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Candy mit Whatever Happened to Fun.
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«Whatever happened to fun?» Ich würde sagen, Donald Trump ist gewählt worden
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und dann war es vorbei mit dem Fun.
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Das war vor einem Jahr.
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Vor einem Jahr, genau.
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Die Welt brennt.
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Es ist... Als ich da nicht vorbei bin...
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Ah, das war ein scheisseinstieg.
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Sollen wir nochmal anfangen?
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Das ist jetzt nicht glücklich und positiv. Also. Es ist ein Wiff und... Gut.
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Wir haben einen dieser schönen Abends, die den Nerdfunk erwartet,
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mit einem super Thema. Wir sind aufgestellt.
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Aber du Kevin, bevor wir jetzt allzu fröhlich werden in dieser Sendung,
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hast du diese Demonstration dort gesehen auf der Stadthustrasse?
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Ja, voll. Ich bin darauf herbeigelaufen und dachte, was ist jetzt los? Was ist das?
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Sie haben so Fahnen geschwenkt. Fussball. Nein, ich glaube, es war kein Fussball.
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Nicht? Ich hätte das jetzt einfach dem Fussball zugehört.
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Nein, so politisch hat es mich gedunkt. Es hat zu fern gehabt,
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aber wir wissen es nicht. Das ist optimal.
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Es ist eine Demonstration am Bahnhof. We don't care.
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We don't give a shit. Ja, genau.
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Ja, aber ich habe es gesehen. Also ich habe es einfach dem Fussball zugewiesen.
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Und einfach gedacht, okay, das ist nicht mein Problem.
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Nein. Aber Dienstag ist eben oft noch Fussball. Ah, es ist Januar,
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es ist kein Fussball. Wow, wir sind so Experten.
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Wir sind so gut informiert. Also, das Newsradio hätte man ja mal versagt.
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Also, ein gutes Newsradio mit so Halbwissen. Vielleicht, also,
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die Demo war es, wir wissen jetzt vielleicht Fussball, vielleicht aber auch etwas anderes.
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Es passiert von unseren Haustüren und wir haben trotzdem keine Ahnung, was es gewesen ist.
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Ich recherchiere mal gerade noch, aber bis es soweit ist, nein,
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ich habe nichts gefunden gerade im Moment.
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Aber bis es soweit ist, dass ich vielleicht doch noch etwas herausfinde Kevin, bist du gut gerutscht?
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Ich bin gut gerutscht. Ich war im Kino und habe gearbeitet, aber es war gut.
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Und deine Verfassung ist auch gut. Du hast mich so angedeutet,
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dass der Januar für dich eine schwierige Zeit ist.
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Ja, bis jetzt nicht. Das kann noch kommen.
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Ich habe jetzt gerade vorher mit jemandem gesprochen, der das auch hat.
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Also nein, der nicht das auch hat, sondern auch so eine Depressionsschübe, die ich auch habe.
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Und der hat das jetzt gerade durchgemacht, irgendwie mehrere Monate und ich
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habe wirklich nichts im Moment. Aber das ist halt Depression,
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die schleicht sich so an.
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Ja.
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Es ist jetzt nicht ein besseres Thema geworden.
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Sollen wir es nochmal probieren? Wir können es nochmal probieren.
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Nein, wir probieren es nicht nochmal.
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Probieren wir es nicht nochmal?
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Es ist jetzt halt so. Das ist okay.
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Also, wenn wir es jetzt nochmal probieren würden, dann wäre es wirklich fast wie unter Drogen.
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Ja, wirklich.
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Also, wir machen es nicht.
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Wir müssen ein glückliches Thema haben.
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Machst du Jahresplan, was du im Jahr für die Ziele erreichen möchtest?
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Nicht Vorsätze, sondern dass du sagst,
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Einmal mit Walschwimmen, Sonnenuntergang am Meer und einen Bananasplit.
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Nein, das ist nicht so ein neumodisches Ding.
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Ich begegne dem jetzt mega viel und habe gedacht, habe ich das jetzt einfach ignoriert.
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Aber es ist gut, dass du das sagst, ich glaube, es ist so ein neumodisches Ding.
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Ich habe einen Arbeitskollegen, der macht dann so ein Blog, wo er dann so «My firsts» und so.
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Und dann sagt er, das Jahr, also mehr dann Retrospektiv, ich weiss nicht,
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ob er es sich vornimmt, aber hinten drin sagt er, das Jahr habe ich zum ersten
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Mal einen FKK-Strand in Frankreich besucht und mich nicht geschämt.
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Das ist jetzt ein Erfundungsbeispiel, ich weiss nicht, ob das… Aber hey!
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Und nein, also das ist nicht mein Ziel. Mein Ziel ist einfach,
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irgendwie über die Runden zu kommen, weisst du? So, so, so.
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Eine Position ist überleben.
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Genau, überleben.
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Im weitesten Sinn.
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Ja, nicht den Lebensmut verlieren, nicht irgendwie mich aufraffen,
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um zu arbeiten zu gehen und so.
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Nein, es klingt jetzt vielleicht ein bisschen... Aber ich meine,
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mit einer Familie und so, dann musst du eh schauen, dann verschieben sich so viele Prioritäten.
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Darum habe ich den Bananasplit noch reingenommen. Und er ist machbar.
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Den Bananen-Splitt habe ich wahrscheinlich mal 1979 oder so,
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oder 1978 habe ich den hinter mich gebracht und darum kann den als erledigt gelten.
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Aber machst du denn das? Du machst das auch nicht?
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Ich mache das auch nicht, voll nicht. Aber ich merke, es gibt etwas,
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was ich unbedingt noch machen muss.
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Ich finde es eigentlich mega schön, dass ich weiss, es ist einfach etwas,
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das muss ich noch. und der Rest ist die Kür. Das ist noch cool. Ja, ja.
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Ich muss mit Wal tauchen.
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Das ist kein hypothetisches Beispiel?
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Nein, das ist wirklich so. Ich muss das machen. Ich weiss aber nicht, warum.
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Aber ich weiss, dass ich einen Walfisch gesehen muss. Einen grossen,
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einen blauen Wal. Ich will nicht nur schauen.
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Und du willst den anlangen?
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Nein, gar nicht.
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Aber du willst im Gleichen?
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Ich will in der Nähe unter Wasser sein und denen zu schauen. Das wäre es.
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Aber die sind so riesig.
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Eben darum. Das ist crazy gross. Ich glaube, dann kommst du auch wieder so.
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Hast du nicht das Gefühl, der gibt dir ein Schöpfchen mit seiner Flosse?
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Nein, ich glaube, die sind nett.
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Und dann bist du flach.
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Die sind easy.
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Aber ich habe das mal gehabt mit den Delfinen. Und dann habe ich aber irgendwo
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mal gelesen, die Delfine können recht aggro drauf sein.
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Die Delfine sind aber ein Wichser.
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Eben, genau. Das ist vielleicht gar nicht so cool.
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Die Delfine sind, glaube ich, wirklich anstrengende Tiere.
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Ja, ich glaube schon.
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Ja.
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Aber wir reden darüber.
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Über Delfin.
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Über Delfin und über alles. Und jetzt hören wir noch ein bisschen Musik und
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dann geht's mit der Sendung los.
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Sei Karma mit Handlebar.
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Und wir starten dieses Jahr schon mal mit einem Gast, der mich mega freut,
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weil wir gesagt haben, wir möchten wieder ein bisschen mehr Gäste hier haben.
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Und das eröffnen wir heute mit Jörg Schlinger.
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Es geht um das Thema KI. Ich habe vorher schon kurz mit Jörg gesprochen.
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Und immer wenn es um das Thema KI geht und um Leute, die sich mit KI beschäftigen,
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haben wir es gewusst, sind so Nerds.
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Und das sind so Leute, die möchten nicht mit Menschen.
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Du meinst mich?
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Nein, ich meine alle, die so ein bisschen mit dem Thema begeistert sind.
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Und ich habe beim Jörg ganz ein anderes Gefühl jetzt gerade.
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Jörg, schön bist du da. Danke, dass du da hinkam bist.
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Du hast mir gesagt, wie ich dich selbst vorstellen soll, was du machst.
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Ich möchte das gar nicht sagen.
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Du arbeitest viel mit Menschen. Kann man das sagen?
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Ja, das ist richtig. Ich bin geboren im HR. Seit ich eigentlich 17 bin, arbeite ich im HR.
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Also menschenzentriert zu arbeiten, ist für mich wirklich ein Element.
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Ich arbeite heute mit Arbeitslosen zusammen. Ich bin Dozent an Schulen,
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ich mache Unternehmensberatungen im Bereich Teamentwicklung,
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Unternehmensführung, Führungsschulungen.
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Natürlich alles mit einem Background der Wirtschaft und mit Zielorientierung,
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aber Ziel kann man nur erreichen, wenn man Menschen erreicht.
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Und du bist da, weil du ein Buch geschrieben hast. Du hast ein Buch geschrieben
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über KI, Grundlagen der künstlichen Intelligenz.
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Eigentlich kommen wir nachher noch um das Thema vom Buch, aber es ein bisschen
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darum geht, wie setzt man KI richtig ein?
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Wie hat dein Weg in KI angefangen?
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Du hast gesagt, du hast im HR gearbeitet, du hast mit Menschen zu tun gehabt,
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du hast Arbeitslose begleitet und irgendwann kam das KI und dann muss man ja
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dann die Bereitschaft haben, um zu sagen,
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Möchte das Tool auch nutzen? Aber warum?
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Ja, weil es halt Technik erlaubt. Also ich bin mittlerweile so alt,
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dass ich die Zeit vor dem Computer noch kennengelernt habe.
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Dann haben wir Computer eingeführt in die Geschäftswelt. Dann ist das Internet
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gekommen, einen riesen Hype gegeben, wo auch größe Leute gesagt haben,
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ja, das setze ich jetzt aus, das muss ich nicht haben in meinem Leben.
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Und dann haben sie irgendwann gemerkt, du kannst gar nicht anders.
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Ich glaube, mit den KI stehen wir an den gleichen Wendepunkt,
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dass du jetzt sagen kannst, ja, das ist gefährlich und das übernimmt dann irgendwann
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mal die Welt und so weiter.
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Möglich. Ich glaube nicht, dass wir das nur erleben werden.
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Aber es ist halt ein Tool, das unglaubliche Möglichkeiten offen lässt oder Möglichkeiten,
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wo wir es heute einsetzen können.
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Produktiv einsetzen, spassenshalber einsetzen. Auch gefährlich einsetzen, muss man auch sagen.
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Aber es ist auch wieder ein technischer Vorsprung, den du dir vor zwei,
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drei Jahren nicht erst vorstellen konntest, dass wir heute mit KI zusammenarbeiten.
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Und so etwas hier am Ball bleiben, auch die Möglichkeit an anderen Leuten zu
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erklären, wie man das halt richtig macht, was kann ich vertrauen,
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was muss ich noch hinterfragen etc.
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Das ist so ein riesiges Spannungsfeld und das reizt mich dabei zu sein.
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Weisst du noch, was das erste war, das du mit KI probiert hast?
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Ja, also die Chatschipiti hat das Ganze eigentlich erfunden oder publik gemacht.
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Das war dann irgendwann Anfangs 23, das war für jeden Zugriff.
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Und natürlich bin ich auch dort hingegangen, da mal etwas eingeben und geschaut, was rauskommt.
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Und dann hat mich das noch recht überrascht, wie gut das so Antworten sind.
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Natürlich habe ich dort noch nichts von Halluzinierungen gewusst.
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Und ich dachte, wo wäre, weiss denn das her und so weiter. Und ich war dann
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natürlich auch gutgläubig.
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Und ich habe dann das angefangen, einzusetzen und ein bisschen zu fragen.
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Und dann irgendwann habe ich gemerkt, ja, das klingt zwar lässig,
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aber stimmt jetzt überhaupt nicht.
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Also ich habe dann mal meinen Namen eingeben und ich habe dann gesagt,
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ich bin eine berühmte Persönlichkeit aus Zürich, was weisst du über meinen Werdegang?
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Und dann ist ich, oh, ich habe irgendwas erfunden.
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Anzeige Doktor, Professor und so weiter. und dann habe ich gefunden,
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das schreibe ich jetzt genau in den Lebenslauf hinein.
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Ja, weil wenn das HR mich gerade googeln, oder in so einem Bewerbungsprozess,
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dann sagen sie, wow, das stimmt ja, was der erzählt hat und so.
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Genau, aber du hast natürlich im Hintergrund schon gewusst, dass es gar nicht sein kann.
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Und dann bin ich anfangen kritisch geworden und habe gesagt,
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ja, wieso kommt der auf so Sachen?
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Und dann bin ich natürlich ein gewunderlicher Mensch und bei dem ein bisschen
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nachgegangen und habe dann herausgefunden, eben so ein bisschen über welche
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Techniken muss ich auch an, dann bin ich prompt was muss ich da eingeben,
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damit halt einfach bessere Resultate bekommst.
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Dann habe ich es angefangen, dann ist das breit geworden. Ich bin ja Dozent
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noch und so ein bisschen im BWL-Bereich und alle meine Studenten haben natürlich ihre Prüfungen etc.
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Mich eingelöst. Ich glaube, das macht man heute auch noch so.
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Schnell chatte ich bei die Fragen, Text rein, Text raus, kopiert,
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abgeben, dann habe ich eine längere Pause.
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Für mich als Dozent, was ich korrigieren muss, ist dann eher ein bisschen mühsam
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gewesen, weil die haben da so viele Fehler gemacht, wo du einfach sagen musst,
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ja, du bist schnell fertig, aber gelernt hast genau nichts und das Resultat ist auch falsch.
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Das hat mich dann dazu gebracht, mit den Studenten zuerst mal die KI-Schulung
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zu machen, was brauchst du, wie brauchst du es, so dass sie,
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wenn sie es schon brauchen, und ich meine, das geht nicht mehr weg,
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die werden das ewig brauchen, dass sie dann auch gute Resultate herbringen, die man brauchen kann.
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Und dann hat sich das alles so ein bisschen thematisch gesammelt,
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das Vorwissen von meiner eigenen Erfahrung, bloß das, was ich mit den Studenten
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zusammen erarbeitet habe und irgendwann so viele Kapitel gehabt habe,
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dass du es gefunden hast, jetzt binde ich es noch. binden.
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Ja, also das Buch ist nicht entstanden aus der Idee, also ich schreibe das Buch
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an und ich erarbeite mir die Themen, sondern vielmehr, hey, ich habe jetzt herausgefunden,
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Know-how angeeignet und Sachen zusammentragen und jetzt mache ich einfach noch das Buch.
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Richtig. Eigentlich ist der Grundgedanken, so ein Pain gewesen,
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also mich hat aufgeregt, dass die Studenten so schlechte Resultate bringen und
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ich habe gesagt, ich kann entweder einen Leitfaden abgeben oder ein Handout oder was auch immer.
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Aber das waren so viele Themen, dass ich gesagt habe, okay, wenn sie es schon
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brauchen und wenn sie bescheissen, dann sollen sie auf einer höheren Qualität bescheissen.
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Das war so ein bisschen wie eine Anleitung zum Bescheissen.
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Ja, am Endeffekt, ja.
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Okay. Genau.
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Wie muss man sich das Buch vorstellen? Ist es ein Buch, das ich durchlese und
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es ist ein Hintergrund über KI oder ist es ein Lernbuch, das ich durchschaffen muss Oder.
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Ist das ein Buch, das ich in KI eingeben kann und dann sagt sie mir, was im Buch steht?
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Ja, das Letzte nicht, aber es ist natürlich schon gedacht, es ist ein Lehrmittel.
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Ich habe ein Dozent und ich will meine Schüler befähigen, dass sie das dann auch kennen.
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Also das heisst, es hat ganz einfach verschiedene Kapitel drin, verschiedene Modulen.
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Es fängt an mit der Geschichte von KI, um mal die abzuholen,
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die nimmt den Arbeitsplatz weg und das ist etwas Neues, das kann ich nicht.
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Wir reden von KI, von der ersten Programmierungen von 1843 mit Eva Lovelace,
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die erste Automatisierungen programmiert hat.
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Und dann hat sich das weiterentwickelt. Kapitel 1, Kapitel 2 geht darum,
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wenn man über KI spricht, von was spricht man überhaupt?
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Es ist ja keine Intelligenz.
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Es ist künstlich, das ist richtig. Aber mit Intelligenz hat das nichts zu tun.
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Das ist pure Mathematik. Und wenn du das mal verstanden hast,
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dass es eben nichts Gescheites ist, die dich versteht und mit dir kann reden,
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dann kannst du das auch bewusst anders einsetzen.
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Dann geht es weiter in verschiedene Kapiteln. Am Anfang hat es ein Too Long
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Didn't Read, also eine kurze Zusammenfassung was geht es in einem Kapitel.
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Dann gibt es ein Glossar mit Erklärungen von Fachwörtern. Dann geht es ins Thema
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und am Schluss noch ein paar Testfragen zum Schauen. Da habe ich es auch begriffen.
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Piz Ketzer ist gefragt, ist das Buch nicht das falsche Medium?
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Weil die KI-Entwicklung geht so schnell und ein Buch hält vielleicht Echt, fünf Jahre.
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Ist da nicht schon die Hälfte veraltet, wenn es zu der Druckerei auskommt, das Buch?
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Das ist eine gute Frage, danke vielmals. Wie kannst du das vergleichen,
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wenn du Sprache lernst, vergleichen?
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Du musst die Grammatik von einer Sprache verstanden haben.
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Dann kannst du sehr gut, ich sage jetzt mal, Französisch reden.
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Du musst noch ein Wokki dazu lernen, etc. Wenn man es umsetzt auf KI,
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dann hast du mit meinem Buch so Grundlagen, Grammatik, wie funktioniert es.
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Und nachher die einzelnen Wörter, die du lernst, das ist dann so ein bisschen
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wie JGPT, Gemini oder die ganzen Programme, die du dann drauf brauchst.
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Du kannst natürlich auch ohne Grammatik Französisch lernen, wenn du auf Paris
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gehst und sagst, ich will ein Bier, dann kannst du es verschiedener,
0:15:39–0:15:40
du kommst ein Bier rüber.
0:15:40–0:15:44
Aber wenn du dann ein bisschen mit Einheimischen sprechen möchtest und ein bisschen
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mit Pflugner essen möchtest, dann wäre es schon sinnvoll, du würdest mal Grammatik verstehen.
0:15:49–0:15:53
Also auch eine Grammatik verändert sich natürlich, aber jetzt nicht so rasch,
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dass du eigentlich das Buch gerade kübeln kannst, wenn es gekauft ist.
0:15:56–0:16:01
Also das heisst, ich kann auch das, was ich bei Chatschipiti gelernt habe,
0:16:01–0:16:05
vielleicht dann auch mit einem Co-Pilot brauchen oder mit Mistral,
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Löscher oder wie auch immer.
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Absolut, absolut.
0:16:09–0:16:12
Also es gibt gewisse Sachen, die sind eigentlich über alle Tools das Gleiche.
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Wenn du jetzt anschaust, oder du hast gesagt, wenn ich das mit Chachi Bidi lerne,
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da gehen bei mir schon die Nackenhaare rauf, mit Chachi Bidi lernt man nicht.
0:16:20–0:16:25
Das ist ein Sprachmodell, oder? Das ist super, um verschiedene Sprachen zu handeln,
0:16:25–0:16:29
also Übersetzungen zum Beispiel, super gut für aufgebaut, aber nicht für die Recherche zu machen.
0:16:29–0:16:33
Also es heisst, ich lehre zum Beispiel, wenn ich einen guten Prompt mache,
0:16:33–0:16:37
dann muss ich ihm eine Rolle zuweisen, ich muss Kontext geben,
0:16:37–0:16:41
ich muss eine Stilvorgabe machen und was ist es noch?
0:16:41–0:16:43
Wie der Output beeinflussen zum Beispiel?
0:16:44–0:16:48
Genau, und das ist überall gleich. Da ist alles aufgebaut. Wenn du clever bist,
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kannst du dieses System auch miteinander verbinden.
0:16:50–0:16:53
Dann tust du mit Chatschipi zum Beispiel einen Prompt der Arbeit und sagen,
0:16:53–0:16:56
okay, aus welchem Blickwinkel soll er jetzt das Problem anschauen?
0:16:56–0:17:00
Dann eine Situation, wo brauchst du es oder für was brauchst du es?
0:17:00–0:17:03
Dann gibst du irgendwie, was willst du denn das für ein Ziel haben?
0:17:04–0:17:08
Was ist der Output, welcher Umfang etc.? Und dann nimmst du den ganzen Prompt,
0:17:08–0:17:11
den er dir erstellt, gehst zum Beispiel auf Gemini und sagst,
0:17:11–0:17:16
das Kürzel heisst R-A-C-C-A und sagst, du mir den Prompt nach dieser Formel
0:17:16–0:17:17
prüfen, dann sagt er, okay,
0:17:18–0:17:20
ist die Rolle klar beschrieben, ist die Situation klar beschrieben,
0:17:21–0:17:24
gib dir noch Input, wo du etwas verbessern kannst, dann nimmst du den neuen
0:17:24–0:17:28
Prompt von Gemini, gehst zurück zur Chat-GPT und lässt den durchlaufen. Und so kannst du...
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Kevin.
0:17:31–0:17:35
Ich komme extrem darauf an, was ich gerade mache bei gewissen Sachen.
0:17:35–0:17:40
Ja, Da habe ich auch wirklich klar definiert, was ich vornehmen will.
0:17:41–0:17:46
Ich habe meine Coise auch so eingestellt, dass sie mich immer etwas blöd anmachen.
0:17:48–0:17:51
Also ich habe sie eher sehr kritisch eingestellt. Also ich habe gesagt,
0:17:51–0:17:55
hey, schau, meine Charakterzüge sind folgende.
0:17:55–0:17:59
Und jetzt brauche ich jemanden, der einfach schnell den Gegenpol macht und mir
0:17:59–0:18:02
schnell einfach sagt, hey, pass einfach auf, das und das und das kann sein.
0:18:03–0:18:06
Aber ich mache es auch nicht immer. Aber es hilft.
0:18:06–0:18:09
Aber was mich wundernimmt, du hast mit verschiedenen Leuten zu tun,
0:18:10–0:18:11
du unterrichtest das Thema KI.
0:18:12–0:18:17
Ich nehme an, die Menschen haben bis jetzt schon Berührungspunkte mit KI.
0:18:17–0:18:24
Nicht alle. Also ich gebe Grundlagenkurs für Erwachsene, also für 50 plus oder so eigentlich.
0:18:24–0:18:27
Die haben hauptsächlich die Herausforderung, dass ihre Kinder oder die Enkel
0:18:27–0:18:32
in der Schule irgendwie einen Dinosaurier kennenlernen müssen oder irgendeine Rechnungsformel.
0:18:33–0:18:38
Und sie wollen ja einem Kind helfen und wollen dann sagen, ich gehe jetzt nochmal
0:18:38–0:18:42
auf die Chat-Chipi zu schauen und gehen dann mit den Chat-Chipi zu fragen,
0:18:42–0:18:45
was ist jetzt eine Algebra-Formel, bla bla bla.
0:18:45–0:18:50
Und sie sind sich gar nicht bewusst, wie das Ganze funktioniert und dass sie
0:18:50–0:18:51
eigentlich das falsche Tool brauchen dazu.
0:18:52–0:18:56
Und dann sind wir ganz am Anfang, wenn wir mal das Fenster aufmachen und sagen,
0:18:56–0:18:59
schau jetzt mal, das ist eine Maske, wir nehmen jetzt mal Mistral und sagen,
0:18:59–0:19:02
das ist ein Prompt-Fenster, dann gibst du deinen Befehle,
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erklär es wie einem 5-Jährigen, weil du bist ganz einfach in der Sprache und
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dann lässt du es mal durchlaufen, dann siehst du, wie das Resultat ist,
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schau dir das Resultat an,
0:19:10–0:19:14
ah, es ist schlecht, warum ist es schlecht und dann gehen wir so dort eigentlich
0:19:14–0:19:18
ins Prompten rein, weil das sind sofort dann ein Erfolg und sie sind sofort
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motiviert, etwas mehr zu wissen.
0:19:20–0:19:23
Und dann holst du sie ab und sagst, okay, gut, jetzt müssen wir aber dann schon
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noch Fakten und Figures haben, dann ist die Chat, bei dir halt vielleicht dann
0:19:26–0:19:30
doch das Falsche, wir sollten eher auf Perplexity oder ein anderes Tool wechseln,
0:19:30–0:19:33
um wirklich mit Quellen arbeiten zu können.
0:19:35–0:19:39
Wie schnell geht der Schritt von Leuten, also sowohl Leute, die noch nie mit
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Quellen gearbeitet haben, als auch Leute, die schon erste Erfahrungen haben,
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in die Meta-Ebene ein, wo ich plötzlich anfange zu verstehen,
0:19:47–0:19:51
wie funktioniert jetzt der Quellen und wie kann ich es steuern,
0:19:51–0:19:53
wie schnell passiert das?
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Vielleicht ist es auch ein anderes Denken, ich weiss nicht genau,
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wie ich das beschreiben soll, aber wie der andere Umgang mit dem Tool.
0:20:00–0:20:03
Es funktioniert eigentlich recht rasch. Sobald sie erst die Erfolge haben,
0:20:03–0:20:08
wenn du das erste Bild erstellst und siehst, ich kann ein Bild machen, dann sind sie angefixt.
0:20:09–0:20:11
Dann finden sie es super lecker. Ich meine, sie kommen ja in den Kurs mit einem
0:20:11–0:20:14
gewissen Ziel. Also du gehst jetzt nicht auf die Strasse und sagst,
0:20:14–0:20:15
kann ich dir das beibringen.
0:20:16–0:20:19
Also die Emotion ist ein bisschen eine andere, wenn du in den Kurs hineinkommst, du willst ja.
0:20:20–0:20:24
Das ist schon mal ein guter Fortschritt. Und dann hast du erst die Erfolge und
0:20:24–0:20:27
auf denen baust du dann auf und sagst, okay, jetzt machen wir es nochmal und
0:20:27–0:20:31
ein bisschen anders und dann was ist der Unterschied? Und dann fangen sie an zu düfteln.
0:20:31–0:20:34
Und das findest du dann das Coole, wenn du dann so siehst, aha,
0:20:34–0:20:36
jetzt muss ich eigentlich vorne, muss ich jetzt mal eine Viertelstunde lang
0:20:36–0:20:40
nichts sagen, weil die sind nicht bei mir, die sind jetzt am Ausprobieren und Tüfteln.
0:20:40–0:20:43
Und dann siehst du, wie sie anfangs freut und das lässig haben und die Angst
0:20:43–0:20:46
verlieren, dass da etwas Schlimmes
0:20:46–0:20:49
passiert draus, wenn sie jetzt da irgendetwas fragen. geht es nicht.
0:20:49–0:20:54
Gibt es auch Leute, die quasi unfreiwillig in deinen Kurs kommen,
0:20:54–0:20:57
weil sie irgendwie das Gefühl haben, sie müssen das lernen, aber fundamental
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eigentlich eine Abneigung haben gegen die KI, weil sie irgendwie das Gefühl haben, das ist so
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ein Ding, wo mir meine Menschlichkeit streitig macht.
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Das tut so wie ein Mensch, aber es ist gar keiner und ich hasse es darum aus
0:21:11–0:21:14
dem tiefsten Grund meiner Seele. Und wer würdest du mit dem umgehen?
0:21:16–0:21:21
Oh, harten Tobak. Also solche Dinge habe ich jetzt noch nie im Kurs,
0:21:21–0:21:24
die das per se ablehnen. Weil ich würde mich dann fragen, was machst du denn überhaupt da?
0:21:24–0:21:26
Eben, vielleicht Münze. Vielleicht
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hat irgendjemand gesagt, du musst keine Eichhörner und darum gehst du.
0:21:29–0:21:32
Genau. Und dann würde ich sagen, gut, dann lernen wir die Basics.
0:21:32–0:21:34
Du weisst, von was du trittst. Du weisst, wie du es einsetzen kannst,
0:21:34–0:21:36
ob du es dann machst oder nicht.
0:21:36–0:21:39
Das ist dann dir überlassen. Es gibt immer noch, also wir können ja in unserem
0:21:39–0:21:43
Alter auch noch analog, also Papier und Stift, das ist auch noch da.
0:21:43–0:21:48
Und wenn es im Wöller ist mit dem, super. Ein grosser Teil der Schule ist natürlich
0:21:48–0:21:51
der Umgang, also Sicherheit, Datenschutz etc.
0:21:51–0:21:53
Was darf ich eingeben, was sollte ich nicht eingeben.
0:21:54–0:21:56
Also die üblichen VIP-Daten geben wir nicht ein, also alles,
0:21:56–0:22:02
was vertraulich ist, was intern ist, oder persönliche Daten wie Namen,
0:22:02–0:22:03
Adressen, Telefonnummer etc.
0:22:04–0:22:08
Weil das wird ja alles gespeichert, entsprechend dann in Amerika oder in China
0:22:08–0:22:09
oder wo es auch immer dann ist.
0:22:10–0:22:12
Weisst du, wie ich heisse?
0:22:12–0:22:15
Ja, also ich habe vorher noch etwas Spannendes gefunden, wo du gesagt hast,
0:22:15–0:22:18
ja, ich habe meiner KI gesagt, wer ich bin.
0:22:19–0:22:23
Und das ist natürlich ein cooler Anfang, wenn du sagst, okay,
0:22:23–0:22:26
jetzt gehen wir mal die Einstellungen an, schaue, was könnte ich dort hinein geben.
0:22:26–0:22:30
Bei mir, ich bin auch eine sehr kritische Einstellung, habe hinten durch eine
0:22:30–0:22:32
Eingabe und gesagt, wenn du etwas nicht weisst, dann schreibst du an,
0:22:32–0:22:36
ich weiss es nicht. Und das funktioniert also recht gut.
0:22:36–0:22:39
Also ich kann dann wirklich challenge das anmessen und dann gehe ich tief und
0:22:39–0:22:41
nochmal eine tiefere Frage.
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Und irgendwann kommt dann mal, ich weiss es nicht. Und jetzt weiss ich, okay, jetzt.
0:22:45–0:22:48
Wenn du das nicht eingehst, dann erzählt er einfach irgendetwas.
0:22:50–0:22:54
Ich habe bei mir eingestellt, dass sie mir nicht ständig Honig ums Mühl schmieren
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soll und so unterwürfig.
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Ja, das habe ich auch.
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Weil das nervt. Aber so richtig austreiben kann man das nicht?
0:23:02–0:23:07
Oder hast du das geschafft, dass sie dann wirklich nicht mehr so unterwürfig dorthin kommt?
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Ja, das auch in der Einstellung dasselbe. Oder wenn ich sage,
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lass bis frech, gib rum oder teubeln auch mal wie einem Fünfjährigen usw.
0:23:16–0:23:20
Das kann man hinterher alles eingeben. Und das Lässige ist, du kannst ja vorher
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mit Chatschiebidi das zusammen ausarbeiten.
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Das ist ja ein Chat, du kannst ja reden mit dem, nicht, dass er dich versteht.
0:23:25–0:23:29
Wenn du sagst, ich will, dass du kritisch bist, dass du hinterfragst und bei
0:23:29–0:23:34
jedem Pronto, den ich gebe, musst du dir zuerst überlegen, hast du mich verstanden
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und wenn du mich nicht verstanden hast, dann frage nochmal, dass du mich klar verstanden hast,
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dass ich das nicht jedes Mal eingeben muss. Kann ich selber hinterlegen.
0:23:42–0:23:44
Und das ist etwas, was du dir einfach Zeit sparsch.
0:23:44–0:23:49
Ich habe meiner KI gesagt, sie soll mir nur die Antwort geben.
0:23:49–0:23:55
Wenn ich ihr sage, wann ist die Schweiz gegründet worden, schreibe mir nur das Datum.
0:23:55–0:23:59
Das schafft sie nicht. Sie muss immer, ah, ich gebe dir jetzt und dann zahlen.
0:24:00–0:24:02
Lass den Vorderteil, ich will nur das. Das bringt sie nicht an.
0:24:03–0:24:05
Sie muss immer noch, ich gebe dir gerne eine Antwort.
0:24:05–0:24:08
Sie sind ja programmiert, um sympathisch zu sein.
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Ja, aber ich will nur die Zahl. Das ist nicht gegangen.
0:24:12–0:24:14
Ja, also auch die haben natürlich ihre Limite.
0:24:15–0:24:15
Ja, genau.
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Mit dem können wir aber irgendwann leben. So lange 1291 steht für die Schweiz,
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Ist das alles gut. Das ist alles okay.
0:24:25–0:24:29
Du hast gesagt, die Kapitel für das Buch sind zu nahe entstanden und es ist grösser geworden.
0:24:30–0:24:33
Du hast gewusst wahrscheinlich auch, was die Leute fragen und was die Fragezeichen sind.
0:24:34–0:24:39
Wie hat sich für dich die KI bei den Entscheidungen zu schreiben, das Buch verändert?
0:24:40–0:24:45
Was hast du gemerkt, was noch drin muss? Wie hat sich dein Umgang mit diesen Tools geändert?
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Also am Anfang war es natürlich eine reisse Sammlung. Das ist das Schlimmste,
0:24:50–0:24:53
es bricht ein schies Herz. zu glauben, es geht jedem, was das Buch irgendwann
0:24:53–0:24:56
schreibt, du musst anfangen zu entscheiden, was nehme ich und was nehme ich nicht.
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Und dann hilft es natürlich, wenn du am Anfang klar bist, was die Zielgruppe
0:25:01–0:25:03
ist, wer soll es nachher brauchen oder anwenden.
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Und dass du nachher sagst, okay, das ist jetzt wie zu viel. Ich habe mich immer
0:25:08–0:25:11
wieder reduzieren, es ist Grundlagenbuch, es ist Grundlagen,
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die müssen Freude haben, zu anfangen.
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Die haben die einfachsten Fragen, wie immer, und sagen, ich verstehe nicht,
0:25:17–0:25:18
was eine Halluzination ist.
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Das höre ich immer, das leise ich immer.
0:25:21–0:25:25
Und dann steht es eben im Buch, was ist es und wann kommt es dann zu und warum
0:25:25–0:25:26
ist es gut oder schlecht.
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Und da gibt es natürlich auch ein
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paar Tricks, die habe ich mit der Zeit herausgefunden, so Schwartz-Cuts,
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eben wie das RACCA vorher oder das EEAT ist etwas, wo du die Quellen sauberer darstellen kannst.
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Also, die ChatbD geht ja auf eine Quelle, suche dort die Daten und gibt sie dir als Antwort.
0:25:47–0:25:49
Jetzt würde ich ja vielleicht, jetzt tue ich vielleicht in zwei,
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drei Medien einen schlechten Ruf anhängen, aber wenn deine Quellen natürlich
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aus dem Blick oder aus dem 20 Minuten rauskommen oder das Reddit,
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dann ist das halt keine fundierte Quelle.
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Reddit.
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Und dann, wenn du am Anfang sagst, nimm nur Quelle nach EEAT,
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dann geht es, es braucht Vertrauen und so weiter und so fort.
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Und dann kommst du andere Resultate über. Das ist jetzt etwas,
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wo ich irgendwann mal aufgeschnappt habe, auch in den ganzen Foren,
0:26:17–0:26:20
wo ich mich bewegte. Da habe ich gesagt, ich habe keine Ahnung, was das ist.
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Und dann habe ich angefangen zu recherchieren, und dann habe ich gesagt,
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ah, das gibt es, das können wir brauchen und so weiter und so fort.
0:26:25–0:26:26
Und dann habe ich gefunden, das ist noch ein geiler Tipp. dann nehme ich doch
0:26:26–0:26:30
mein Buch hinein, um anderen Leuten auch die Arbeit sparen, um zu sagen,
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wie komme ich jetzt da gute Sachen an.
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Du hast gesagt, das ist ein Grundlagenbuch. Ich finde, also gerade auch bei
0:26:38–0:26:43
Ausbildungen, wenn man irgendwelche Programme jemandem zeigt,
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das muss jetzt nicht KI sein, das kann ein Photoshop sein, das kann ein Excel sein zum Beispiel,
0:26:48–0:26:50
geht es mir oft auch darum,
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wenn ich meinen Schülern auch das zeige, dass ich ihnen sagen kann,
0:26:54–0:26:57
ihr müsst eigentlich wissen, was die Möglichkeiten sind.
0:26:57–0:27:03
Wie? Ist wie zweitrangig. Aber ich muss mal wissen, in einem Excel, welche Formeln gibt es?
0:27:03–0:27:06
Was könnte die Formeln machen? Was habe ich für Möglichkeiten?
0:27:07–0:27:12
Wie weit gehst du in deinem Buch zum Thema KI-Grundlagen?
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Weil ich glaube, wissen die Leute, was KI überhaupt für ein Potenzial hat?
0:27:19–0:27:23
Bis wie weit holst du die Leute ab und sagst ihnen, hey, ihr könnt im Fall ganz
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einfach gesagt, ihr könnt ein Foto auferladen, ihr könnt ein Foto generieren
0:27:27–0:27:28
lassen. Das sind ja mal die einfachsten Sachen.
0:27:29–0:27:33
Aber man kann ja auch komplexe Sachen machen. Nimm mir aus dem Foto das und
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mach mir das. Wie weit gehst du da?
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Das geht bei mir schon im Bereich Tools rein und darum kommt es im Buch Angrissen vor.
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Also man kann Sachen machen. Es hat auch ein Beispiel drin, wo man, ich sage jetzt mal,
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vielleicht ein Fass auftun, das jetzt nicht gerade jeder gerne gehört,
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aber wenn du junge Mitarbeiter oder ältere Mitarbeiter auch hast,
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die einen Spesenbeleg fälschten mit KI und den in einem System aufladen,
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du ein Bild verändern, technisch.
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Dann stellt sich natürlich schon gesellschaftliche Frage in der Personalabteilung,
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kann ich dann den Spesenbeleg überhaupt noch trauen?
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Du hast dann fortfolgend auch noch ein Steuerthema, mit dem Lohnausweis und
0:28:18–0:28:22
und und und und wir sehen die Möglichkeit jetzt um auf die schlechten Seiten auch zu kommen,
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dass du eigentlich mit wenig Aufwand so Sachen kannst machen und da ist natürlich
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dann nicht, dass man eine Anleitung hat, wie kann ich das machen,
0:28:30–0:28:32
sondern es sollen Hinweise sein,
0:28:33–0:28:38
was kann alles als schlecht passieren mit ganz wenig Aufwand und ich glaube, dort müssen wir halt
0:28:40–0:28:43
Gehört schon nicht in die Grundlage hinein, dass man, also man kann Bilder verändern,
0:28:44–0:28:48
es steht drinnen, es kann auch ein Video machen, aber es gibt wenig,
0:28:48–0:28:50
dass Video man es machen muss, etc., etc.
0:28:51–0:28:53
Für das brauchst du ein Tool, das ist ein Tool abhängig.
0:28:53–0:28:53
Ja.
0:28:53–0:28:58
Aber es steht schon angerissen, man kann das auch brauchen für Bilder aufladen,
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Bilder verändern und so Sachen.
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Ja. Aber das ist meistens dann mit einem Ausrufzeichen hinten dran und sagen,
0:29:03–0:29:05
das sind auch Gefahren von der KI.
0:29:05–0:29:07
Und ich glaube, das gehört für mich in eine Grundlage hinein,
0:29:07–0:29:11
dass man eben nicht nur Vorteile aufzeigt, sondern halt eben auch den Gefahren davon.
0:29:12–0:29:15
Ja, ich glaube, eben gerade in dem Thema geht es ja auch um ein Bewusstsein,
0:29:15–0:29:16
um den Leuten zu sagen, hey, schaut mal.
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Also, ich glaube, bei dem Video habe ich das Gefühl, es ist mittlerweile auch
0:29:21–0:29:25
so etwas durch, dass die Leute so etwas wissen, das Video ist auch nicht mehr,
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unbedingt die vertrauenswürdige Quelle.
0:29:28–0:29:33
Die eine, aber es gibt noch viele, die das nicht gemerkt haben und alles Glauben,
0:29:33–0:29:35
was sie in den sozialen Medien sehen, ja.
0:29:38–0:29:46
Wie sieht deine KI-Nutzung aus? Was nutzt du? Wie nutzt du? Und wann nutzt du nicht?
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Wenn nicht, ist es fast noch schwierig. Ich bin einfach angefressen.
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Ich finde es unglaublich spannend, was die Tools kennen.
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Was nicht geht, dass ich alle Tools kenne. Das gibt einfach viel Sinn.
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Also auch dort muss ich sagen, auf was du jetzt noch fokussierst.
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Und wo holst du dir einfach, wenn das mal ein Thema ist, professionelle Hilfe dazu.
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Also was ich jetzt gemacht habe, sind eigene Agents gebaut,
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eigene GPT's gebaut, das ist Kekserei, also wenn du jetzt im HR,
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ich sage jetzt mal, das Zeugnis musst du überprüfen,
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stimmen die, also formell etc., hast du alles drin und das machst du 50 Mal,
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dann nachher irgendwann hast du einfach keinen Bock mehr.
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Das sind so die Fleece-Trips, da kannst du sagen, das Jeep in die Bauern und
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das Zeugnis anonymisiert aufladen und sagen, habe ich alles gedacht,
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ja gut, kannst du den Namen noch ändern und dann das Zeugnis auslassen.
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So Sachen brauche ich viel. Ich brauche es auch viel mit den Schülern zum Beispiel zum
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Kurzprüfungen erstellen, also da gehe ich ganz einfach, gehe ich auf cloud.ai
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sage, ich muss eine Prüfung zu diesem Thema haben, erstelle mir mal ein paar
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Fragen, dann sage ich noch, was sind die Lösungsmöglichkeiten,
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Single-Choice, Multiple-Choice oder was auch immer.
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Kopiere dann den Code runter, über den Browser aufmachen und dann könnt ihr
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online eine Kurzprüfung ablegen zu dem Short-Test.
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Was habe ich noch? Ich habe mich darum gekümmert, Workflows zu machen.
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Früher hast du gesagt, wir müssen digitalisieren. Es ist nichts anderes.
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Du hast einen Workflow, den du eigentlich abbildest, welches heute aber die
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Möglichkeit hat, dass du ausserhalb von den Workflows Tools dazu holen kannst.
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Ich mache ein Beispiel. Du willst jetzt ein Buch kaufen, von mir gelten,
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dann kommst du auf ein Google-Sheet, wo dein Name, Vorname und Adresse nicht ist,
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dann wird das weitergeleitet, dann kommst du normalerweise eine Antwort-Mail
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über, aber zum eine Antwort-Mail generieren und ich zwischendurch eine Chat-Gibit
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einbauen und sage, geh mal dort hin, schreibe einen schönen Text und ah,
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du hast nur ein Buch gekauft, schön,
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denk dran, es hat noch ein Cousin, Cousine, Eltern, was auch immer,
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was du kennst, der braucht das vielleicht auch noch und so weiter.
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Das heisst, du kannst zwischendurch ein anderes Tool reinbauen,
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das dir das halt eben formuliert, tailor-made auf das, was der Kunde möchte.
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Und das finde ich dann schon noch spannend. Und früher hast du einen Programmierer
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angestellt für das. Der hat dich viel Geld gekostet.
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Heute machst du Print Screen, du hast auf die Chat-Scheibe gesagt,
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das sehe ich, es funktioniert nicht, was mache ich falsch?
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Hilf mir.
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Richtig. Wir reden da nicht über die Sicherheits- wegen Hacking und so Sachen,
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das ist ein anderes Thema.
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Aber es ist heute so einfach, so Sachen selber zu machen.
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Gerade weil du halt die Hilfestellung auch noch hast, eben mit Print Screens
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aufladen, das sehe ich, das funktioniert nicht, was muss ich ändern?
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Das ist schon noch cool.
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Gibt es Bereiche, wo du sagst, dort ist die KI noch verloren?
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Dort ist sie hilflos. Ja, also in der Qualität sehe ich das viel.
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Also früher hast du, ich sage jetzt mal vor einem halben Jahr,
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vor einem halben Jahr hast du noch irgendein Foto generiert,
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wo eine Person abbildet, die acht Finger hatte.
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Heute sind wir so weit, als wir das korrigiert haben.
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Und jetzt ist natürlich die Qualität, also für mich das grosse Thema ist,
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Datenqualität, die sicherzustellen.
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Ich glaube, dort werden wir mit der KI brechen.
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Weil einfach, Da ist KI in der Slope, dass du Texte oder Blogs etc.
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Über KI generierst, da kommt kein neues Wissen dazu, sondern du duplizierst eigentlich Fehler.
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Und dann ist die Datenbank wieder versügt und dann kommen nicht auch schlechte Resultate raus.
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Ich glaube, dort haben wir ein grosses Potenzial, das sicherzustellen,
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dass gute Qualität als Datenbank ist, die du auswertigen kannst.
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Anders ist es kein Limit. Ich wüsste jetzt nicht, wo KI scheitern kann.
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Wir haben überall irgendetwas, das ist vielleicht in der breiten Masse noch nicht bekannt.
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Aber mein Lieblingstool zum Beispiel, momentan gerade, ist Notebook LM.
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Da kannst du eigene Quellen, und das geht dann eben nicht auf Datensätze von
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anderen Quellen schauen, sondern es nimmt nur die Quellen an die Datenbank,
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die du hochgelassen hast.
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Du musst natürlich vorher schauen, dass das tolle Quellen sind.
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Wenn du wieder Reddit nimmst, dann weiss ich nicht. Aber wenn du eine eigene
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Quelle kannst, du hast zum Beispiel bei mir in der Schule eine Zusammenfassung
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gemacht, kannst du die aufladen und aufgrund dieser Zusammenfassung dir Flipkartchen
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erstellen lassen, wo du lernen kannst.
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Oder eine Infografik erstellen lassen, ein Lernvideo oder ein Podcast oder was
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auch immer. Das ist sehr wirkungsvoll.
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Wenn du natürlich hintendran wieder die Einstellungen änderst,
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du kannst dann sagen, du bist streng und nur fokussiert und nur eine Antwort ist richtig und und und.
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Darum sage ich, du brauchst nicht hunderte von Tools, du brauchst fünf.
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Die musst du ein bisschen kennen, was die können, die musst du bedienen und
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dann ist es nur noch lässig.
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Spannend war, einen Einblick bekommen, ich glaube auch spannend,
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eben so Einblick lehrmittelseitig, wo sind so Türden, wo sind Probleme und eben,
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du hast es ein paar Mal gesagt, früher, früher ist ein halbes Jahr. Ja.
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Jetzt sind wir, also ich glaube, wir sind jetzt gerade so ein bisschen wieder
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an einem spannenden Punkt in dem Thema KI, weil jetzt kommt das ganze Thema
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Werbung drin, also irgendwie müssen sich die Dienste...
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Finanzieren. Es ist jetzt nicht zur Diskussion, sondern es wird jetzt eigentlich
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ziemlich sicher so sein, dass Werbung eingespielt wird bei diesen Accounts und
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auch dort wird sich dann wahrscheinlich wieder die ganze,
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Umgang mit KI ändern. Ich bin gespannt, wie es rauskommt.
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Jürg, vielen Dank, dass du da gewesen bist. Kann man dein Buch bestellen und wenn ja, wo?
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Ja, das man muss es mit dem KI-Agent ein QR-Code haben.
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Nein, das Buch ist momentan kaufbar auf der Webseite www.speakature.ch Also
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speakature.ch Es hat eine andere Webseite, einen Shop und dort sieht man das Buch,
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es ist ein KI-Kopf drauf, im blauen Hintergrund.
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Leicht zu erkennen, kannst du draufklicken, da kommst du eben in den Workflow
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rein und kannst eingeben, dass du da zehn Bücher kaufst auf einmal.
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Und bevor ihr fragen, das Wort Rabatt kenne ich nicht.
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Okay, das ist super. Vielen Dank.
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Sehr gerne, danke, dass ich hier sein durfte.
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Und bis bald. Tschüss zusammen.
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Danke, ciao miteinander.

Jürg Schlienger ist Dozent und Ausbildner und er bezeichnet sich selbst als «KI-Enthusiasten» und «Übermorgengestalter». Sein Fachbuch mit dem Titel «Grundlagen der künstlichen Intelligenz» hat den Anspruch, die KI verständlich zu machen, ohne dass man gleich ein Informatikstudium absolvieren müsste. Er erklärt, wie die KI funktioniert, was sie kann – und wo die Grenzen liegen. Wir sprechen mit ihm über seine Erfahrungen mit der KI und fragen nach seinen Tipps im Umgang mit dieser neuen Kulturtechnik.

Veröffentlicht von Matthias

Nerd since 1971.

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