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Gorillaz mit The Happy Dictator Go and tell your master that we have been charged
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by God with a sacred quest
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Radio Stadtfelder.
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Da sind wir auf dieser heiligen Mission. Und bei dieser heiligen Mission ist
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beteiligt der Digi Chris. Hallo.
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Hallo, hallo.
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Und Kevin Rechstein, er ist auch da.
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Guten Tag.
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Guten Tag. Wie geht es dir? Guten Tag. Ich habe nichts vorbereitet.
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So lustig ist es bei unserer Online-SMS-Social-Media-Shit. diese Woche ist schon
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die Luft draussen und haben hier etwas.
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Oder ist alles nur noch Shit, dass eigentlich die ganzen sozialen Medien würden
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in die Rubrik hier passen?
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Kevin? Ich glaube, bei mir ist nichts passiert, was mich aufgeregt hat,
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diese Woche. Ich würde es gerade überlegen.
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Wenn du zu lange überlegen musst, zählt es nicht.
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Nein, ich glaube aber wirklich nicht. Also es gibt jetzt nicht etwas, was ich sagen müsste.
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Es ist halt ganz viel, was mich aufgeregt hat. Aber nicht Social Media Ja, mässig.
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Bist du überhaupt noch Social Media? Oder ist das vorbei bei dir?
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Also viel ist eben nicht mehr. Instagram ist noch. Aber eben auch nicht mehr so viel.
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Aber du, Digi Chris, du hast dich wieder mit Leuten angelegt,
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oder? Gar nicht richtig den Annahmen.
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Ja, mit meinem besten Freund mit dem C.Z, ja. Könnte noch sein.
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C.Z?
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Abgewählt.
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Ah, der Carlo Zanetti?
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Fast Carlo, jaja.
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Heisst er nicht Carlo?
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Claudio.
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Ach, Claudio, Entschuldigung. Der hat mich mal blockiert und seitdem ist Ruhe.
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Sorry, ist vielleicht besser. Nein, es ist jetzt halt wegen der, wie sagen wir,
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Halbierungsinitiative. Ich glaube, ich komme jetzt irgendwie fast mehr,
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also positiv, also gegen die Vorlage über die Timeline als dafür.
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Aber ich bin wahrscheinlich alle befürwortlich einfach blockiert und dann stimmt es auch wieder.
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Bei mir ist es eigentlich auch so. Ich sehe ab und zu vor allem das Plakat am
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Bahnhof von diesen aufgestellten jungen Menschen,
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die wahnsinnig fest haben, weil sie jetzt irgendwie vielleicht 100 Franken sparen würden.
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Also ob die jetzt nicht an einem Wochenende, würdest du durchlaufen,
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so etwas für Drogen oder so.
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Ich habe ein Plakat gesehen, das heisst «Endlich mehr Geld für Benzin!» Das
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habe ich auch ein mega gutes Plakat gefunden.
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Ich dachte dann, wirklich, wie weit kommst du mit so wenig Geld?
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Ja, mit dem SUV kommst du einmal im Quartier durch die 30er Zone.
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Das habe ich jetzt ein ganz schlechtes Argument gefunden.
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Ja, ich glaube, also mit dem Geld musst du wirklich nicht kommen.
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Also es gibt sicher Leute, würde ich sagen, für die ist die Bilage eine Belastung,
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aber dann kannst du ja eigentlich auch hinzugehen und sagen,
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tue mich bitte auszunehmen.
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Ich glaube, wenn du sozial dir das nicht leisten kannst, musst du das nicht zahlen.
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Und alle anderen würde ich sagen, ist das Geld jetzt nicht so das Kriterium.
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Ich glaube, das Geld ist das schlechteste Argument, das es gibt.
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Also ich glaube, man kann ziemlich viel diskutieren, aber das Geld nicht. Den finde ich.
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Und dann eben mehr Geld fürs Benzin. Wenn du so viel Geld nicht hast,
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dass du denkst, ich muss das sparen zum Benzin haben, dann hast du kein Auto.
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Dann ist das ja im Grundsatz teuer.
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Dann hast du ein E-Bike und du hast es beim Nachbarn geheimlich aufladen.
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So etwas. Das würde ich auch sagen.
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Also, sehe ich das richtig? Das ist in zwei Wochen, wissen wir es,
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oder? In der übernächsten Sendung ist der Schuss draussen und wir haben dort... Ja.
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Und ja, bei uns ist auch, ich sage jetzt in der Gemeinde, und nein,
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ich sage keinem, bei uns im Gemeinde gibt es auch mehr Kandidatinnen als Sitz
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und auch die andere Kandidatin.
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Ich bin halt wirklich etwas noch trinken und dann sie so, ja,
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sie sagt die und die und sie kandidiert.
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Und auch wenn sie absolut wahrscheinlich kein Argument hatte,
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aber sie war nicht und eben, sie ist 20 Jahre jünger als ich und ja,
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also du kandidierst und ich bin, ja gut, meine Stimme herrscht.
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Einfach so nach dem Motto, du bist jung, du kandidierst und ich, ja, ich...
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Also ohne weltanschauliche Prüfung?
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Ich habe es einfach gefunden, es ist schön, dass du als junge Dame kandidierst
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für den Gemeinderat, für den Abt.
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Ja, gut, Also es war jetzt nicht unbedingt jemand, der für massvoll da war.
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Das habe ich schon ausgespürt.
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Immerhin. Ich hätte jetzt eigentlich die 30 Sekunden noch gerne dafür genutzt,
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um zu sagen, hey, geht bitte wählen.
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Es sind Wahlen, es sind Abstimmungen gleichzeitig.
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Ich habe eine wahnsinnig lange Liste für den Winterthur-Gemeinderat.
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Alles von Hand, liebe Stimmenzähler.
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Die eine Liste, die von Hand ausgefüllt ist, die ist von mir gekommen.
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Sagen wir nachher danke.
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Und eben, wenn ihr den Sender hört, liegt euch wahrscheinlich das Nein bei dieser
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SRG-Initiative relativ nah.
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Wir verletzen unsere Konzession nicht, wenn wir das noch gut finden würden.
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Und jetzt fangen wir aber an. Ich weiss, Christi, dir liegt noch etwas auf der
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Zunge, aber in einer Woche haben wir dann noch mal Gelegenheit,
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auf das Thema zurückzukommen.
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Aber jetzt fangen wir mit unserer Hauptshow an.
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Da ist der Nerdfunk auf Radio Stadtfilter und wir machen wieder mal Patch Tuesday.
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Das heisst, wir bringen euch newsmässig, was die digitale Welt angeht, auf den neuesten Stand.
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Und da ist ein Newsmaster. Ich fürchte fast, er hat wieder so ein Xbox-Thema. Kann das sein?
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Ja, könnte ja noch sein, weil eben bei der...
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Wir wissen ja, es gibt ja die Konsole. Du hast ja die Xbox von Microsoft,
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du hast die PS5 von Sony und du hast Switch 2 von Nintendo und irgendwie hat
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es da einen Personalwechsel gegeben.
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Der von Xbox ist geswitcht worden, kann man sagen.
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Ich weiss nicht, ob er nicht einfach, er sei ganz schön 40 Jahre im Unternehmen
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gewesen, ob er vielleicht einfach denkt, ja okay, schön miteinander mit meinen
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Aktienoptionen, ja, gehe ich.
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Und ja, ich muss sagen, ich habe ja eine Xbox,
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also ich bin jetzt da nicht so ideologisch wie vielleicht auf dem Kreuzfahrtschiff und jetzt, ja,
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das Problem ist vielleicht, dass einfach die Xbox gegen Playstation ist auch ein graben Kampf.
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Wahrscheinlich schon damals, als ich in der Schule war, war es ein wenig abgestunken
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und die Xbox hat jetzt anscheinend den Krieg der Konsole.
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Tatsächlich verloren. Also scheint so, eben neue Chefin Spencer ist weg.
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Und ja, jetzt ist die Frage, sie sagt, man geht zurück zu der Xbox.
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Und das heisst auch, dass du, wenn du ein gewisses Spiel willst,
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wieder musst du Xbox kaufen.
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Von dem ist man ja ein bisschen weggekommen, dass die so mehr Plattform unabhängiger geworden sind.
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Aber jetzt hast du, ich habe auf Golem gelesen heute, oder vor kurzem einmal,
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dass es sei, nein, es ist glaube wirklich heute, dass könnte sowieso sterben,
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die Xbox, die hat ihren Zenit überschritten.
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Und ich weiss, ich bin seinerzeit von Microsoft auf London eingeflogen worden,
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wo man sich das noch hat leisten können.
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Dann haben sie die Xbox vorgestellt und das ist eine riesen Prallerei.
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Aber irgendwie, Kevin, was meinst du, der Konsolenkrieg hat eine Sprengkraft verloren.
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Also ich habe die Playstation 5 rausgekommen, habe ich die YouTube-Videos geschaut
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wegen der Grafik, weil es mich einfach wundern genommen hat, wo wir gerade sind.
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Das habe ich geschaut, wo die Playstation 5 wie... Die haben das ja so verknappt
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irgendwie. Ich weiss gar nicht, ob es die jetzt einfach so gibt.
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Aber da hat es die irgendwie nicht so gegeben.
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Und dann hat es natürlich aus dem Playstation 5 raus, haben es eine Grafikvergleich
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mit der Xbox, was natürlich nicht ganz berechtigt ist, weil Playstation schon
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die 5. Neuestige Generation ist.
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Ich bin mit diesen Konsolen... Ich spiele es halt nicht. Ich bin wie ein bisschen raus.
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Aber wenn ich jetzt irgendjemandem müsste eine Konsolen empfehlen,
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würde ich jetzt, glaube ich, heute sagen eine Switch.
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Ja, ich auch.
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Also, so rein vom Gefühl, aber ich kann jetzt einfach nicht sagen, warum eigentlich.
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Das ist jetzt einfach wie so. Ich habe jetzt das Gefühl, Switch ist das coolste,
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damit du unterwegs spielen kannst, du hast zwei Kontrollen in der Hand,
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kannst zum Fernsehen anhängen.
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Das ist mir irgendwie noch ein cooles Konzept.
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Familienfreundlich, würde ich sagen, so im Vergleich. Vielleicht müssen wir
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mal so eine Gaming-Sendung machen.
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Weil heute haben wir ja, und für die Leute, die jetzt da schon finden,
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Ich finde, das Thema interessiert mich nicht.
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Wir haben dann auch noch ein bisschen mainstreamigere Themen,
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wenn man das so sagen darf.
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Aber ich würde jetzt... DigiChrist muss dann noch dringend etwas loswerden. Ich würde auch sagen...
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Ist das nicht ein Überbleibsel der Vergangenheit, die Konsole überhaupt?
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Du hast ein iPad, du hast wahrscheinlich ein iPhone und alles.
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Aber was Kevin auch gesagt hat, wegen der Switch.
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Du hast die Switch und ich glaube das Coole in der Switch. du hast so viele einfache Spiele.
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Du bist der Donkey Kong, du kumpfst nach links nach rechts und kumpfst irgendwie auf Fässer.
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Alles gut. Und du hast halt teilweise, vor allem auf der PS5, hast du Games.
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Da hast du 80, 100 Stunden, bis du mal irgendwie, ich sage jetzt,
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durch die erste Steuer gekommen bist. Also ist jetzt ein bisschen übertrieben.
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Aber einfach, wenn du jetzt halt dich will unterhalten, ob du im Flugzeug bist oder wherever du bist,
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ist wahrscheinlich auch ein Switch, was Kevin sagt und selbst Switch 1 ist in
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meinen Augen noch, sie ist zwar langsam,
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also sie wird je nach dem Game ein bisschen warm, aber das ist auch noch eine
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schöne Konsole, ich habe noch Switch 1 zu Hause, ist perfekt,
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wenn du dich einfach willst unterhalten.
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Go for it.
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Absolut. Also jetzt haben wir doch das Konsolenthema ein bisschen ausbreitet.
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Ich würde sagen, vielleicht machen wir zu dem tatsächlich mal eine Sendung.
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Jetzt aber, Digi Chris, wenn du nichts dagegen hast, ich will wirklich über
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das Thema reden, das mir in letzter Zeit am meisten begegnet ist.
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Und das ist das Open Claw. Wer von euch beenden?
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Keine Ahnung kann. Keine Ahnung kann.
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Hast du es installiert auf deinem Laptop? Hast du den Mut gehabt?
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Gute Frage. Nein, ich bin ja nicht wahnsinnig. Sonst wäre es mir gegangen,
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wie diese Frau von Meta, Sicherheitschefin bei Meta, die hat gefunden,
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sie macht das mal. Sie nimmt die Software.
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Man muss für Summer You, heisst die, ich nehme an, das ist ein chinesischer
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Name, wahrscheinlich spricht man anders aus, die hat gefunden,
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ja, was kann schief gehen?
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Und man muss erklären, oder Kevin, die Software, das ist so ein Agent,
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den man installiert und dann gibt man dem alle seine Daten, Er wird vor allem auf den Macs aktiv.
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Ich glaube man kann ihn auch unter anderem System brauchen, aber bei den Macs
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ist er irgendwie ausgelegt. Und dann kann er alle die Daten damit arbeiten,
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Ihr erinnert euch, vielleicht vor ein paar Wochen oder Tagen,
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ist das Moldbook durch den Pressgang.
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Ich glaube, wir haben sogar darüber gesprochen.
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Das ist dort, wo dann die KI-Bots, die sich gegenseitig aufs Dach gegeben haben
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und über die Menschen herzogen.
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Also die KIs haben ein soziales Netzwerk und lästert über die Menschen.
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Und jetzt aber eben bei dieser Frau, Summer You, ist es passiert,
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sie hat nämlich die KI dann angefangen, alle ihre Mails löschen und sie hat gesagt,
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sie hätte zu ihrem Mac rennen und irgendwie wahrscheinlich aus dem Stromkabel
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rausreissen, dass noch ein paar von ihren Mails übrig geblieben sind.
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Kevin, wer hätte das können ahnen?
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Also man muss vielleicht wirklich schnell sagen, was die Idee ist von Open Club,
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beziehungsweise wo es jetzt halt einen Schritt weiter geht.
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Und zwar ist es eigentlich eine künstliche Intelligenz-Software im weitesten
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Sinn, wo aber eigentlich wie ein Programm auf meinem Laptop funktioniert.
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Das heisst, ich installiere es auf meinem Laptop, ich gebe dem oder ich kann
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dem sämtliche Rechte auf all meine Daten, all meine Mails, all meinen Kalender,
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alle Rechte geben und dann kann ich mit dem über einen beliebigen Weg interagieren.
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Es kann ein WhatsApp-Chat sein oder irgendwie findet eine Kommunikation statt
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und das Spannende oder der Gamechanger der Software ist, dass die sich selber organisiert.
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Also wenn ich denen sage, hey, schneid mir ein Video, dann schaut die in meinen
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Daten, wie kann ich das machen, wie kann ich ein Video schneiden.
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Jetzt habe ich keine Videoschnittsoftware, jetzt geht es in meine Mails,
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hat sie irgendwo eine Lizenz-Key, vielleicht von einer Software,
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dann geht sie sich die Software holen und installiert sich das selber.
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Also, die fängt selber an interagieren und an entscheiden.
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An der Aufgabe, die man ihr halt stellt. Das heisst, jetzt wird es sehr eingriffig
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ins System und dadurch halt auch mega gefährlich.
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Und ich meinte sogar, der Entwickler hat gesagt, installiert es nicht durch eurem Gerät,
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sondern nehmen irgendein Gerät, welches ihr frisch abgestanden habt,
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welches ihr Daten aktiv drauf klingt, dann wisst ihr, was dort drauf ist und
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dann könnt ihr arbeiten.
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Also es ist wirklich nicht die Idee, das einfach zu installieren.
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Aber ich finde es halt als Konzept etwas mega Spannendes.
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Peter Steinberger heisst der Mann, der das entwickelt hat. Und der ist jetzt
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inzwischen, glaube ich, bei OpenAI.
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Also die haben engagiert und gefunden, hey, junger Mann, ich glaube er ist Österreicher,
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du hast interessante Ideen, wir stellen dich an.
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Das heisst, es ist eine Frage der Zeit, dass wir das vielleicht in einer kontrollierteren
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Fassung schon installieren werden und auf unserem Gerät arbeiten lassen werden.
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Digi Chris, trotz allem, du hast gesagt, du verstehst nichts davon.
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Nein, jetzt komm schon wieder rein. Also es ist ja eigentlich,
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wie wenn du, also ich will jetzt heute böse, aber also wie wenn du irgendeinem
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random Support-Mitarbeiter via Teamviewer Zugriff auf dich.
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In das Notebook ist. Ja, ja, genau.
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Ich glaube, er ist irgendwo, ich habe glaube ich ein Interview gesehen,
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wo er sogar, eben wenn er Österreicher ist, die Zeit im Bild war,
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habe ich so ein bisschen gesehen.
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Ja, und du musst halt...
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Ich kann auch bei mir sagen, wenn ich etwas mit Chat-CBD teste und jetzt Daten umkopieren will,
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vielleicht auch produktive Subdaten, mache ich es vielleicht zuerst auf C-Temp,
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bevor ich es vielleicht auf S-Prot mache.
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Das wäre vielleicht schon eine gute Idee.
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Also das ist eine bewährte Sache, dass man so eine Def-Umgebung hat,
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auch für Softwareentwickler.
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Das kann man durchaus empfehlen.
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Das wäre vielleicht schon noch schlau, wenn du es schnell umkopierst und dann
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das Koron hängst. Und ja, dann musst du halt echt...
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Ich habe es auch schon gesagt. Auch wenn es die KI eine PowerShell generiert,
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schau mal jemanden schnell überall rüber, glaubst du jetzt echt,
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dass der God nichts kaputt macht?
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Ja, aber Kevin, ich meine, das ist schon sehr verlockend, dass du einen Agenten
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hast, der eigentlich alles auf deinem Computer machen kann.
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Und er ist vielleicht einigermassen... Also wenn du zum Beispiel das Vibe-Coding...
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Ich kann ja heute vielleicht ein bisschen erzählen, was ich noch gemacht habe.
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Ich habe ein bisschen Vibe-Coded.
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Ich habe mit dem AI-Studio von Google ausprobiert und habe gefunden,
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wie lange es eigentlich dauert, bis ich so ein Clique-O-Mania würde entwickeln mit dieser KI,
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die ich vor Jahren selber programmiert habe.
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Und es ist einfach um eine halbe Stunde versus vier Wochen.
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Und Kevin, würdest du, wenn es jetzt dem Herrn gelingt, bei OpenAI das noch
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ein bisschen abzusichern, würdest du dann so eine KI auf deinem Computer loslassen?
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Ich glaube, irgendwann ja. Ich habe das Gefühl, ich wäre noch offen dem Gegenüber.
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Ich müsste aber, das ist halt das Problem, das nicht funktioniert,
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ich hätte gerne, dass die KI nichts kann und ich muss sie aktiv füttern.
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Das heisst, wenn sie irgendwo ansteht, dass sie mir sagt, willst du mir jetzt
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Zugriff geben auf das und das?
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Es müsste alles so Sandbox-mässig sein, wo ich wirklich sage,
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möchte ich ihr jetzt Zugriff geben auf alle meine Mails oder mache ich ihr von
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diesen Mails einfach schnell ein PDF und gebe ihr das.
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Ich hätte, glaube ich, Mühe über einen Vollzugriff auf alles,
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vor allem, wenn die KI halt erstens von einer externen Firma ist und zweitens
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nach extern kommuniziert.
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Ja, genau das wäre auch mein Ding. Eigentlich würde ich Sie machen lassen, alles was sie will.
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Das ist etwas überspitzt gesagt. Dann bist du vielleicht auch effizient.
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Aber ich möchte, dass sie das auf meinem Gerät macht.
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Und auch, dass die KI selber bei mir läuft und nicht irgendwo in der Cloud.
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Dass man z.B. auf meinem Gerät kann sie machen, was sie will.
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Aber ich möchte immer noch eine Sicherungskopie haben.
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Oder dass ich quasi alles, was ich sie unbewacht machen lasse.
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Dass sie mir dann schön Berichte erstattet, was sie gemacht hat.
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Und dass ich alles rückgängig machen kann. Also dass nichts passiert,
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was unwiderruflich ist.
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Das fände ich blöd. Und dass sie vor allem auch bei allem, was nach Hause geht,
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was mit dem Internet kommuniziert wird, dass dort extra Vorsicht gewaltet.
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Ich würde sagen, read-only.
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Oder?
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Also nach dem Motto, wenn du jetzt würdest sagen, schau mal,
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wann ist die Schwiegermutter das letzte Mal bei mir gewesen und was haben wir gegessen?
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Wenn sie jetzt deine Mails liste, okay.
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Aber wenn sie dann vielleicht die Schwiegermutter schreibt, ja,
0:20:16–0:20:22
und du bist nächsten Mittwoch eingeladen und es gibt wieder irgendwie Spaghetti
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Garbenhara, ja, das willst du vielleicht nicht.
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Aber so ein Read-only, aber wirklich voll Zugriff nehmen, wenn du halt mal nicht schaust.
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Oder wenn sie kaufen würde, sagen wir jetzt, die Schwiegermutter kommt alle
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Woche mal auf Besuch und das heisst,
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wir haben gesagt, ihre Lebenserwartung ist 20 Jahre alt, sie kriegt gerade diese
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Spaghetti und vor allem auch den Schinken zu einem sehr günstigen Preis und
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dann kaufen wir doch für die nächsten 20 Jahre mal Schinken.
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So etwas könnte ich dann machen, wenn wir ihn finden würden. Das vielleicht nicht.
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Also dort brauche ich diese Kontrolle. Aber selber auf meinem Computer würde ich ihr auch.
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Ich würde auch ihr noch gerne beim Arbeiten zuschauen. Du auch, Kevin.
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Einfach mal schauen, was sie macht. Ich glaube, das wäre halt das,
0:21:11–0:21:14
was so, so habe ich es verstanden, spannend an OpenCloud, dass man fragen kann,
0:21:14–0:21:15
was hast du jetzt genau gemacht?
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Und dass sie dir dann sagt, ja, weisst du, ganz easy, ich habe nur das Mail
0:21:19–0:21:22
und habe das und habe dann die Software installiert und bin dann gekommen und
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habe das gemacht, um dir das zu liefern.
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Ich glaube, das fände ich spannend, um so ein bisschen zu verstehen. Was macht das denn?
0:21:29–0:21:32
Ja, und umgekehrt. Ich glaube, einfach, wenn die mir zuschauen würde,
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würde sie sehen, so und so viele Sachen, wo ich ständig, routinemässig mich wiederhole.
0:21:37–0:21:43
Also zum Beispiel, was weiss ich, was mache ich? Ich mache manchmal ein Backup von meinem Blog und so.
0:21:43–0:21:48
Oder wenn ich etwas blogue, ich schicke Bilder in diesen Ordnern und dort habe
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ich meine anderen Daten und mein Recherchenmaterial steckt im dritten Ordner.
0:21:54–0:21:57
Also ich glaube, wenn mir dort eine KI zuschauen würde, würde ich recht schnell
0:21:57–0:21:59
kapieren, was ich eigentlich mache.
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Und könnte dann sagen, hey, ich habe begreift, was du machst.
0:22:02–0:22:06
Jetzt mache ich das für dich. Und du machst in dieser Zeit etwas anderes.
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Oder gehst du aufs Sofa ein bisschen Füße hochlagern, das wäre ja auch noch schön.
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Aber dort kommt dann eben wieder das Ding, wo ich denke, ich komme ja ein bisschen aus der IT.
0:22:18–0:22:18
Genau.
0:22:18–0:22:24
Und manchmal ist es einfach so, hey, ich mache das, Vertrauensbasis, ist eben nicht so geil.
0:22:26–0:22:29
Ich habe das jenemal erlebt, dass mir so Backup-Software sagen,
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ich habe das jeden Tag gemacht, hey, Vertrauensbasis.
0:22:32–0:22:35
Ich habe dir jeden Tag ein Mail geschickt, dass ich es gemacht habe.
0:22:35–0:22:39
Und nachher gehst du schauen, das letzte Mal gemacht haben sie vor sieben Monaten.
0:22:40–0:22:45
Und bei der KI habe ich manchmal auch das Gefühl, sie würde mir dann schon die Tasks abnehmen.
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Und sie würde mir auch immer sagen, habe ich gemacht, habe ich mich darum gekümmert, alles in Ordnung.
0:22:49–0:22:51
Und wenn du dann irgendwann sagst, jetzt hätte ich es gegeben,
0:22:51–0:22:57
und sagst, oh, ich habe dann nur so ein Textpfeil gespeichert, ist das schlimm.
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Ja genau, genau.
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Oder eben so das, du hast nicht mehr so viel Platz auf dieser Festplatte.
0:23:06–0:23:09
Ich will dich jetzt nicht belästigen mit diesem Problem, also lösch ich doch
0:23:09–0:23:13
hier einfach das Bilderarchiv von deinen Kindern. Die haben vor zehn Jahren,
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Die brauchst du nicht mehr.
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Genau, die sind alt. Das würde ich absolut schon sehen, das Problem.
0:23:22–0:23:25
Digi Chris, noch ein letzter Kommentar dazu. zu.
0:23:25–0:23:30
Ich zwinge dich dann nachher noch ein bisschen dazu, über das Social Media Ding zu reden.
0:23:30–0:23:34
Ich weiss, du hättest dann noch... Du darfst dann dafür das Schlussthema wählen.
0:23:34–0:23:36
Okay, ist das ein Deal? Machen wir so.
0:23:36–0:23:39
Ja, können wir machen. Also wirklich einfach aufpassen. Also klar,
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es kann, die keine Sachen können euch helfen, aber eben immer noch schauen.
0:23:45–0:23:49
Auch wir drei, die es wahrscheinlich noch zu weiteren Zeilen gehen, lesen.
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Leset doch, was euch jetzt... Auch wenn es Chat-GPT ist, lesen doch die Ziele.
0:23:58–0:24:03
Und wenn vielleicht vor dem AC-Doppelpunkt steht, vielleicht eher nicht ausführen. Könnte blöd sein.
0:24:03–0:24:08
Wenn es gerade auf der produktiven SAP-Instand sind, obwohl die alle auf Linux
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sind, aber ja, you know what I mean.
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Also ich glaube, wir können, eben, das ist die Sicherheitschefin von Meta,
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die fast ihre Mails verloren hat, aber ich glaube, wir werden noch ganz viele
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so Geschichten hören, bis dann das einigermassen sicher funktioniert.
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Also, Nächstes Thema, es gibt jetzt einen Prozess in Los Angeles.
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Dort hat eine Person die sozialen Medien verklagt.
0:24:35–0:24:40
Sie hat wirklich einen Rundumschlag gemacht gegen TikTok, gegen Snapchat.
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Und die meisten haben dann gefunden, okay, wir lassen uns auf einen Deal ein.
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Aber Meta hat gefunden, wir gehen vor Gericht mit dieser Person.
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Und die sagt, wir Userinnen und User werden von diesen Social Media Plattformen
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mit Absicht süchtig gemacht.
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Zum Beispiel mit dem erntlosen Scrollen, das heisst, wenn du auf Insta bist,
0:25:02–0:25:07
das kommt nie als Ende von diesem Feed, sondern es kommt immer etwas Neues.
0:25:08–0:25:12
Und es macht auch etwas mit uns.
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Es gibt uns ein falsches Körpergefühl, weil alle sehen das so gut aus,
0:25:17–0:25:21
Alle brauchen natürlich Filter, alle brauchen nur ihre besten Fotos.
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Alle bescheissen heutzutage mit KI.
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Aber das ändert ja nichts daran, dass vielleicht Teenager, Kinder,
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junge Menschen dadurch ein Problem bekommen, Gefahr von Depressionen,
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Angstzuständen und zufriedenheit vielleicht im wenigsten schlimmen Fall.
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Das ist ja eigentlich, über das reden wir schon länger. Und jetzt aber gibt
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es so eine Klage und das ist eigentlich noch recht spannend,
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empfinde ich, Digi Chris, hast du das mitverfolgt?
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Weil man vergleicht das so mit dieser Tabakindustrie, die haben auch lange Zeit
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behauptet, nein, rauchen, macht nichts.
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Die, die behaupten, es sei ungesund, die sind nur Spielverderber und so.
0:26:01–0:26:06
Und das könnte so ein Tabakmoment sein von den sozialen Medien. Gesäst du das auch so?
0:26:07–0:26:11
Könnte so sein. Ich meine, ich merke es selber, du schaust halt mal auf Instagram,
0:26:12–0:26:16
du hast halt jetzt bei mir, ich habe vielleicht ein bisschen Schiffsvideo als
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du hast und so und ja dann schaust du noch mal dort und dann siehst noch mal die und so.
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Ja es hat sicher ein Suchtpotenzial.
0:26:26–0:26:31
Jetzt ist die Frage natürlich, willst du Instagram scrollen mit Tabak vergleichen,
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weil Tabak hat offenbar, also nein ich rauche nicht, aber hat,
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oder nein man kann sagen, Tabak hat,
0:26:40–0:26:45
nachweislich schlechte Folgen, also ja, ist nicht so gut, aber ja,
0:26:45–0:26:50
ich glaube schon, ich merke selber, ja, Logo, es hat ein Suchtpotenzial und
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ich meine, ich bin jetzt auch, ich bin nicht mehr nachgezählt,
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ich bin ein bisschen älter.
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Ja, ich finde auch, die Türen liegen natürlich hoch für so einen Prozess,
0:27:00–0:27:03
weil man kann nicht einfach sagen, ich habe das Gefühl und so,
0:27:03–0:27:06
man muss da mit härteren Fakten kommen.
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Aber ich glaube, wenn man sich selber beobachtet, Kevin, du hast gesagt,
0:27:11–0:27:14
ausser Insta bist du nicht mehr so unterwegs auf den sozialen Medien,
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aber es ist schon schwierig, die Pfote davon zu lassen, oder?
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Ja, aber das weiss man, dass es dieser Mechanismus ist. Man muss wirklich die
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gleichen Schritte machen wie bei einem Entzug.
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Ich muss wirklich weg von dem.
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Und ich glaube, ich habe meinen Weg gefunden, dass ich gesagt habe,
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ich habe Social Media, aber auf dem Tablet.
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Ja.
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Nicht mehr auf dem Handy und nicht mehr auf dem PC. Das heisst,
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jedes Mal, wenn ich den Impuls hatte, ich wollte schnell auf Facebook oder Instagram
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oder TikTok, hätte ich mein Tablet in die Hand nehmen müssen.
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Und dadurch ist es halt immer weniger geworden.
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Und das war mein Weg, um einfach abzugewöhnen. Ich kenne aber viele,
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die, wenn du es auf dem Handy hast, dann gehst du halt immer wieder rein.
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Finde ich einen sehr guten Tipp. Ich bin auch kurz davor, die Apps alle vom
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Handy zu rühren. Dich, Chris.
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Das ist ein guter Punkt, Kevin. Und wahrscheinlich kannst du auf dem Tablet
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einen 27-ständigen Speer gehen, dass du auch bis mal auf das Ding kannst.
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Das habe ich dann nicht. Ich kann das Tablet in die Hand nehmen,
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ich könnte starten. Es wäre easy.
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Es reicht wirklich nur schon, ich muss das Tablet in die Hand nehmen.
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Das ist aber ein sehr guter Punkt. Eben.
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Ja.
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Das Handy ist bei dir, das Tablet ist vielleicht nicht so gross,
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aber du musst zum Tablet laufen.
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Und es ist vielleicht auch so, du musst zum Kühlschrank laufen, um ein Ding rausnehmen.
0:28:53–0:28:58
Und das ist aber wirklich ein super Punkt und das wäre auch etwas für eine eigene Sendung.
0:28:58–0:29:05
Das Problem ist ja auch noch, dass es in den USA so eine gesetzliche Regelung
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heisst, die Section 230 heisst,
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dass man die sozialen Medien eigentlich nicht verklagen kann,
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weil die haben vor vielen Jahren mal gesagt,
0:29:14–0:29:20
wir sind nur die Vermittler von diesen Inhalten, wir tun die nicht selber herstellen,
0:29:20–0:29:25
also tragen wir keine Verantwortung dafür, sondern die liegen bei den Nutzerinnen und Nutzer.
0:29:25–0:29:31
Und eben, sonst wären wahrscheinlich, kann man sagen, in den Anfangszeiten die
0:29:31–0:29:32
YouTube und Facebook und so gar
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nie entstanden, wenn da ein Haftungsrisiko bestanden wäre, ursprünglich.
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Aber Kevin, das ist heute doch nicht mehr zeitgemäss, oder?
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Heute greifen diese Plattformen so in die Inhalte ein und mit ihren Algorithmen
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sind sie so verantwortlich dafür, was wir sehen und was wir nicht sehen,
0:29:51–0:29:56
dass wir das eigentlich nicht mehr, die müssen Sie sind haften für den Führern, siehst du das auch so?
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Sie müssten, aber da sind wir ja weit weg von dem, was müsste sie und was ist.
0:30:06–0:30:12
Also, ich glaube, das Ding ist halt wieder eine zu starke Lobby,
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wo man das, man verkackt das wieder.
0:30:16–0:30:20
Es wird, also, ich weiss nicht, ich bin gespannt, wie es in Australien rauskommt.
0:30:20–0:30:23
Dass die einfach gesagt haben, dann fertig geht, nicht. Australien ist halt eine Insel.
0:30:24–0:30:26
Die haben auch komische Tiere dort, wo es sonst nirgends gibt.
0:30:26–0:30:29
Die können wahrscheinlich Sachen machen, Dort gelten andere Regeln.
0:30:30–0:30:31
Das ist wahrscheinlich so.
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Ich glaube, es wird mega schwierig, das zu regulieren.
0:30:38–0:30:43
Dort sind ganz viele intelligente Leute dabei, die mir dann,
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wie kann ich belegen, dass das abhängig macht.
0:30:49–0:30:52
Was ist der Beweis für das? Das ist so schwierig.
0:30:52–0:30:53
Ja, gut.
0:30:54–0:31:00
Es ist ja nicht ein, wenn ich sage, du darfst nicht mehr scrollen, es ist ja nicht das.
0:31:00–0:31:05
Es ist ja nicht die Inhalte, es ist ja nicht die Farbe, es ist ja die Kombination
0:31:05–0:31:09
von diesen tausend Parametern. was es ausmacht.
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Ja, ich bin ja leider kein Jurist, sonst würde ich das vielleicht verstehen,
0:31:13–0:31:16
aber ich habe das Gefühl, warum müsste ich eigentlich so hart beweisen,
0:31:16–0:31:18
dass das gefährlich ist.
0:31:19–0:31:24
Weil wenn ich irgendein Produkt in Umlauf bringe, irgendein technisches Gerät,
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dann brauche ich so ein gutes Signal, das bescheinigt,
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das gilt auch, wenn man nicht schwarz aus China importiert für irgendwelche
0:31:33–0:31:36
Geräte, dass man keinen Stromschlag bekommt.
0:31:38–0:31:43
Eigentlich muss man beweisen, dass die gefährlich sind und nicht umgekehrt sagen,
0:31:43–0:31:47
hey, beweisen doch eigentlich ihr mal, dass das alles okay ist.
0:31:48–0:31:54
Hat jemand eine Theorie? Ist jemand juristisch? Digi Chris, hast du doch nicht einmal Jus studiert?
0:31:54–0:32:01
Nein, Jus, ich hatte mal Rechtswissenschaft 1, 2, 3. Aber ja,
0:32:02–0:32:08
Ich glaube, es ist so, wie halt, du kannst ja nicht am Mikro verbieten,
0:32:08–0:32:11
den Popcorn nicht mehr zu verkaufen.
0:32:12–0:32:14
Ja, wenn er explodiert, schon.
0:32:14–0:32:20
Ja, aber du hast im Mikro den Schocki-Popcorn. Ich liebe den Schocki-Popcorn vom Mikro.
0:32:20–0:32:25
Und jedes Mal, wenn ich mir so eine hole, ist er tot sicher am Abend leer.
0:32:26–0:32:26
Ja.
0:32:26–0:32:31
Weil halt einfach gehst du wieder an. Und was Kevin gesagt hat,
0:32:32–0:32:34
du scrollst nochmal und ja, dann nimmst du nochmal aus Popcorn,
0:32:35–0:32:39
nochmal aus Popcorn, irgendwann ist es leer und dann merkst du eben wie...
0:32:39–0:32:42
Aber es ist ja immer noch ein Unterschied, wenn du selber in den Laden das kaufen
0:32:42–0:32:45
und sagst, ich weiss jetzt, auf was ich mich einlasse.
0:32:46–0:32:51
Weder wenn ein Produkt absichtlich so gestaltet ist, dich voll bei dieser Schwäche
0:32:51–0:32:54
zu verwischen und auszunehmen.
0:32:54–0:33:00
Jetzt haben wir leider für das allerletzte Thema nicht mehr so richtig Zeit,
0:33:00–0:33:02
ausser wir bringen es in 30 Sekunden ein.
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Wir müssen dann aber pünktlich aufhören, weil mit dem Cosmic FM geht es dann
0:33:08–0:33:09
gerade weiter mit Muli da auf dem Sender.
0:33:10–0:33:14
Ich würde einfach sagen, wenn ihr wirklich gut investiert hättet,
0:33:14–0:33:17
dann hättet ihr nicht irgendwie UBS-Faktien gekauft, ihr hättet,
0:33:17–0:33:19
glaube ich, einfach RAM gekauft.
0:33:19–0:33:25
Da wäre ihr echt, ich hätte es nur für jemanden müssen, eine US-Bestik kaufen
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und einfach lustig, 256 GB,
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25, 32 GB, 26 GB, aber generell, also RAM, ja, hättet ihr irgendwie noch ein
0:33:35–0:33:38
bisschen RAM-Regal, äh, Riegel im Regal,
0:33:39–0:33:42
Riegel im Regal, dann, ja, müsst ihr vielleicht nie mehr arbeiten.
0:33:43–0:33:46
So ist es und, wenn wir da noch einen Tipp geben können, ich habe das in dem
0:33:46–0:33:50
Artikel gelesen, den du da dazu hast, Es lohnt sich nicht, sagen die.
0:33:51–0:33:53
Ich weiss allerdings nicht, wie zuverlässig die Aussage ist,
0:33:53–0:33:58
auf Besserung zu warten, sondern die Preise behaupten, die werden vom Speicher
0:33:58–0:34:01
nicht so schnell runterkommen. Ist das auch unsere Prognose?
0:34:03–0:34:05
Es wird so sein.
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Es wird potenziell schlimmer. Also wenn ihr jetzt halt neue PC wollt,
0:34:08–0:34:11
dann jetzt kaufen, weil sonst es wird nicht besser.
0:34:12–0:34:17
Kevin, ist das nicht immer unser Tipp? Warten lohnt sich in den seltensten Fällen.
0:34:17–0:34:23
Ist das so? Ich bin eigentlich sehr eine geduldige Person. Und manchmal lohnt es sich.
0:34:23–0:34:28
Nerdfunk. Wenn ich nicht ein Nerdfunk zu wenig nerdig sei, reklamieren Sie auf
0:34:28–0:34:31
dem Nerdfunk-Ads statt Twitter.ca.
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Nerdfuck

Was kann schiefgehen, wenn man sich den Posteingang von einer KI aufräumen lässt? Antwort: Alles. Ausgerechnet eine Sicherheitsforscherin bei Meta hatte die Idee, sich vom viel zitierten KI-Agenten Openclaw beim Aufräumen ihres Postfachs helfen zu lassen. Doch die künstliche Intelligenz ging nicht sehr behutsam an die Sache heran, sondern begann eine wilde Löschaktion. Um ihre Kommunikation zu retten, musste Summer Yue zu ihrem Mac Mini rennen und eingreifen, als «sei sie ein Bomben-Entschärfungskommando».

Hätte man dieses Risiko nicht vorausahnen können? Diese Frage diskutieren wir in der heutigen Ausgabe von Patch Tuesday. Ausserdem besprechen wir den möglicherweise wegweisenden Prozess gegen Social-Media-Unternehmen in Los Angeles, das mögliche Sterben der Marke XBox und Ransomware im Gesundheitswesen.

Die Links zur Episode

Personalwechsel bei Microsoft Xbox

Ransomeware im Gesundheitswesen

Openclaw

Social Media vor Gericht

Weitere mögliche Themen

Beitragsbild: So sieht ein Mac Mini aus, bei dem die Explosion abgewendet werden konnte (Daniel Romero, Unsplash-Lizenz).

Veröffentlicht von Matthias

Nerd since 1971.

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