte.
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Aber nein, ich würde sonst den Regler runterziehen, wenn ich daran denke.
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Und Digi-Chris, bei dir auch irgendwelche Tiere oder Wesen, sagen wir im weitesten
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Sinn, die den Frühling spüren, die unter dem Eindruck von Hormonen stehen?
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Nein, nicht wirklich. Soweit alles gut.
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Bei dir höhlen zu viel mehr mit der Auschammung. Was ist passiert?
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Ich weiss, mein Herz hat ein Streich und das Neue ist schon im Warenkorb im
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Digitec. Also wir töten es das nächste Mal wieder besser.
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Genau, jetzt haben wir einfach so ein bisschen... Man behauptet einfach,
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du seist in der Tropfsteinhöhle oder so, live aus der Tropfsteinhöhle.
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Oder eben auf dem Schiff, als ich erst in einem Monat wieder bin, aber gut, ja.
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Auf dem Schiff, ja gut, aber dort würde es nicht so höhlen lassen, oder?
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Nein, also ich bin jetzt tatsächlich auf dem MacBook-Mikrofon,
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weil ich es nicht geschafft habe, mein Headset, das Mic anzubringen mit alles
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Neustart. Also sorry, wenn es etwas blöd klingt.
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Also wieder mal ein etwas mittelwelles Feeling.
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Es war schon schlimmer, ehrlich gesagt.
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Aber das neue HZ ist schon im wahren Korb von Digitech.
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Heute sind sowieso, glaube ich, etwas erschwert in Bedingungen.
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Ich hatte noch Aperot wegen Geburtstagen und so.
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Und ich weiss nicht, gibt es ein Promillelimit, das man zum Radio machen darf?
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Ich glaube, auf Radio Stadtfilter, wie ich jetzt mal behaupte,
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ist es sicher höher, als beim SRF.
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Wobei, keine Ahnung.
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Ich glaube, beim Stadtbilder darf man nur im Studio nicht trinken.
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Vorher hat es, glaube ich, keine Reglementierung wie viel.
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Genau.
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Ich sage nur, Jahresabschluss, Digitalität, äh, Realitätsabgleich,
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ja, ja, da haben wir immer noch Mineralwasser, was uns die Menge bringt.
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Genau, genau. Zwischen jeder Folge, die man an mich aufgenommen hat,
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gab es eine runde Mineralwasser.
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So ist das schon so gewesen. Nein, ich musste heute auf Geburtstag anstossen,
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da hat man keine andere Wahl.
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Das ist jetzt einfach so. Aber ich würde sagen, wir schaffen diese Sendung heute sowieso.
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Abgesehen davon, Digi-Chris, etwas in deinem Leben sonst, was wir noch darüber reden müssen?
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Nichts, was auf den Sender gehört.
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Du machst immer so Andeutungen.
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Nein, nein, es ist jetzt wirklich... Ich schreibe da in das Freemo dann noch.
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Okay.
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Eher positiv oder eher negativ?
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Leider eher negativ.
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Okay, also. Wir drücken dir schon mal die Daumen und ich fordere alle Hörerinnen
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und Hörer darauf, dass es,
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wir wissen jetzt nicht wie schlimm oder wie wenig schlimm, dass es ist,
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aber so die esoterisch-spirituellen Wellen in Richtung Digi-Chris schicken.
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Genau, und Kevin, sonst, abgesehen von den Hühnern, alles Palette,
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heute ist es schön warm gewesen, ich bin gerade joggen und dann ist es ein bisschen
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Frühling oder fast so Sommerfeeling aufgekommen.
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Eigentlich gibt es schon auch Grund, um das Leben positiv zu sehen, oder?
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Ich glaube schon. Also mir geht es wieder massiv besser, seit die Sonne da ist. Es tut mir schon gut.
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Ich müsste mal irgendeinen Weg finden, um den Winter irgendwo anders zu verbringen.
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Ja, du mit deiner Orientierung im Norden hast es natürlich besonders schwierig.
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Es ist einfach suboptimal dort oben, weil ich gehe im Winter auch nicht hoch,
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weil es ist wie nicht los.
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Ich muss irgendwo... Es muss eigentlich gar nicht... Eigentlich würden die Berge
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wahrscheinlich langen.
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Wir hatten ja mal die Idee, im Winter, im Jahreswechsel, auf Island zu gehen.
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Und das war schon noch speziell.
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Wir haben dann auch gefunden, wir gehen nicht nur auf Island,
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sondern wir gehen dann noch in den Norden von Island, auf Akureyri.
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Und dort hast du dann so irgendwie... Am 11.30 Uhr ist dann mal hell geworden oder so.
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Und dann am 2.30 Uhr ist schon wieder dunkel geworden. Und das ist schon noch
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speziell. Also ich habe dann gemerkt, dass ich...
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Umgekehrt habe ich auch schon erlebt, so einfach ein Tag hell,
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also auch am Morgen, am 2 Uhr noch hell. Weil an das kann man sich schon eher
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gewöhnen, weder nur noch so 2-3 Stunden Sonnen am Tag.
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Man ist dann auch einfach immer müde. Das ist etwas, was ich immer merke im
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Sommer in Norwegen, wo es immer hell ist, wenn ich viel mehr Energie habe,
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am Feier am Morgen aufstehen. Ja, das stimmt.
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Wenn es am 11 Uhr, hey, was willst du denn am 9 Uhr aufstehen?
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Nein, dann ist es so easy, wenn du aufstehen. Ich habe viel mehr Mühe dann.
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Wir sind dann auch auf die Idee gekommen, im Winter in Island in die blauen
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Lagunen hineinzuschauen.
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Nachher waren wir so erbärmlich verkältert.
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Aber gut, das gehört jetzt nicht an, weil wir ein ernsthaftes Thema haben.
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Und Kevin, du hast gefunden, wir docken doch einfach da an, wo wir letzte Woche aufgehört haben.
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Letzte Woche waren wir so ein bisschen analytisch und chronologisch,
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aktualisch, historisch.
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Wenn ich so darf sagen, heute sind wir, glaube ich, eher ein bisschen emotional
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unterwegs. Ist das richtig?
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Heute habt ihr eigentlich mein Konzept, das ich mir gemacht habe,
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über den Haufen gehört. Entschuldigung. Kann man eigentlich so sagen.
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Ich habe mir da ein bisschen überleicht. Und dann sind wir gekommen und wir
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sind ja dann einfach mal crazy gegangen, weil ich dachte,
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hey, wir könnten dir ja ein bisschen Podcasts vorstellen und dann könnten wir
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noch ein bisschen Hörbücher machen und dann könnten wir noch ein bisschen KI
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rein und dann haben wir angefangen.
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Seht, jetzt siehst du mal, wie es mir immer geht.
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Was ist mit euch?
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Es war mit Matthias, ich bin zu früh gewesen.
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Nein, ich knüpfe jetzt gerade bei der Frage, wo ich mich bei der letzten Sendung
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gefragt habe. Wann hört ihr das? Was?
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Wo? Wann? Und wie lange? Was ist mit euch?
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Es ist eine berechtigte Frage. Man kann ja in diesem Pocket Cast,
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den ich habe, reinschauen.
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Da gibt es eine persönliche Statistik.
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Ich finde sie jetzt wahrscheinlich gerade... Ah doch, da steht sie.
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Also ich habe insgesamt seit ich die App brauche, also wahrscheinlich seit etwa
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15, 16 Jahren, habe ich 215 Tage Podcasts gehört nonstop. Das ist also bald ein Jahr.
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Das ist ein jahrelang Podcast-Kloss. Also ein Arbeitsjahr, hast du?
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Ja, genau. Wenn ich für das Geld überkämmte, wäre das recht gut.
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Ich lasse wirklich zu recht vielen unmöglichen Gelegenheiten.
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Digi, Chris und ich haben es letzte Woche schon angedeutet, auch zum Hausarbeit,
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zum Pendeln, zum Sport, zum Spazieren oder so.
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Da habe ich viele Podcasts und ich pay... Also eben, ein Teil davon,
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wo ich würde sagen, nicht ein unbeträchtlicher Teil von diesen 215 Tagen sind
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natürlich einfach gepennt gewesen. Dann will ich dann mal eingeschlafen bei der Zuhö.
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Schlafst du auch ein, DigiCrystal Podcasts?
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Ja, das habe ich glaube, sogar mal am, ja, auch am berühmten Podcast am Jean-Claude
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Frick mal als Kompliment machen wollte.
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Er schrieb ja, ich schlafe mit deinen Podcasts ein.
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Er hat irgendwie vielleicht gesehen, dass, also, nein.
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Er hat mich schon geschnallt, also. Nein, sie sind nicht langweilig,
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aber ich finde es einfach, sie sind in Stimme.
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Ist einschlafen. Also nein, aber im positiven Sinn.
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Also eben gerade zum Einschlafen, wenn du gehen kannst, wenn du arbeiten kannst,
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nein, kann ich nicht, weil ich auch eh halb, fünf Minuten ein Teams-Call.
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Aber ja, wenn ich halt ins Dessin gehe.
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Nein, zum Arbeiten geht es nicht. Das ist schon so.
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Und auch die Reise hat in den Sinn, geht halt zwei Stunden und da ist halt so
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ein Podcast schon nach Hause benettet.
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Wenn ich jetzt gar nicht arbeite, ich meine, das sind 10 Minuten S-Bahn,
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da kannst du jetzt vielleicht, ja, eben ein 100 Sekunden Wissen vom SRF hören,
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aber wahrscheinlich keine Ahnung, ja.
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Ja, ich bin gerade so ein Laber-Podcast, wo du dich wirklich konzentrieren musst.
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Ja, genau. Aber Kevin, was machst du denn in dieser Zeit, wo du,
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auf Englisch sagt man, Downtime hast, so eine Zeit, wo du einfach überbrücken musst?
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Gibt es das gar nicht in deinem Leben wegen den Hühnern und so?
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Also ich weiss aber nicht genau, wann das ist, diese Zeit zu überbrücken.
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Das Ding ist, also ein Faktor, definitiv entscheidend, mein Arbeitsweg ist,
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also jetzt mit dem Auto, mit dem Auto schon 3 Minuten.
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Ja gut, das ist ein bisschen kurz.
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Mit dem Velo 10. Also ich kann schon podcastlos, aber kommst du ja auch nicht vorwärts.
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Nein.
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Das ist so ein Punkt. Und dann, ich bin halt nicht so viel mit dem Auto unterwegs, merke ich halt schon.
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Ich nutze es viel, aber für kurze Strecken. Also auch da wieder,
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ich komme nicht auf eine gewisse Menge.
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Und dann, Podcasts zu hören und nebenbei etwas zu machen, das ist für mich recht
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schwierig, weil dann denke ich, ich komme ja in diesem Podcast nicht mitüber.
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Also ich meine, wenn ich irgendetwas beim Auto am Werken bin,
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wäre es eigentlich perfekt, aber dann mache ich irgendetwas und schraube irgendetwas
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rum und dann denke ich, ja gut, es hat 20 Minuten verpasst, weil ich irgendwie
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da an etwas rumgeschraubt habe und nicht so gehört habe.
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Das ist das, was mich so ein bisschen stresst. Und dann so zu Hause hören,
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ich könnte ja über Laut sprechen, aber das mache ich irgendwie auch nicht.
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Ja. Also ich habe es nicht gefunden, wie ich das sinnvoll mache.
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Ich glaube, das muss man wirklich in seinen Alltag einbauen können.
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Und ich, also das, was du sagst, dass ich manchmal gewisse Teile verpasse, das geht mir genauso.
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Und dann finde ich aber einfach, das ist so.
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Bei den Hörbüchern passiert das manchmal auch und dort wird es ein bisschen schwieriger.
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Wenn du die Handlung verpasst hast, dann fängt sie an zu schiessen und dann
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musst du überlegen, gehst du jetzt zurück oder nicht.
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Aber bei den Podcasts sage ich, wenn ich jetzt da ausgefadert bin zwischendurch,
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dann ist es egal, das ist einfach, wie es ist.
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Und damit habe ich wirklich hervorragend gelernt, leben. Und das ist so.
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Ich muss mich ein bisschen entschuldigen, weil ich glaube, ich war vor allem
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ich, der dieses ursprüngliche Konzept ein bisschen durcheinandergebracht hat.
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Ich entschuldige mich auch gegenüber der Hörerschaft, weil die Shownotes,
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die wir in der heutigen Folge haben, die sind ein bisschen abartig.
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Ich habe Folgendes gemacht.
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Ich bespreche ja schon seit ungefähr 15 Jahren mindestens, auch ab und zu in
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meinem Blog, in Podcasts.
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Dann habe ich dem Chat-GPT gesagt, habe ich den in den Agenten-Modus versetzt
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und gesagt, da, schau mal, unter dieser Adresse findest du ganz viele Podcast-Besprechungen.
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Geh die mal durch, sammle die zusammen und du mir sie thematisch sortieren.
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Und dann hat er das gemacht und es ist wirklich wahnsinnig viel zusammengekommen.
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Aber es wäre doch schade, wenn wir jetzt nicht ein bisschen auf dem Fundus aufbauen
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würden und ein bisschen mit Besprechungen operieren an dieser Stelle.
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Nein, es ist mega cool. Also ich habe ja gar nicht gewusst, dass es so viele gibt.
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Vor allem, dass man so viel auch durchhören kann, weil ich habe dann jetzt die
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Liste angeschaut und habe dann gedacht, ich kenne schon ein paar,
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aber ich habe in der ersten Folge schon wieder abgehängt.
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Ja, genau. Da muss man wahrscheinlich ein bisschen... Diggy Chris,
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wie geht es dir, wenn du bei einem Podcast nicht reinkommst?
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Wie schnell geht es, bis du abhängst und sagst, ich höre ihn,
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ich höre ihn nicht mehr weiter?
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Ich glaube, so analog Kevin, es kann schon wirklich ein paar Minuten dauern,
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wo du einfach findest, vielleicht auch der Sprecher passt, dass ich weiss,
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ja, meine Stimme passt vielleicht auch an jedem, dann bist du halt weg.
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Dann vielleicht je nachdem giebe ich dir noch eine Chance, wenn sie irgendwie neu sind.
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Aber ja, ich wäre auch schon relativ schnell wieder weg. Durchhunde ich allenfalls,
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dann irgendwann wieder zurück.
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Ja, ich habe schon auch so Podcasts. Ich habe auch das Gefühl,
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wenn ich ihn mal abonniere, also ich bin zurückhaltend beim Abonnieren,
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weil man findet, wenn ich ihn abonniert habe, dann muss ich ihn auch hören.
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Und da musste ich eine Lernkurve beschreiten, dass man gefunden hat,
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nein, man kann auch wirklich punktuell.
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Also beim Tagesgespräch vom SRF, wo ich ab und zu höre, höre ich aber nur punktuell,
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wenn ich finde, jetzt haben sie wieder so einen, was weiss ich was,
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irgendwie den Chef der Swiss Seig geladen oder so.
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Der ist zwar eigentlich auf eine Art nicht schlecht gewesen,
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aber er erzählt dann immer so, gehörst du den PR-Sprech durch und es geht eine
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halbe Stunde und nach fünf Minuten fängt es mich an, aber aufregen.
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Dann höre ich auch auf oder suche mir die überhaupt nur punktuell aus.
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Aber sonst in aller Regel lasse ich wirklich durch. Und wenn wir gerade vielleicht
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einsteigen wollen, hätte ich gerade eine aktuelle Empfehlung.
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Da ist ja die Artemis 2 Mission. Sind ihr da dabei?
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Begeistert euch das, das kleine Raumschiff, das jetzt gerade um den Mond herumkreist
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ist und jetzt dann wieder zu uns zurückkommt?
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Ist das ein Thema für euch? Kevin?
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Ich habe heute erfahren, dass ein Kunde von mir Teilung gemacht hat. Ah, cool.
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Weisst du, wie geil.
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Ja, mega. Und er hat es einfach so gesagt, ja, weisst du, vielleicht müssen
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wir das mal auf die Homepage stellen, dass ich da etwas gemacht habe. Ja, voll.
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Mega. Jetzt müssen wir jetzt Signatur und überall. Ja, weisst du,
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sind wir jetzt etwa 10 Jahre dran gewesen und ja, sonst sind sie fertig.
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Ja, also ich verfolge es nicht so, ich verfolge es so halbaktiv.
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Ich komme es mit, über was passiert und gehe zwischendurch mal wieder schauen,
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was passiert ist. Aber ich habe jetzt nicht den Podcast dazu gehört.
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Und es gibt einfach einen Podcast dazu.
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Ich habe den von der BBC. Der heisst 13 Minutes to the Moon.
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Das ist eigentlich 2019 ist der rausgekommen.
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Und hat dann die ursprünglichen Apollo-Missionen nochmal aufleben lassen,
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die ich da wirklich sehr schön produziert gefunden habe.
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Also wirklich enorm spannend, wie das gewesen ist.
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Weil eben die erste Mission, wo sie ja dann gelandet sind, dann tatsächlich auch.
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Dort war es ja spitz auf den Knopf, dass der Eagle dann wirklich am richtigen
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Ort runtergekommen ist, weil sie dann geschaut und geschaut haben und keine
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Landestellung gefunden haben und sind dem Mond immer näher gekommen, während 13 Minuten.
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Dann ist vorher noch der Computer abgekackt, der ihnen eigentlich hätte helfen sollen.
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Und es war dann eigentlich nur der Frau zu verdanken, die diese Software programmiert hat.
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Er war eigentlich überlastet, aber er hat dann aber angefangen,
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schlau mit dieser Programmierung richtig zu priorisieren. Darum kamen sie dann trotzdem ab.
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Die haben diesen Podcast neu aufgelegt und machen jetzt jeden Tag eine Folge
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mit viel Begeisterung, wo man erfährt, was alles an so einer Mission dahinge.
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Ich habe gemerkt, ich mache seit
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knapp anderthalb Jahren auch ein Projektmanagement ab und zu und merke,
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ich bin recht froh, Digi Chris, dass ich nicht an einer Mondlandung Projektmanagen muss.
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Ja, ist so. Und ich würde sagen, natürlich, man weiss, ich bin schief begeistert,
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aber natürlich, wenn du siehst, dass so eine Rakete hochgeht,
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da bist du wahrscheinlich auch als kleiner Junge schon, hast du gesehen, boah, geil.
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Ich würde es vielleicht nicht gerade so einen Podcast hören,
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vielleicht mal eine Folge, aber klar, es ist eine riesige Faszination.
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Und eben, du hast gesagt, es ist von der BBC, das wird sicher auch mit enormem
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Aufwand produziert. Wird auch die Facts stimmen und 100% korrekt sein?
0:18:17–0:18:25
Man kann sich fragen, Journalismus sollte eine gewisse Distanz zu diesem Untersuchungsobjekt haben.
0:18:25–0:18:32
Aber man merkt schon, die sind alle begeistert und es ist ähnlich wie beim Sportjournalismus,
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wo man manchmal auch die professionelle Distanz vermisst.
0:18:37–0:18:41
Aber hier kann man ja sagen, wenn man sagt, man ist pro Wissenschaft,
0:18:41–0:18:48
das kann man durchaus sein, dann kann man auch eigentlich das ein bisschen feiern, was die machen.
0:18:51–0:18:56
Das ganze Politische kann man wahrscheinlich schlecht ausblenden,
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es wird ab und zu angesprochen.
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Aber das war schon in den 1960er-Jahren, als die ersten Missionen zu dem Mond geflogen sind.
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Das Rennen ins All war und der Kampf der Systeme, wer ist jetzt da zuerst,
0:19:13–0:19:16
du die SSR oder die USA, das ist schon spannend.
0:19:16–0:19:24
Sonst gerade jemand in die Runde einen aktuellen Podcast, welcher etwas aufgreift,
0:19:24–0:19:25
was gerade jetzt passiert?
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Ich habe nichts, was jetzt gerade passiert. So, ein aktuelles.
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Ich weiss nicht, was der letzte.
0:19:32–0:19:34
Ich glaube, der nächste, was du vorstellst, das ist auch wieder,
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eben, es ist nicht ein aktuelles Thema, das ist jetzt aber gerade rausgekommen.
0:19:39–0:19:42
Und dort habe ich aber auch nur ganz kurz wieder einmal reingelassen.
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Du meinst, welcher?
0:19:46–0:19:47
Riefenstahl.
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Ja, genau. Den habe ich eher so ein bisschen verrissen, ehrlich gesagt.
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Können wir vielleicht gegen Schluss dazu?
0:19:53–0:19:55
Ich frage noch schnell den Digi, Chris. Hast du gerade etwas,
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das dich aktuell beschäftigt?
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Ja, es geht halt wieder ums Schiff.
0:20:02–0:20:02
Okay.
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Und jetzt halt, wir wissen ja, und das sehen wir vielleicht an der Zapfsäule,
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ja, wir haben ja, glaube ich, leider ein bisschen Krieg im Iran.
0:20:12–0:20:17
Und es gibt einen Podcast, der wirklich gut produziert ist, Cruiserix.de,
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das ist der Franz Neumeyer.
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Er war mal beim Chip, also auch Journalist. Er hat auch schon unzählige Preise
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bekommen für seine Reiseberichterstattung.
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Und die haben vor zwei Folgen einmal die ganze Situation im Nahen Osten.
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Das ist, wenn du mit einem Schiff bist. Also wirklich gut produziert,
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gebe ich dir den Link noch.
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Bist du dann auch mal in der Strasse von Hormuz unterwegs gewesen?
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Ich habe das, aber das war im 19. Jahrhundert.
0:20:47–0:20:47
Ja.
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Also es ist schön und ich muss sagen, die Region, also Oman,
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Abu Dhabi, Dubai ist sicher schön.
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Also ja, aber ich meine jetzt, ich habe es mir eben auch überlegt,
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vielleicht sogar diese Saison runterzugehen. Ja, zum Glück habe ich es nicht gemacht, sonst.
0:21:05–0:21:06
Ja, genau.
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Und ich finde auch dort, der Franz Neumeyer macht das so hochprofessionell,
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recherchiert das gut, eben mir schwafelt, also ja, ich habe es auch schon als
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Kompliment bekommen, Zitat, ihr schwafelt, aber ich finde es cool.
0:21:23–0:21:28
Und er halt eben als, gut, du hast einen journalistischen Background,
0:21:28–0:21:32
der Franz auch, und er macht das so gut, das finde ich toll.
0:21:32–0:21:36
Und eben auch er als Kreuzfahrer, Kreuzfahrer, er nimmt es durchaus auch mal
0:21:36–0:21:40
kritisch, eben weil so Schiffe die töten ja irgendwas ausstossen.
0:21:41–0:21:42
CO2 meinst du?
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Also, was für Emissionen es auch immer sind, du hast halt ja mal 5000 Leute
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plötzlich auf Santorini oder auf
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jetzt ist mir gerade Traum gefallen, aber du hast halt ein Overtourism,
0:22:00–0:22:01
das ist ein generelles Problem.
0:22:01–0:22:04
Also den Overtourism hat ja nicht nur mit Schiff zu tun.
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Ja, genau, aber du siehst ihn zum Beispiel mit Venedig oder so.
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Genau, Venedig. Er macht das relativ gut und ich finde, ja...
0:22:14–0:22:20
Sie halten sich auch relativ kurz. Ich sage jetzt auch so etwa plus minus 30 Minuten.
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Also jetzt musst du noch mal sagen, wie er heisst, der Podcast.
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CruiseTrix.de
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Okay, und dann kann man auch mehr aus politischem Interesse hören,
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wenn man jetzt nicht unbedingt auf die Schiffe abfährt, oder?
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Ja, es ist einfach interessant. Und wenn du vielleicht mal auf so ein Schiff willst,
0:22:38–0:22:44
und eben, die haben diverse Themen, Die Engelbäben hatten den Chefkoch,
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der erklärt hat, wieso sie jetzt ein vegans Menü haben.
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Ja, weil sonst die Veganer nicht mehr kommen.
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Und solche Sachen ist durchaus sehr interessant.
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Und wenn es einem nicht gefällt, dann schmeisst man halt den Podcast wieder weg.
0:23:00–0:23:04
Genau, genau. Das ist wirklich so. Man kann das auch ausprobieren.
0:23:04–0:23:07
Und man sollte es vielleicht nicht so machen, wenn ich am Anfang gesagt habe,
0:23:07–0:23:10
dass man sich verpflichtet fühlen muss, den Zendlosen zu hören.
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Das gilt übrigens auch für euch jetzt gerade, zumindest diejenigen, die im Radio sind.
0:23:14–0:23:19
Wenn ihr im Radio hört, tut mir leid, es geht noch 14 Minuten bis es richtige Musik wiederkommt.
0:23:20–0:23:23
Aber ein Podcast könnt ihr natürlich problemlos weiterspringen.
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Das soll aber keine Aufforderung sein.
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Also ich würde sagen, ich kann übrigens,
0:23:30–0:23:34
Das widerspricht meinem Vorurteil, muss ich ganz ehrlich sagen.
0:23:34–0:23:39
Ich kann heute brühwarm berichten, dass ich aus erster Hand von Thomas Aschi
0:23:39–0:23:41
weiss, dass er auch Podcasts hört.
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Mein Vorurteil wäre, dass in diesem politischen Bereich noch Zeitungslesen stattfindet.
0:23:50–0:23:54
Aber nein, er hört natürlich ein bisschen, und dass man vielleicht für uns keine
0:23:54–0:23:59
Unausgewogenheit vorwerfen kann, Er hört dann so Sachen wie «Weltwochendaily»
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oder «Bern» einfach mit Markus Somm und Dominik Foisi.
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Er hat sich schon ganz beunruhigt gefragt, was jetzt mit dem Podcast passiert,
0:24:07–0:24:10
wenn Dominik Foisi zu der NZZ wechselt.
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Das kann ich immer so halb anfühlen. Ich höre Markus Somm in diesem Podcast mit Schawinski.
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Und ich finde, wenn er sich ein wenig zügeln würde, dann wäre es manchmal noch recht interessant.
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Aber er meint, mehr in diese Krawallecke zu gehen. Und das finde ich eher schlecht.
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Gut, der absolute Krawallbruder, wahrscheinlich der Vorgänger,
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hatte mal einen Podcast gehabt, Roger gegen Roger.
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Ja, genau. Also Roger Köppler, er ist ja winzig. Und ja,
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Es weiss jeder, was ich vom Köppel halte.
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Nein, sag es noch mal.
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Er ist ein sehr sympathischer Mensch.
0:24:51–0:24:51
Sehr gut.
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Die haben sich so geprügelt. Ich habe es fast lustig gefunden.
0:24:57–0:25:03
Ich habe es genossen, wie die sich einfach eine halbe Stunde auf den Ring gegeben haben.
0:25:03–0:25:08
Ich finde, gerade was das angeht, finde ich die Idee dahinter,
0:25:08–0:25:14
dass man sagt, egal wie unterschiedlicher Meinung man ist, man spricht trotzdem miteinander.
0:25:14–0:25:18
Das finde ich eigentlich eine ganz gute Idee und ich finde, wir haben ja auch
0:25:18–0:25:21
schon in diesem Podcast mit Leuten gesprochen, die nicht der gleichen Meinung waren.
0:25:22–0:25:25
Und ich finde das wirklich ein gutes Prinzip. Und solange man miteinander redet,
0:25:25–0:25:30
ist es besser, wenn man dann anfängt, Raketen aufeinander zu schiessen und solche
0:25:30–0:25:32
Sachen. Also eben, das absolut.
0:25:32–0:25:38
Aber dort finde ich das Prinzip, vielleicht würde dort noch ein Moderator gut
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tun, der versucht zu moderieren und zu sagen,
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dass die nicht einfach aufeinander losgehen und sich nicht immer aufschaukeln,
0:25:45–0:25:50
sondern dass man auf die Argumente eingeht. Aber nur eine solche Idee.
0:25:50–0:25:55
Also ich meine, jetzt Philippe Leuterniger scheitert aus dem Stadtenrat aus,
0:25:55–0:26:00
Ex-Arena-Domateur vielleicht hat er ja Zeit und die anderen können dort noch irgendwas machen.
0:26:00–0:26:06
Ja, wobei er hat natürlich so seine politische Unschuld auch verloren. Ja, klar.
0:26:06–0:26:10
Aber ja, ist mir jetzt einfach so, eben, wo ich, glaube, angefangen habe und
0:26:10–0:26:15
ich sage jetzt, ja, im weitesten Sinn kannst du ja sagen, die Arena ist auch ein Podcast.
0:26:15–0:26:18
Ja, den kann man gut ohne Bild geniessen.
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Und eben, der Leuterniger am Anfang, der Dompteur, also ja, ich meine,
0:26:22–0:26:25
ja, da bin ich noch, das klingt jetzt, ja, nein, ich bin wahrscheinlich,
0:26:26–0:26:30
was ich war, ja, das eine, also ich habe mich angefangen, politisch zu interessieren
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und als ich angefangen, die Arena zu schauen, war halt der Leuterniger der Moderator gewesen.
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Ja, ich habe den auch in Erinnerung, absolut. Und jetzt vielleicht noch,
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um bei den Tipps ein bisschen weitermachen, das ist ein brandneuer,
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den habe ich gerade vorher noch gehört, den ich da hinkam, der ist aus der Reihe «Zeit».
0:26:49–0:26:55
Also diese «Zeit» hat wirklich, finde ich, einige ganz gute Podcasts,
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zum Beispiel der, der man aus Schweizer Sicht auch hören kann,
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«Servus, grüße, hallo», die eigentlich eine sehr schöne Idee dahintersteckt.
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Und sie machen es auch gut, die drei Herren dort. dass sie finden,
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wir haben ja da den Dachraum, wie man es so nennt, Deutschland, Österreich, Schweiz.
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Und die versuchen uns über die Alpen weg die Verständigung dieser Länder zu
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vereinfachen. Und das finde ich recht gut.
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Und das finde ich eine Stärke von Podcasts.
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Aber ich wollte eigentlich von einer anderen Zeit Podcast rauswählen.
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Das ist der, und jetzt sind wir beim True Crime angekommen, weil letzte Woche
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angetreten ist. Das ist ein Zeitverbrechen.
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Und da hat es in letzter Zeit zu viel Familiendramen und zu viele Kinder,
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die ermordet worden sind.
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Das höre ich manchmal auch nicht. Aber das mal eine spannende Sache von Madame
0:27:48–0:27:50
Macaron. Brigitte heisst sie, glaube ich.
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Sie wurde auf das Übelste von gewissen Kreisen verleumdet. wurde,
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indem man sagte, sie sei eigentlich ein Mann und so Sachen.
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Und dann hat sie dann halt gefunden, jetzt ist genug und hat dann die Leute
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angefangen an zu klagen und da findet jetzt so ein.
0:28:11–0:28:16
Prozesse statt strafrechtliche Prozesse, wo man dann Leute sagt, hey,
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wo ist eigentlich die Grenze von Meinungsfreiheit und kann man auch behaupten,
0:28:21–0:28:25
dass das Satire war, wenn man einfach jemandem ständig sagt,
0:28:25–0:28:27
der sei eigentlich ein Mann und alles sei gelogen und so.
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Das finde ich noch recht gut und das geht natürlich auch über den normalen True-Crime-Kützl heraus.
0:28:35–0:28:42
Da würde ich dich fragen, ob du True-Crime-Hörer bist und ob du findest,
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ist es rein voyeuristisch oder
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ist es besser, wenn es dann schon einen gesellschaftlichen Aspekt hat?
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Ich habe am Anfang Zeitverbrechen gehört.
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Und also ich habe nur Zeitverbrechen gehört, ich glaube, ich weiss nicht,
0:29:01–0:29:04
ob es der erste war, aber es war ein früherer, der mit dem gekommen ist.
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Und ich weiss auch nicht, wer mir gesagt hat, ich muss das hören.
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Und dann habe ich das gehört und irgendwann habe ich gefunden, ich muss es nicht mehr.
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Ja.
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Also es bringt für mich oft so ein destruktives Bild auf die Menschheit,
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weil wir immer extremer in Fälle herausgenommen haben, wo Ausnahmen sind.
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Und ich möchte nicht Mord und Totschlag hören, ich möchte positives Zeug hören,
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weil auf dieser Welt, eben nochmal, wir haben so viel Scheisse,
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die gerade läuft und ich möchte jetzt nicht irgendeinen hören,
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der dann die Kinder missbraucht und versagt und come on.
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Und ja, spannend zum Zuhören, aber hat für mich irgendetwas gehabt,
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was ich dann so gefunden habe, was nehme ich jetzt mit nach dem Podcast,
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dass ich eigentlich davon muss ausgehen, dass jeder irgendein psychopatisch am Ende versagt.
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Und dann habe ich einfach aufgehört zu hören und ich vermisse es null. Es ist mir wie gleich.
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Ich muss es nicht mehr haben. Ich schaue wirklich auch keine Dokumentarfilme
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und nichts mehr, weil ich merke, ich will es nicht wissen. Es ist okay.
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Das verstehe ich sehr gut und mir geht es häufig ähnlich.
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Trotzdem muss ich zugeben, so kleine Schwäche für so True Crime und ich lese ja auch,
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Ich habe früher noch an Dirk geschaut, als er noch nicht entehrt wurde. Oder Horst Tappert.
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Den Nazi-Vorwurf zum Opfer gefallen ist.
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Ich höre gerne «True Crime», aber ich finde auch, wenn es einfach nur um das
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Verbrechen geht und um die Abgründe, um den Voyeurismus, dann finde ich es nicht so toll.
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Aber wenn es noch ein bisschen mehr dran ist, eben zum Beispiel die wahre Weisskragenverbrechen,
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so hat meine Besprechung geheissen über so einen Podcast von den Süddeutschen,
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die in 1,9 Milliarden lügen,
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dann haben sie den Wirecard-Skandal aufgearbeitet.
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Und das ist dann natürlich etwas anderes.
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Da geht es nicht um Mord und Totschlag, obwohl der Typ, der dort war,
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ist heute in Russland und ist dort Geheimagent und wer weiss, was er dort alles macht.
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Aber dort war es eigentlich ein Wirtschaftskrimi. Und das ist natürlich dann
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plötzlich schon spannend, Wenn man sieht,
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wie viel einfacher es ist, in diesem Bereich der Hochfinanz mit Verbrechern zu kommen,
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als wenn man eine Bank auszunehmen versucht hat, wie es letzte Tag in Winterthur
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bei der UBS eine probiert hat. für die, die das mitbekommen haben.
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Und darum, oder eben, so etwas wie «Klenk und Reiter» könnte ich empfehlen, das ist der Wiener.
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Gerichtsmediziner, der jahrelang halt dann erzählt, was er da für Leute auf
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dem Tisch gab und was er daraus gelehrt hat.
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Das ist auch noch eine recht interessante, spannende Perspektive auf das Ding
0:32:07–0:32:11
«True Crime». «Diggy Chris» ist das etwas, wo du etwas damit anfangen kannst
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oder da die erste Hände ab bei Verbrechen.
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Sehr, sehr selektiv. SRF hat einen True Crime Podcast, weil es einen gab, wegen Rupperswil.
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Und jetzt hätte ich fast gesagt, den Fall habe ich fasziniert.
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Ist das falsche Wort? Nein, schockiert wäre es ein richtiger Wort.
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Zumal wir haben den Mitarbeiter gehabt, der hat dann den Täter,
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ja, T.N, gekannt, weil beide sind anscheinend Fussballtrainer gewesen.
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Und ich weiss noch, wo das rausgekommen ist, ist Stecher wieder, wie es ins Büro kam.
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Ja.
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Also, ja, da sei ich neben ihm gestanden und so.
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Und den Fall hat mich jetzt einfach, ich sage jetzt, interessiert.
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Aber dort habe ich jetzt wirklich selektiv, es gibt glaube ich drei Folgen, runtergeladen.
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Du schaust halt mal im Podcatcher, ich habe auch Pocket Casts,
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aber es ist jetzt nicht unbedingt was ich will, aber es gibt so viele andere
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Podcasts und ich bin auch nicht jeden Tag 10 Stunden im Zug.
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Ja, das geht mir dann doch auch so. Also reden wir noch über die Schar,
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was für Schar es vielleicht sonst noch gibt, wo ihr findet, dass auch die Podcasts
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besonders gut funktionieren, oder wo Podcasts ein besonders gutes Medium ist.
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Und da hat Kevin das schon kurz angetönt. Ich finde Geschichte,
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also ich tue recht gerne über Geschichte, da gibt es auch einige Geschichtspodcasts
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und eben in dieser Liste, in diesen Shownotes.
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Wo ich euch schon angedroht habe, die heute besonders umfangreich geworden sind,
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dann gibt es auch einige Geschichtspodcasts.
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Und der, den Kevin schon angedeutet hat, das war zu der Leni Riffenstahl.
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Da hat der WDR etwas gemacht, alles Geschichte.
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Eben die Leni Riffenstahl, Influencerin des Bösen, schon den Titel habe ich nicht so gut gefunden.
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Und den würde ich jetzt sagen, den habe ich dann letztlich erst spannend gemacht,
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gut gemacht, mit vielen O-Tönen und so.
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Aber was mich dort am Schluss wirklich gestört hat, ist, dass die Frau, die das gemacht hat,
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einfach wollte ihrem Posthum ein Geständnis abbringen, dass sie sagt,
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jawohl, ich habe mit diesen Nazis,
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paktiert, ich habe für Adolf Hitler PR gemacht, ich habe die Inszenierungen
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gemacht, die mit dazu beigetragen haben, dass am Anfang vielleicht die Leute für den,
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Nationalsozialismus sich anfangen zu begeistern und so. Und das hat sie halt nicht gemacht.
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Und das finde ich, das hat für mich den Blick zu sehr eingeengt.
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Ich habe gefunden, eigentlich muss, es ist beides wahr, dass sie das natürlich
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gemacht hat, aber es ist auch wahr.
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Und Kevin, da docken man dann bei deiner Leidenschaft fürs Kino an.
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Es ist halt auch wahr, dass sie bis heute noch das Kino beeinflusst.
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Ja, das ist so. Ich glaube, darum habe ich einerseits viel gehört,
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Werke, Künstler, die Diskussion haben wir in den letzten Jahren mehrmals gehabt.
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Kevin Spacey, was Filmen geht, Rammstein, also da gibt es die enste Frage.
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Ja, genau. Der Derrick habe ich schon erwähnt.
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Ja, genau. Ich habe aus dem Grund halt reingelassen, weil es mich wundert,
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um was geht es jetzt in diesem Podcast? Und dann denke ich, es geht nur darum,
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dass man jetzt sozusagen sie hat für die Nazis geschafft.
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Sie ist schuld, dass das Reich entstanden ist.
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Und darum, ich glaube, ich habe zwei Folgen gewollt und nachher auch wieder
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abgehängt, weil ich fand, ja, ist okay.
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Ja, genau, ich habe dann gefunden, und das ist eben so die Andeutung,
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dass wenn man sich bei Wirtschaft bei Artemis 2 ist, ist das völlig in Ordnung,
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finde ich, wenn man so ein bisschen als Fanboy auftritt für Raumfahrtmissionen und so.
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Da kann man dagegen sein, man kann dafür sein, aber man kann einfach das auf
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eine Art feiern, dass wir Menschen jetzt wieder mal etwas anderes machen,
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wie der stupide Seich, wie wir sonst so zu tun haben.
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Aber jetzt in dem Fall, sie einfach nur wollen, das hat wirklich,
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und es hat dann wirklich das verstellt, dass man Böse kann sein.
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Man kann sich für das Böse einsetzen, aber trotzdem Kunst schaffen.
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Das ist einfach eine Tatsache. Und wenn man sich auf die Eingelassen hätte,
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wäre wahrscheinlich der Podcast besser rausgekommen.
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Jetzt sind wir schon kurz vor dem Überziehen. Kevin, das ist eigentlich deine
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Sendung. Ich habe sie jetzt weggesagt. Du hast mich schon geschultet.
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Wir machen dann Teil 3, weil du bist nicht einmal in einem Viertel.
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Es ist alles in den Shownotes. Ihr habt 218 Tage Material, wenn ihr all das durchhört.
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Es ist kein Aufzug. Vielleicht noch die Aufforderung in die HörerInnerschaft,
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wenn ihr gute Podcasts habt.
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Das wäre cool. Dann können wir Teil 3 machen.
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Würden wir sehr gerne machen mit euren Tipps. Aus Genre vielleicht auch,
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wo wir gar nicht so auf dem Schirm haben.
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Wenn ihr sagt, es gibt einen guten Sportpodcast, dann würde ich das da treuhänderisch
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weitergeben am Publikum.
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Und jetzt dürft ihr auf Radio Stadtfilter wieder Musik hören.
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Die, die uns per Podcast hören, geht es weiter an den Podcatcher,
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was auch immer als nächstes ansteht. Wir wünschen viel Spass.
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Schönen Abend.

Im zweiten Teil unserer kleinen Podcast-Serie schauen wir darauf, was aus der Medienrevolution geworden ist. Podcasts sind längst kein Nischenmedium mehr: Sie sind kommerziell etabliert, audiovisuell geworden und tief in Plattformen eingebaut. In den USA hat Youtube sich zur meistgenutzten Podcast-Plattform entwickelt und der Konsum wächst deutlich weiter.

Gleichzeitig bleibt die Frage offen, was vom ursprünglichen Podcast-Geist übrig geblieben ist: dem freien, abonnierbaren, unabhängigen Medium.

Daneben sprechen wir über eine benachbarte Audioform, die ebenfalls stark an Bedeutung gewonnen hat: das Hörbuch. Plattformen wie Spotify investieren gezielt in den Ausbau des Marktes. Das zeigt: Audio ist heute nicht mehr bloss Begleitmedium, sondern ein eigenständiger Teil der Medienlandschaft.

Und schliesslich fragen wir uns, was man mit Audio selbst machen kann: Kann man sich zum Lernen eigene Podcasts bauen? Vieles spricht dafür. Neuere Studien zeigen, dass Podcasts beim Verstehen, Behalten und bei der Selbststeuerung des Lernens hilfreich sein können.

Respektive: Kevin wollte über diese Dinge sprechen. Dann kam Matthias mit den längsaten (von KI zusammengetragenenen) Shownotes mit Podcast-Besprechungen und -Empfehlungen ums Eck, und der Plan war dahin. Wir versprechen aber hoch und heilig: Wir kommen auf das Thema und die hier angesprochenen Aspekte zurück!

Unsere Podcast-Empfehlungen

Brandaktuell

Tech und digitale Kultur

Politik & Gesellschaft

  • Hey, wir sind keine Newsroboter – Der Tamedia‑Podcast «Apropos» liefert Hintergründe und lässt Reporterinnen und Reporter als Menschen erscheinen.
  • Der ultralibertäre Königsmacher von Amerika – Die Deutschlandfunk‑Serie beleuchtet, wie Peter Thiel die US‑Tech‑Szene und Politik beeinflusst. Das Fazit lautet, dass die Produktion hervorragend recherchiert und ausgewogen ist.
  • Damit Trump nicht so leicht davonkommt – «Will be wild» rekonstruiert den Sturm auf das Kapitol. Die Serie ist nüchtern und ausgewogen; endgültige Urteile bleiben offen.

Schweiz

Verschwörungen und Verschwörungstheorien

  • Das Land der Dichter und Ränker – Der WDR erzählt die Geschichte der Reichsbürger‑Gruppe «Patriotische Union»; der Podcast kombiniert Recherche und Storytelling.
  • Day X – Der New‑York‑Times‑Podcast über rechtsextreme Netzwerke in Deutschland zeigt, wie breit und gefährlich diese Strukturen sind.
  • Erst der Terroranschlag, dann die Trolls – Die BBC verfolgt die Erfinder der «Crisis Actor»-Lüge und zeigt die Auswirkungen auf Opfer. Ein Conspiracy‑Theoretiker wird am Ende von einer Betroffenen zur Rede gestellt.
  • Eine Lektion in Ambiguitätstoleranz – «The Witch Trials of J.K. Rowling» hinterfragt die moralischen Fronten der «Terf Wars». Rowling erscheint als kluge Beobachterin, die Produktion ist sorgfältig.
  • Hat Ken Jebsen diesen Podcast verdient? – «Cui Bono: WTF happened to Ken Jebsen?» mischt Unterhaltung und Information. Obwohl die Machart stellenweise zu flapsig ist, zeigt sie einen Schritt Richtung Unabhängigkeit im deutschen Podcastmarkt.
  • Mit Spott und Fakten gegen die Schwurbler – Die Reihe «Schlecht beraten» entkräftet Verschwörungsmythen und Pseudo‑Wissenschaft. Sie ist witzig und argumentativ stark, bekehrt aber kaum Überzeugte.
  • Warum ich drauf und dran bin, mein Spotify‑Abo zu künden – Ein Kommentar zur Joe‑Rogan‑Kontroverse; der Autor erwägt die Kündigung seines Abos wegen der Plattform für Desinformation.

Menschen und menschliche Dramen

  • Das Gegenteil von True Crime – In «Telephobia» begleitet Lea Utz Menschen bei unangenehmen Telefonaten. Es ist das Antipode zu True Crime: persönlich, kathartisch und versöhnlich.
  • Ein Podcast wie ein Stich ins Herz – Die Wondery‑Serie «Liberty Lost» thematisiert das Leid unverheirateter Schwangerer in evangelikalen Gemeinden – ein beklemmendes investigatives Stück ohne explizites Fazit.
  • Sieben Stunden Günther Jauch – am Stück – Im Interviewformat «Alles gesagt?» beenden Gäste das Gespräch mit einem Safeword. Wer den Gesprächspartner mag, erfährt viel; oft ist der Zeitaufwand aber zu hoch.
  • Wie der Rausch die Kontrolle übernahm – Der Podcast «Sucht & Süchtig» lässt zwei ehemalige Drogenabhängige offen über Cannabis und Kokain reden. Die intime, moderationsfreie Form hebt sich wohltuend ab.

True Crime & Investigative Formate

Geschichte und Wissenschaften

Medien & Journalismus

Beitragsbild: Nüsschen mampfen während der Aufnahme? Gehört beim Laberpodcast zum guten Ton (www.kaboompics.com, Pexels-Lizenz).

Veröffentlicht von Matthias

Nerd since 1971.

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