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Radio, Kulturradio, Kulturradio, Stadtfilter.
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Ah, und jetzt weiss ich, warum ich mich nicht gehört habe. Haha,
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also ich sage nochmal das, was ich gesagt habe.
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Ich tue so, wie wenn nichts passiert wäre. Da ist «At the Races» von Massa und
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da ist euer Kulturradio, sagen wir das da.
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Man weiss selber nicht, warum das so cool ist. Also, das ist einfach cool.
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Radio Stadtfilter. 96,3 Megahertz.
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Digi Chris, auch cool unterwegs. Falscher Jingle. Ja, falscher Jingle.
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96,3 Megahertz ist vorbei.
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Was machen wir da?
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Ja, irgendwann werden wir die Jingle aussortiert haben.
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Oder es kommt auch zur UKWR-Ressource. Ich meine, wenn das SRF wieder nach der
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gewohnen Abstimmung zurück will, ja, kommen wir vielleicht auch zurück.
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Ich habe keine Ahnung. Vielleicht fangen wir mit Mittelwellen an.
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Dann wäre das 530 kHz oder so.
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531 kHz, das ist immer durch 9 teilbar.
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Ah, jetzt sieht man hier. Das ist interessant.
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So weit arbeiten wir uns heute nicht in die Materie einschaffen.
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Du warst zwar letzte Woche nicht dabei, aber unsere Retrosendung hat das Feedback ausgelöst.
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Ja, ich habe es gelesen, aber du kannst das besser.
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Kurt hat geschrieben, weil ich habe ja schon hier eine Fairleistung fabriziert,
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ich habe noch die Sendung, die es um Retro-Themen ging,
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mit einer Schallplatte aufzuhören, wo wir die Möglichkeit hätten, hier hinten zu sehen,
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etwas abzuspielen, aber ich war dann leider zu wenig gut vorbereitet.
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Aber der Kurt tut mir aus der Bredouille helfen, er schreibt nämlich,
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damit du bei zukünftigem ähnlichen Thema nicht in Schwierigkeiten kommst,
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bezüglich Einsatz eines Musikstücks ab Vinyl Langspielplatten schicke ich dir drei solche zu.
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Er hat mir diese geschickt. Ich spiele sie jetzt trotzdem digital,
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aber ich glaube das zählt, weil es ursprünglich ab Vinyl kommt.
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Er hat diese mit dem Revox-Plattenspieler B791 mit Tangential-Tonarm.
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Wenn ihr den vor Augen habt, dann wisst ihr, das war wahrscheinlich das einzige Modell.
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Vielleicht auch nicht. Jetzt erzähle ich etwas. Aber wo der Tonarm nicht so
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diagonal schräg in die Rille kam, sondern der ist parallel zu der Rille.
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Hast du das vor Augen? das Ding, über die Platte gefahren worden,
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mit wahrscheinlich einem ganzen, einem komplizierten Mechanismus.
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Also, klar, also meine Eltern haben natürlich so einen Plattenspieler gehabt,
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und ich glaube, das von den besten, also wirklich wahrscheinlich den Rolls-Royce,
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oder eben die Rolex unter den Plattenspieler.
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Also, ich würde sagen, jetzt hören wir uns das Produkt an,
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wahrscheinlich können wir es nicht mehr ganz hören, er hat mir drei verschiedene
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Ich habe mich geschickt und ich habe jetzt das Letzte rausgesucht von Jennifer
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Rush und das heisst Ave Maria.
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Und die Musik, die Kurt digitalisiert, die knistert nicht und sie rauscht nicht,
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auch wenn sie ab Vinyl kommt.
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Du bist eigentlich fast ein bisschen schade.
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Ja, ich habe auch das Gefühl. Das Retro-Gefühl stellt sich nicht so schnell
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ein, wenn es knistert. Sollen wir das?
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Wir nehmen den Refrain noch einmal mit.
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Ave Maria
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Und Ave Maria, könnte man sagen, wenn ihr Pre-Show gehört habt und wenn ihr
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so einen grossen, dicken, alten, schweren Laptop oder so einen Computer habt.
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Wir wollen uns DigiChris heute darum kümmern, wenn man den vielleicht ein bisschen
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moderner und eleganter und leichter und so sich ausstattet.
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Wir wollen darüber reden, wie man heute eigentlich einen Computer kauft.
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Bist du zufälligerweise gerade in der Verlegenheit, dass du das machen müsstest?
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Nein, ich bin auf einem M4 MacBook Air 60 RAM 512, der plus minus wirklich ein Jahr alt ist.
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Weil eben unsere Podcast-Software Thailand läuft ja auf Mac.
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Also der läuft noch perfekt. Und links von mir steht noch ein HP Tower.
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Der ist jetzt etwa 5 Jahre alt. Also eine Windows-Maschine.
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Jetzt bist du weg, hoffentlich nicht, sonst muss ich die Sendung alleine machen.
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Du hast vorher schon ein bisschen geknistert und so, jetzt sind wir gespannt.
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Ein Gamespielen, ja. Aber ja, nein, momentan brauche ich keine neue Pizza,
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weil ich nicht im Lotto gewonnen habe.
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Ah, ja, über das reden wir dann gerade noch. Wir müssen im Lotto gewinnen vorher,
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weil der Auslöser ist eigentlich, das hast du vielleicht mitbekommen,
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Digi Chris, das ist das Apple-Produkt, das es neuerdings gibt.
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Die haben ein MacBook Neo herausgebracht.
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Und überraschend und für Apple eher untypisch ist, dass es sehr günstig ist.
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Also günstig, man bekommt es für ungefähr 600 Franken in den Läden.
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Und das Gerät hat die Konkurrenz verunsichert. Der Asus-Chef hat behauptet,
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das sei ein Schock für den ganzen Markt.
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Und da wollen wir uns fragen, ist das jetzt nicht vielleicht ein bisschen übertrieben,
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wenn ein Computer einfach so relativ günstig ist. Er ist günstig.
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Darüber können wir sprechen.
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Wir haben das aber als Steilvorlage genommen, um uns zu überlegen,
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auf was man schauen muss.
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Muss man einen KIP-PC kaufen?
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Muss man, wenn man viel RAM möchte? Digi-Chris hat es auch schon erwähnt,
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weil es teurer geworden ist.
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Oder wie machen wir das am besten? Ich würde ganz am Anfang damit anfangen,
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hast du das Gefühl, dass das MacBook Neo wirklich den Markt so wird durcheinanderwirbeln?
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Ich habe auch gelesen, und das findet ihr dann auch in den Artikeln in den Show
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Notes, dass man das Gefühl hat, in einem sinkenden Markt,
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also im Moment kaufen die Leute offenbar weniger Computer, weniger Laptops,
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da gehen die Umsätze zurück, aber in diesem Markt wird Apple mit diesem Gerät
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zulegen. Hast du das Gefühl, wird das so sein?
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Ich habe zwei Theorien. Das eine ist, ich glaube, es gibt UVB, also
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unverbindlicher Verkaufspreis ist, glaube ich, bei 649 Franken, wenn es mir recht ist.
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Ungefähr, ja.
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Und ja, ich persönlich würde einfach sagen, was mich jetzt einfach stört,
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und dann kommen wir später noch, 8 GbR, aber wenn du jetzt...
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Ja, genau, das können wir noch.
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An Schulklassen denkst, wenn du jetzt wirklich, und ich kenne das auch von,
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die haben halt iPads, wenn du jetzt ein Notebook hast, wenn du jetzt in einer
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Schule bist, ich sage jetzt vielleicht
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Primarschule, Sec, ja, dann wirst du wahrscheinlich schon nicht 60 GB RAM brauchen.
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Das könnte schon was machen und ich glaube auch, für viele Leute eisst es einfach
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mal, Apple ist Qualität und halt eben vielleicht Asus und so.
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Also, oder auch HP, fahr mal so ein Snowbook rauf. Also,
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Jeden Notebook, ich sage jetzt mal Windows Notebook, den ich für die Familie
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installiere, mache ich Windows zuerst einfach platt, weil da so viel Sony schiesst Dreck drauf.
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Die beliebte Crapware, die immer noch drauf ist.
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Ich habe ein Gerät von HP genau übergekommen zum Testen. Da ist dann auch der Link in den Show Notes.
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Ein Fold, nein nicht ein Fold. Wer hat es geheißen? Ich habe es vergessen.
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Ich kann mir doch auch geben.
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Neo kann ich mir wenigstens noch merken. Ich habe viel.
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Matrix müsste ich auch wieder mal schauen.
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Genau, genau. Aber das konnte ich mir nicht merken, wie das heisst.
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Und das hat auch schon so die Crapware drauf gehabt.
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Und das ist wirklich ein bisschen... Also mit dem könnte man mal aufhören, glaube ich.
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Auch wenn es vielleicht ein paar Franken teurer wäre. Aber ich kann mir nicht
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vorstellen, dass das so viel ausmacht, dass die Schmälerung vom Nutzererlebnis gerechtfertigt ist.
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Aber trotzdem würde ich sagen, gehen wir in Medias Res, Chris.
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Fangen wir mal an mit dieser Evaluation und sagen, was für eine Geräteform braucht man?
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Tower, All-in-One oder Laptop? Ist das zwingend?
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Muss es ein Convertible sein, wo man ein Tablet daraus machen kann?
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Oder vielleicht sogar ein Mini-PC, den du irgendwo unter den Schreibtisch kleben
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kannst und nicht im Blick hast?
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Was sind deine Favoriten im Moment?
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Es kommt auf an.
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Also, schauen wir jetzt mal für den Durchschnitts-User.
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Da würde ich schon zu einem Laptop gehen.
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Du machst vielleicht nicht so ganz viel, aber vielleicht schreibst du trotzdem
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mal in einem Brief. Vielleicht bleibst du etwas längeres.
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Da ist so physikalische Tastatur schon noch kein Begut.
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Ja, also ich bin ja wirklich mit diesen Tauern, diesen grossen Kisten,
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die du aufschrauben konntest und auch Karten austauschen und so bin ich aufgewachsen
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und die haben mich auch so sozialisiert.
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Das heisst, ich habe mich wahnsinnig lange gebraucht, um mich von denen loszulösen.
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Aber sogar ich habe mich losgelöst.
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Weil ich glaube, es ist irgendwie wie die Ära, wo du zu Hause auch in deiner
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Wohnung vielleicht ein Büro gehst oder einen Schreibtisch, wo dann der Tower fix gestanden ist,
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das ist wirklich vorbei, glaube ich.
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Weil du bist flexibler mit dem, kannst du einen neuen Tannen nehmen,
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kannst auch mal am Küchentisch damit arbeiten.
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Ich bin immer ein grosser Verfechter von einem richtigen Bildschirm,
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einer externen Tastatur, einer richtigen Maus. Ich arbeite eigentlich gerne so.
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Aber es gibt auch überall Fänge, die...
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Und es ist ja wirklich... Wenn du dich erinnerst, dass du dich früher an einen
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externen Bildschirm angeschlossen hast, dann musstest du zuerst Treiber installieren
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und so, dass du überhaupt etwas gesehen hast. und Grafik und alles.
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Und jetzt ist das heute eigentlich nicht mehr so. Das heisst,
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du kannst die auch extern mit und fast überall geht es mit USB-C.
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Oder wenn du noch HDMI hast, bist du eigentlich gut aufgestellt.
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Also ich habe jetzt gerade, wenn ich mit dir rede, ist mein MacBook an meinem
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Dock eigentlich, also im Geschäfts-Dock.
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Ein HP, Dockingstation, Du kannst ein Macbook,
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ein Geschäfts-Notebook, ein iPad, das läuft alles, das geht,
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weil ich auch gerne eine Tastatur-Errichtung habe.
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Ich habe mir im Geschäft und zu Hause, das haben wir sogar privat gekauft,
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die genau gleich Tastatur.
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Ich weiss, wir haben auch Mitarbeiter, die haben, wie heisst das,
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Apple Keyboard, also die externe Tastatur von Apple.
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Oh, Magic, irgendetwas.
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Irgendwas, ja, also ich würde, wenn ich mal da etwas mache, drehe ich durch,
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aber natürlich, wenn du dich an das gewohnt bist, wenn du das zu Hause hast im Geschäft, ja.
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Ja, ja.
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Fein, ist alles gut. Und jetzt finde ich noch schnell beim Tower.
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Ob die doch ein bisschen gamen, das wird dann halt auf einem MacBook schwierig.
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Genau, aber da könnte man über dieses andere Lieblingsthema reden,
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nämlich mit dem Cloud Gaming, wo dann eigentlich gestreamt wird.
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Also auch das Problem kann man lösen. Ich würde sagen, tatsächlich,
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heute ist man einfach flexibler mit so einem Notebook.
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Wir haben das auch so, also wir haben einen Bildschirm, wir haben Tastatur und
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Maus, aber wir können zum Zweiten an dem gleichen, mit unterschiedlichen Notebooks,
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an der gleichen Peripherie schaffen,
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dass das für Homeoffice für alle,
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Familienmitglieder geeignet ist, die Ausstattung. Ich finde das recht gut.
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Ja, was ich auch noch mal sagen muss, bei Homeoffice, aber das ist jetzt nur für mich,
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und das geht nicht einmal um das Gerät, also ich habe bei mir im Homeoffice
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zwei Bildschirme, Wenn du gerade im SOP bist, hast du auf dem rechten Bildschirm Outlook und Teams,
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auf dem linken Bildschirm schaffst du
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Da ist jetzt halt einfach so etwas, also auch bei uns, ich weiss nur,
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wie es bei dir ist im Büro, wir haben auch überall wirklich zwei Bildschirme.
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Das ist bei uns inzwischen auch so, ja.
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Es ist schon kaibe praktisch.
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Genau, das kann man so. Es ist tatsächlich so. Und wenn wir eben,
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vielleicht können wir dann gerade elegant zu der Bildschirmgrösse überleiten,
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weil wenn wir sagen, ein Laptop ist heute der Standard und es gibt eigentlich,
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ich würde wirklich sagen,
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wenn du gute Gründe hast, so ein All-in-One-PC.
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Ich bin auch mit dem iMac nie wirklich warm geworden, weil irgendwie,
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ich weiss auch nicht, was ist der Sinn davon?
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So richtig günstig ist er nicht, so richtig leistungsfähig ist er nicht.
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Ich habe lieber einen Monitor und externe Rechner.
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Also zum den iMac-Verteidiger, wo der halt rausgekommen ist,
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wo eben Steve Jobs noch gelebt hat, ist das natürlich tatsächlich das Gerät
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gewesen, wo halt eben, ich sage jetzt auch Familien ins Internet gebracht hat.
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Und was hast du noch gehabt?
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Du hast glaube ich Infrarot gehabt, du hast ein 3 oder 6er Modem gehabt,
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du hast glaube ich 10 mit Evernet gehabt.
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Also das ist schon damals, finde ich für die Familie, ist das wahrscheinlich
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genial gewesen und das hat jetzt das Zeug revolutioniert.
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Ja, das stimmt. Aber ich würde sagen, es war eine andere Zeit.
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Notebooks waren im Vergleich noch grösser und teurer auch. Und schwerer.
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Und Akku so eine halbe Stunde Film schaue und dann ist es weg gewesen.
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Meine PC habe ich mal geliebt, aber auf eine Art...
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Ich würde vielleicht doch lieber einen Raspberry Pi, wo ich irgendwie unter
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das Buffet klebe. oder so, dahinter das Buffet oder so.
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Aber genau, da gibt es sicher Anwendungsfälle, aber ich glaube in aller Regel,
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sind wir da mit dem Laptop gut bedient.
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Also ich habe es schon angedeutet, es gibt ja dann auch noch so die in der Windows-Welt
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muss man sich wahrscheinlich als erstes dann auch die Frage stellen,
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will ich so einen KI-PC, sie haben einmal Copilot Plus PC,
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geheissen, also das heisst, der hat spezielle Hardware drin,
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also so ein NPU, so ein neuronaler Prozessor, der im KI-Bereich mehr kann als
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ein normaler Prozessor, würdest du sagen, das ist etwas, was man jetzt heute
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muss haben, wo man muss darauf schauen?
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Nein, und wenn, dann würde ich, jetzt ist es mir gerade ein Fall,
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wie das Ding heisst, wo man immer Screenshots macht,
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wenn man würde, du kannst es irgendwie abklemmen, dass es irgendein Service
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gibt, also nein, würde ich sagen, brauchst du absolut nicht, nein.
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Wenn es halt dabei ist, dann hast du es, aber ich würde dann wirklich,
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wenn du die Kiste einrichtest, in den Privacy-Settings, ich rede so viel Englisch,
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dass du die halt abklemmst, weil...
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Ja, ich finde das nicht so lustig, dass dieses Windows jedes Mal ein Screenshot macht.
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Nur, dass du dann irgendwie noch einmal herausfindest, in welchem Hotel du vor fünf Jahren warst.
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Würde ich jetzt also sagen, ja, weg damit.
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Recall heisst das Ding.
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Genau.
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Ich wollte es auf dem Testgerät, das ich zur Verfügung hatte,
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ausprobieren, mal zu schauen, ob es wirklich so schlimm ist,
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wenn ich es mir vorstelle.
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Ich habe es dann aber allerdings auch nicht zum Laufen gebracht,
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Man musste auch noch ein paar Einstellungen treffen, die auf diesem Testgerät gar nicht möglich sind.
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Darum habe ich gefunden, dass ich es eigentlich bleiben lasse.
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Es ist tatsächlich so, dass die Idee grundsätzlich sinnvoll wäre,
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dass man heute in einem Laptop solche Möglichkeiten einbaut,
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dass man die KI lokal ausführen kann.
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Apple macht ja das, ich glaube wahrscheinlich auf dem MacBook Neo läuft,
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würde ich jetzt behaupten keine Apple Intelligence, aber sonst auf allen neuen
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Geräten, die mit dem M sowieso Prozessor kannst du gewisse Sachen,
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zum Beispiel so Textbearbeitung,
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also irgendetwas zusammenfassen oder umformulieren oder so wenn du das mit KI machst,
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macht es das direkt auf dem Gerät und die KI beschleunigt auch gewisse Sachen,
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die du so installierst Aber bei Microsoft in Windows passiert das eigentlich
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gar nicht. Also die einzige.
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Die Funktion, die wirklich auf dem Gerät selber basiert, sind die Studio-Effekte.
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Wenn du die Kamera angehängt hast, kannst du nicht deine Kommunikationssoftware
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machen, wo du deine Videokonferenzen führst, also den Hintergrund weich rechnen.
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Wenn du das von Google mitmachen lässt, sieht es einfach recht amateurhaft aus.
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Und wenn du dich etwas bewegst, dann siehst du, wie dieser unschärfe Effekt
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hier im Kopf rein rennt mit einer Sekundenverzögerung, weil das halt einfach
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sehr rechenintensiv ist.
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Und so etwas kannst du dann direkt mit dem MPU, also mit dem neuronalen Prozessor,
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auf dem Gerät selber machen, also in Windows nach.
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Und das wird viel besser. Kannst dich auch noch ein bisschen aufhübschen lassen
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und den Ton verbessern und so vom Gespräch.
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Also das ist sinnvoll, aber das ist das Einzige. Und für das würde ich sagen,
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lohnt sich der Aufpreis wahrscheinlich nicht.
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Nein, absolut nicht.
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Also jetzt haben wir wahnsinnig viel Zeit verbraucht für ein Video.
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Aber nach den Monitoren hast du doch noch gesagt.
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Genau, Bildschirmgrösse. Ich glaube, das ist auch, kann man nicht sagen,
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das ist das Richtige, sondern DigiChris ist da auch wieder so, es kommt darauf an.
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Also ich kann sagen, mein Setup eben vor mir ist ein 28 Zoll Monitor mit 4K
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und rechts davon ist ein 24 Zoll, der halt nicht 4K ist.
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Das ist für mich perfekt. Wir haben auch einen Entwickler im Geschäft,
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der so ein riesiges Monster hat, so ein Curved-Ding.
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Und wenn du halt mal im Homeoffice bist und mit dem dann eine Teamsession hast,
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dann sagst du, ja, ich sehe nichts.
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Ja genau, dass das auf deinem Laptop-Monitor aber verkleinert wird,
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dann siehst du wirklich gar nichts mehr.
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Das hatten wir auch schon mit dem Entwickler und der hat gesagt,
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er hätte schon die allergrösste Textschrift eingestellt und dann hat er das für mich gesehen.
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Aber eben jetzt für alle, die uns zuhören, das ist jetzt mein Setup.
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Es passt für mich, aber eben, wenn jetzt jemand halt, ich sage jetzt,
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ist ja nicht despektiert, ich mal
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alle drei Monate irgendein Word-Dokument gedrückt? Vielleicht sogar,
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ich sage jetzt mal böse gesagt, ein 17-Zoll-Zier-Monitor-Lange?
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Ja, also eben, Monitorgrössen sind unterschiedlich.
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Ich habe lange immer wirklich auf ganz kleinen Monitor gearbeitet und bin darum
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auch Weltmeister gewesen mit Alt-Tabulator durch alle Programme durch.
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Das finde ich heute angenehmer, mit mehr Monitor zu arbeiten.
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Aber ich könnte darum auch immer auf einem relativ kleinen Notebook-Laptop oder
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Notebook-Monitor und neigen dazu, 12 Zoll oder so zu nehmen.
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Und schon 14, 15 Zoll, finde ich, macht das Gerät wahnsinnig viel grösser,
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viel schwerer. Du schleichst mehr mit rum.
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Und der Gewinn effektiv ist dann doch relativ wenig, vor allem wenn es dann
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anströpselt im Geschäft an einem externen oder an zwei externen Monitor.
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Darum ist mein Plädoyer in aller Regel eher für das kleinere und das leichte Gerät.
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Aber wie gesagt, da sind einige unterschiedlich.
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Eben, also wir reden jetzt natürlich vom Notebook.
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Also klar, ich sage es für das private User. Und eben, wenn du jetzt den
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Ja, gibt es vielleicht nicht, dass du sowohl im Geschäft als auch zu Hause eine
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Dockingstation hast. Da macht es auch keinen Unterschied.
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Ich meine, du bist auch mit den Entwicklern unterwegs. Ich glaube,
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wir haben einen Entwickler, der hat drei Monitore.
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Links so ein, wie sagen wir, ein Hochkantmonitor, den er codet.
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Dann hat er halt einen 4K-Monitor in der Mitte und rechts nochmal einen.
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Also der hat drei Monitore, aber für den ist das so, der ist hochproduktiv.
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Aber der ist jetzt wahrscheinlich nicht repräsentativ für unsere Zuhörer.
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Nein, ich bin eigentlich mit zwei Monitoren manchmal schon überfordert.
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Ich mache es eigentlich ungefähr wie du.
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Wir haben jetzt Teams, sondern Slack, das auf die einen Seite zu tun und auf
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dem anderen so die Dinge, die ich wirklich arbeite. Vielleicht noch E-Mail oder so auf dem anderen.
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Aber ich vergisse manchmal, dass ich noch einen zweiten Monitor habe,
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dann misst mein Slack nicht mehr.
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Das haben wir jetzt nicht gemacht müssen. Mal den Megy fragen,
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wie er eigentlich codet und auf wie viele Monitoren. Das wäre mal was, wenn du uns zulässt.
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Genau. Feedback bitte. Genau, also das ist wirklich Geschmackssache.
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Ich kann immer noch auch, glaube ich, auf relativ kleinen Bildschirmen arbeiten.
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Aber machen wir doch weiter und kommen zum heiklen Thema, glaube ich, Digi Chris.
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Und das ist das, was du schon angedietest hast. Das ist das,
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wo den Preisunterschied heute wahrscheinlich auslöst.
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Also wie viel Ram, wie viel Arbeitsspeicher brauchst und wie viel Festplatten.
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Was ist dein Orientierungspunkt?
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Ich würde es persönlich
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Wenn man jetzt ein Notebook braucht, ich würde schon sagen, 16 GB RAM,
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das würde ich machen, ob jetzt Mac, Windows und Linux, das könnte man wahrscheinlich
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auch den Mac im Vortrag halten, dort kommst du mit 8 Uhr, aber ich glaube,
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mit Windows und macOS hast du keine Freude mit 16 GB,
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und ja, auch wenn du 200 Franken mehr zahlst, würde ich jetzt dringend raten,
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zu 16 GB zu gehen, aber eben,
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das ist nur meine Meinung, von der Fischplatte her ja mit 256 du findest
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Man gut ich.
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Habe aber auch nebentraut das habe ich auch mal im letzten Realitätsabgleich
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ich habe noch eine externe SST mit 2 Terra dann geht es
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Das ist wirklich Geschmackssache, würde ich sagen. Aber wenn man nicht zum allerersten
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Mal einen Laptop kauft, dann hat man ja eine Übersicht, wie viele Daten man hat.
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Ich habe tatsächlich, als ich meinen Computer der Letzte gekauft habe,
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der jetzt auch gerade hier vor mir steht, in beiden Fällen geklotzt und fand,
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16 GB ist schön, aber ich nehme jetzt 32.
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Das war auch noch günstiger hier.
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Und ich fand auch 1TB, aber ich nehme jetzt 2. Und ich habe eigentlich beide es nicht bereut.
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Ich habe 2 Riesen gezahlt für das HP Notebook, weil es gerade nach einer Weihnachtsaktion war.
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Und man muss schon sagen, in der Apple-Welt hat mich die gleiche Konfiguration
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das doppelte oder annähernd doppelte Kost, wahrscheinlich so dreieinhalbtausend St.
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Und dann hätte ich, was ich da auch habe, einen schönen Touch-Bildschirm, um das auch zu erwähnen.
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Eigentlich müsste er von mir aus gesehen nicht unbedingt Touch sein.
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Zwei Sachen finde ich praktisch. Hier im Studio kann ich jetzt schön mit dem
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Finger hoch und runter wischen, um zu schauen, wo wir gerade sind.
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Ja, aus dem Manuskript, ja aus dem Dokument. Das ist recht praktisch.
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Und eben auch so an Präsentationen oder an Schulungen finde ich das gut,
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wenn man mit dem Finger arbeiten kann.
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Und was auch noch praktisch ist mit dem Stift, ich habe einen Stift dazu,
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man kann schön PDFs mit dem Stift unterschreiben und sonst müsste ich es ausdrücken,
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unterschreiben und wieder einscannen.
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Ich denke, was man halt auch noch aus den Hörern sagen muss,
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wenn du ein Notebook hast, speziell Apple, wenn du jetzt eben sagst,
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ja, ich gehe jetzt auf 8 GB und mit auf 16, ja, forget it, bei einem Notebook
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kannst du das nicht machen.
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Und praktisch, wenn du jetzt merkst, es geht absolut nicht, im blödsten Fall
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ist halt, ich sage jetzt dein Notebook an deiner Tochter, kaufst du noch ein.
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Natürlich im Big Tower damals, wo eben die Riesendinge Ich kann es auch mal
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ins Dokument geschrieben, das die Phobis noch verkauft hat.
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Dort hast du halt das Riegel reingedrückt, dann ist es gegangen.
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Das habe ich tatsächlich auch noch gemacht. Früher noch.
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Genau. Und ja, das würde ich heute auch nicht mehr empfehlen.
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Obwohl ich tatsächlich mal bei einem MacBook eine drehende Festplatte ersetzen
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lassen habe durch ein SSD.
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Das hat etwas gekostet.
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Fast nicht mehr möglich.
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Also ich könnte sehen, wie meine zwei Linke haben, aber wenn du das zu einem
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Händler bringst, ja, wenn du Pech hast, ist dann das Notebook geschrottet.
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Also dann denkst du wirklich, und ich kann sagen, also die MacBook,
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die sind gute Qualität, die halten lang, also denkst du, ist halt 200 Stunden
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mehr ausgeknallst, zwei Stufen Also wirklich aus Nachhaltigkeitsgründen.
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Ein MacBook für einen Consumer hat locker 10 Jahre.
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Man muss ihn vielleicht am Schluss ständig am Strom haben, aber das hat locker 10 Jahre.
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Es kommt darauf an, dass mein letztes MacBook nicht so lange gelebt hat.
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Aber vor allem auch, weil sich Apple von Intel wegbewegt hat zum Apple Silicon.
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Und sie haben den Ast relativ schnell abgesagt und das war ein bisschen das Problem.
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Aber 10 Jahre finde ich jetzt viel, ich habe schon Computer 10 Jahre gebraucht, das stimmt.
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Aber da kann einem etwas dazwischen kommen. Aber 5 bis 7, 8 würde ich sagen, auf jeden Fall.
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Und darum eben, beim RAM kann man sagen, dort lohnt es sich von mir aus wirklich das Klotzen.
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Wenn du das Gefühl hast, du möchtest ein schönes lokales LLM,
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also ein grosses KI-Sprachmodell, ausführen, die brauchen einfach RAM ohne Handy.
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Mit 16 bist du schnell an der Grenze.
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Mit 32 kannst du schon ein dickeres Laufen lassen, das mehr kann und so.
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Wir haben es auch schon gesagt, für die richtig guten Sprachmodelle KI Du kannst
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nicht mit einem Laptop mit einem Serverausstattung, die einen oder zwei Terabyte Speicher hat.
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Das spielst du in einer anderen Liga.
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Aber trotzdem für kleine Anwendungsfälle.
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Für das brauchst du dann auch mehr Festplattenspeicher. Die liegen dann auch dort rum.
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Darum kann man sagen, auch wenn es etwas teurer ist, wenn man dort auf der sicheren
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Seite möchte, würde ich dort eher nicht sperren, aber,
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in aller Regel ist, glaube ich, gerade was der Massenspeicher angeht,
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also die SSD, kannst du dich an dem gut orientieren, was du bis jetzt drin hast
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und dann kannst du ein bisschen, was weiss ich was,
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das tut sich ja, bei mir tut sich das schön linear weiterentwickeln,
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also ich kann so genau prognostizieren, wie viele Speicher ich brauche in zehn
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Jahren und kann Wie kann man das dann ausrechnen?
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Ja, ich hätte es noch mal gesehen. Ich glaube, unser Prod-SAP hat 4 Terraram drin.
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Ja, genau, das kann ich mir gut vorstellen, dass das ist.
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Also, wir müssen, wir haben noch 5 Minuten, machen wir ganz zügig.
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Wir wollen hier das Thema umfassend behandeln.
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Anschlüsse ist natürlich immer so viel wie möglich, würde ich sagen.
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Ein oder zwei USB-C wären mir zu wenig.
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Was ist von dir aus gesehen der Minimalstandard dort?
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Ja, was habe ich jetzt so gut? Im MacBook habe ich halt zwei USB-C,
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aber ich habe jetzt auch noch einen Hub dran. Den habe ich auch schon mal gepickt.
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Ja, also zwei USB-C sollten es schon sein und da muss man auch beim MacBook näher aufpassen.
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Am einen USB-C kannst du keinen Monitor anschliessen.
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Das eine ist einfach langsam und genau.
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Und du hast dann auch kein...
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Wie heisst der Ladeport? MagSafe?
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Genau, ja.
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Je nachdem, was du machst, hast du eine Maus, dein Hub und wenn du laden willst,
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wird es schon schwierig.
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Einfach mal überlegen, was mein Szenario ist.
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Genau, das ist absolut so. Ich habe jetzt auch zwei USB-C. Der eine brauche
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ich meistens zum Laden zu Hause.
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Es gibt natürlich auch Docs, die laden und Daten übertragen gleichzeitig.
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Dann brauche ich eigentlich nur einen und du kannst den zweiten noch für etwas anderes brauchen.
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Das hat jetzt noch einen USB-A, also einen breiten, das ist auch noch praktisch
0:30:36–0:30:40
für Webcams und ältere Sachen, da bin ich ab und zu noch froh.
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Natürlich ein Klinkenstecker für Kopfhörer, ich würde sagen,
0:30:43–0:30:45
das gehört immer noch dazu.
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HDMI, ich kann keinen und ich vermisse den jetzt nicht so. und Kartenleser und
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Ethernet und all diese Sachen.
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Das würde ich sagen, kann man heute über Docks lösen, aber es kann sein,
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wenn man das häufig braucht, dann ist es schon angenehmer, wenn es gerade eingebaut ist.
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Was für dich noch ein Tipp ist, wenn es über tatsächlich sich entscheidet,
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einen Notebook zu kaufen und einen Dock unbedingt schauen, dass diese Docks
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auch Power Delivery haben.
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Ja. Sonst hast du im blödsten Fall, also mein Dock kann das,
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Wenn du dein Notebook als Dock hast, dann kommt kein Strom über.
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Also dann musst du noch mit deinem Netzteil einfach schnell schauen.
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Ich habe mal wegen einem Dock geschaut.
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Beschreibung lesen, also ob jetzt Digitec, Prag, Interiscount,
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steht dort einfach wirklich zu schauen, dass es heisst, Power Delivery ist,
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glaube ich, ein Fachwort.
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Genau, da musst du auch nur etwas anstöpseln. Ich und wir haben jetzt im Büro
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das auch so, dass alles an einem Kabel, zu einem Kabel rauskommt und zu Hause habe ich einen,
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separaten, einfach ein simples USB-Döckchen zum Anhängen und dann noch das Stromkabel.
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Geht auch, aber eben, Das ist praktisch, wenn man natürlich gerade alles in einem hat.
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Dann ganz zum Schluss, Digi Chris, was würdest du sagen, was ist so eine Preisfrage,
0:32:15–0:32:20
wenn man jetzt ein bisschen mit höheren Ansprüchen kommt, wie wir das geschildert
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haben, dann kommt man mit diesen 500 oder 600 Franken schon nicht durch.
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Wie viel würdest du sagen, würdest du aufrühren, dass du gut ausgestattet bist?
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Also ich bin ja repräsentativ, aber ich würde sagen,
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ja, bleiben wir beim Mac, also ich würde sagen, das aktuelle M5R,
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eben ich sage jetzt 512, 60 GbM, da kommen wahrscheinlich schon viele, viele Leute.
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Ja, und wie viel kostet das etwa?
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Ist das etwa 1200 St.
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Ich würde auch sagen, man kommt um 1'100 bis 1'200 gut ausgestattete Rechner
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rüber, je nachdem, was man seine Vorlieben hat und so.
0:33:06–0:33:13
Und in der Apple-Welt ist quasi beliebig nach oben offen.
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Ja, du kannst, glaube ich, ein MacBook Pro auf 5'000 Euro rüberkonfigurieren.
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Ja, genau.
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Das muss ja nicht, aber eben wie gesagt, jetzt nochmal, was ich schon gesagt
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habe, wenn jetzt jemand sich entscheidet, ich kaufe mir jetzt halt ein neues
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Notebook, dann würde ich, wenn es jetzt vielleicht eine blöde Zeit ist,
0:33:31–0:33:34
halt doch noch einen Stufe weiter hochgehen, weil...
0:33:34–0:33:38
Aber du wirst es nicht aufrüsten können. Du hast keine Chance,
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wenn ich jetzt mein M4-Hand und 2.30 Gigorem will.
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Nein, vergiss es, dann müsstest du im blödsten Fall das Notebook wegschmeissen.
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Gib lieber 200 Franken mehr aus und halte es zwei Jahre mehr.
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Das ist auch sehr nachhaltig, würde ich sagen.
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Genau so ist es. Und jetzt haben wir fast schon ein bisschen überzogen.
0:33:55–0:33:56
Ich würde das auch so sagen.
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Und ich, wie gesagt, wenn du in der Windows-Welt kommst, wenn du bis auf 1'500
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oder 2'000 Uhr gehst, kommst du wirklich auch ein Luxus-Ding über, wo...
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Dann hast du einen Ferrari.
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Ja, genau.
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Aber ja, gewisse Leute mit Windows Nein will ich nicht, verstehe ich auch.
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So ist es. Also, und jetzt hören
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wir nicht pünktlich, sondern mit einer Minute Überzeit hören wir auf.
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Die tun wir natürlich schön eintragen
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in unsere Stundenbuchhaltung und kompensieren sie dann sonst mal.
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Und wir hören dann, für die, die die Pre-Show gehört haben, noch mal ein Stück,
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das Kurt uns geschickt hat.
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Das heisst «Born to be alive». Wir wünschen dir eine gute Zeit.
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Habt's gut.
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Tschüss miteinander.

Wer hätte das gedacht? Apple bringt mit dem Macbook Neo einen Laptop für knapp 600 Franken in die Läden und verunsichert die Konkurrenz – gemäss Asus-Chef sei das ein «Schock für den ganzen Markt». Ist das übertrieben oder tatsächlich die neue Preismarke, an der man sich als Computerkäufer oder -käuferin im Einsteigerbereich heute orientiert?

Eine Steilvorlage für uns, für Klarheit zu sorgen: Was gilt es zu beachten, wenn ein neuer Computer angeschafft werden soll? Welche Bauform und Bildschirmgrösse wären zu empfehlen, wie viele Gigabytes braucht das Speichermedium und wie viele Anschlüsse sind optimal? Muss es ein «AI PC» sein oder tut es auch ein völlig normales Modell? Nüchterne Kaufempfehlungen mit dem Blick aufs Wesentliche!

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Ausgangslage

Empfehlungen

Laptops sind für die allermeisten Fälle die beste Wahl. Am besten mit externem Bildschirm, Tastatur und Maus:

KI-PCs (Copilot+-PCs)

Beitragsbild: Die Geschmäcker sind verschieden – auch was die optimale Bildschirmgrösse angeht (Shvets production, Pexels-Lizenz).

Veröffentlicht von Matthias

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