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Kevin mag alte Autos. Und damit ist er nicht ganz alleine. Immer wieder kommen moderne Produkte im Retro-Look auf den Markt. Retro-Spiele erleben ein Revival. Aber warum haben Retro-Produkte auch einen Charme für Leute, welche diese Zeit gar nie erlebt haben?
Matthias und Kevin tauchen tief in die Welt der Retro-Produkte ein. Warum kommen so viele Produkte im Design der 70er und 80er Jahre zurück auf den Markt? Ist es die Sehnsucht nach einer einfacheren Zeit, der Wunsch nach haptischen Erlebnissen oder schlichtweg cleverer Kapitalismus?
Wir diskutieren über Casio-Uhren und warum junge Leute heute wieder digitale Klassiker aus den Achtzigern tragen. Was hat es mit IKEA «Nytillverkad» auf sich? Warum kommen die wirklich hässlichen orange-braunen Muster der Siebziger zurück? In der Fotografie verstehen wir, worin der haptische Reiz einer Kamera wie der Nikon Zfc besteht, die sich auf die manuelle Bedienung konzentriert – und warum Leute mit Film und Entwicklungsbädern gegen die Flut der digitalen Bilder aus Smartphones und KI ankämpfen.
Im Bereich des Audio-Designs untersucht Kevin den Einfluss von Design-Ikonen wie Dieter Rams und modernen Synthesizern von Teenage Engineering.
Die Links zur Episode
- Kodak Charmera
- Canon-Konzept
- Auto-Hersteller
- Teenage-Engineering
- Retro-Turnschuhe von Adidas und Nike
- Uhren
- Ikea
- Audio-Geräte
- Die Nikon Z fc: Eigentlich passt sie nicht zu mir – ausser vom Gefühl her
- Anleitung: Bilder in Photoshop 1.0.7 bearbeiten
- OldOS: Eine App für die Smartphone-Nostalgie
Beitragsbild: Den einen wird warm ums Herz – andere vermissen hohe Auflösung und 3D (Alexander Grigoryev, Unsplash-Lizenz).