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Was soll ich starten?
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Funk! Das wollen wir so machen. Herzlich willkommen zu. Ich habe es noch gewusst, wie wir starten.
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Also wir haben gestartet, es ist live. Aber ich habe gar nicht gedruckt.
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Ohne Netz und doppelten Boden. Die Leute dürfen ruhig hören,
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wie wir an diese Sachen gehen.
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Mit wie viel Ernsthaftigkeit und Disziplin und Professionalität.
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Technischer Affinity. Genau, da ist der Nerdfunk, die drittletzte Sendung vom Jahr 2025.
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Es geht um den digitalen Realitätsabgleich. Da im Studio ist,
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im Studio 2 von Radio Stadtfilter, ist ein Gast, ein gern, aber selten gesehener Gast, der Megge Python.
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Wie sagt man? Jetzt habe ich mir keine gute Übernahme einfallen lassen und mir
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leidet. Der Megge ist nicht so viel. Aber ja.
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Du kannst, was ist deine, immer noch Javascript? Ja, also ja,
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Angular TypeScript und C-Sharp.
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C-Sharp auch, okay, gut. Das sind zwei unsere Sprachen. Also,
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hallo miteinander. Hallo Mege, schön, dass du da bist.
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Direkt mir gegenüber ist der Mr. Hühnergrip, der Kevin Reissteiner. Hallo miteinander.
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Und der Digi Chris ist auch da, der Mann, der sich wegkennt,
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zweiter auskennt mit Brüllengläser, die nicht bestellt in den kalten Jahreszeiten.
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Und der vierte ist, bist du, der Matthias Füßler, der eigentlich die Sendung,
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ich würde jetzt mal sagen, im letzten halben Jahr selber durchgebrügelt hat.
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Ich bin der Brügelmeister.
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Ja, wirklich. Ich habe die längsten Dokumente damit gehabt, wo man so einen
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Zettel davon... Die ambitioniertesten.
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Oder einen Fünfzigstel damit gibt. die wir wirklich behandelt haben.
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Also, ihr wisst alle, hoffentlich hier im Studio, ihr zu Hause vielleicht auch, warum wir da sind.
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Wir wollen das Jahr Revue passieren lassen.
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Wir haben immer noch unsere alten Kategorien. Wir haben es nicht geschafft,
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uns zu überlegen, ob die überhaupt noch frisch und angebracht sind.
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Aber wir brauchen es jetzt so, wie es sind, die Kategorien.
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Die die erste von Gadget Top heisst und Digi Chris hat, um anzufangen.
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Ich hätte jetzt gedacht, ich traue noch an und sage MSC for me.
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Das ist nur ganz kurz ein Armband. Wenn du aufs Schiff gehst,
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brauchst du keine Karte mehr, du hast einfach ein Armband,
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und kannst halt alles mit dem machen, weil die Kreditkarte, wo du in die Kabine
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gehst, ist vielleicht beim Schwimmen nicht so lustig. Und mir ist es tatsächlich mal passiert.
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Ich habe sie halt irgendwo auf dem Bad durchgehalten. Sie ist mir runtergefallen
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und dann rennt mir der Poolboy noch.
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Sorry, Sir, your card. Poolboy. Ja, aber jetzt for real.
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Und das muss ich auch ablesen. Sony WH-1000XM6.
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Das ist der neue Kopfhörer. Das ist ein Over-Ear-Kopfhörer. Ich habe jetzt auch
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seit etwa 10 Jahren so Over-Ear-Kopfhörer.
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Mit Noise-Canceling. Also sie filtern dir die Umgebungsgeräusche weg.
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Ich will jetzt halt viel im Zug sitzen, auch mal halt irgendwie ins Dessin runter. Schätze das.
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Ich hatte den Vorgänger, ich habe geschaut, den habe ich September 2021 gekauft.
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Das ist dann der Vierer gewesen.
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Ich weiss nicht, ob ich im Winter noch mit Masken abholen musste.
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Und ich habe auch das Ding jedes Jahr gebraucht. Es ist dann der Fäufer gekommen.
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Ich dachte nach drei Jahren plus minus. ein Gadget, welches jeden Tag braucht man.
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Klar, man könnte die Ohrmuschelchen ersetzen. Ich habe mir das geleistet.
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Das ist ein tolles Teil. Schon wieder Brille, es dreht sich,
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Bequem mit den Brüllen. Er macht gutes Noise-Canceling.
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Auch ein Feature, wenn du tatsächlich im Zug bist und der Konduktor kommt,
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du stehst deine Hand drauf und dann gehörst du ihn reden, was er dir halt sagt.
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Dann zieh ich es im Fall einmal ab. Das könntest du auch noch machen, ja.
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Auch um ihm zu zeigen, hey, ich gehör dich im Fall. Aber ja, das ist der mir.
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Du hast noch mehr zuhören. Das ist der Team Sennheiser. Ich finde die aber auch super.
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Das eine, was auch gut ist, wenn du es eben tatsächlich abziehen,
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Stichwort Strasseverkehr, weil ich gerne Kopfhörer, aber wenn du jetzt auch
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noch schon bei uns im Café über die Strasse laufst, ist es vielleicht doch schlau,
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wenn du gehörst, wenn jemand hüpft.
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Also wenn es runterzieht, stoppt er und solche Sachen.
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Und eben Tollian... Das ist ein neues Cancelling, exklusiv hüpft.
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Und das ist auch gut, wenn wir nicht auf das Smartphone schauen.
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Das ist auch sehr, sehr sinnvoll, ja.
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Kann ich nachvollziehen, ich habe noch den Zweier von wahrscheinlich noch vom letzten Jahrzehnt.
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Also ein gutes Ding und gut, es kostet 54 Franken, aber wenn du jetzt denkst,
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ich benutze es jeden Tag, wahrscheinlich mit Pendeln und am Abend noch vielleicht im Bett oder so,
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ja, ist das eine gute Preisleistung, es gibt sicher billigere,
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aber ich bin zufrieden damit und kann sagen, wirklich ein tolles Ding.
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Und ja, wahrscheinlich ich bin Macht auch wieder, weil eben in der Regel durch
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so Gadgets zu den Smartphones.
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In der Regel, wenn ich es jetzt nicht gradieren, wo vom Kreuzfahrtschiff rührt,
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dann springe ich eine Generation.
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Sehr gut. Kevin? Ich habe wieder einmal gemerkt, dass ich eigentlich fast keine Gadgets kaufe.
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Ich kaufe mir fast nichts Neues.
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Haben die Hühner sich etwas angeschafft? Nein, gar nicht.
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Aber ich habe so eines Ding, wo ich merke, das ist mein wie die Mägerlässe und sie sind so.
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Ultra billige Digitalkameras. Das finde ich mega leise.
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Also so Kinderkameras mit Thermodrucker drin oder so.
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Oder jetzt ist so eine ganz kleine Schlüsselanhänger Digitalkamera.
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Das kostet irgendwie 20 Stutz.
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Ich kann eigentlich nichts, aber ich finde es u-leise. Ich habe auch mega gerne die Kinderkamera.
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Mit dem Thermodrucker. Also ich
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finde, ich fotografiere halt gleich noch gerne. Ich mache es mega viel.
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Aber mich interessiert das Ganze mit der Auflösung und Qualität und noch besser
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und objektiv ich bin da draus,
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meine Kamera kann alles was ich mir vorstelle und so das Low Level Kamera ist
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so das kreatives Ding was ich mega leise finde und darum, ich glaube alles so.
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Kinderkamera für 20 Franken das finde ich leise ich habe die mal glaube ich
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vorgestellt in der Zeitung und sie sind recht kontrovers diskutiert.
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Aber ich finde, es hat halt so einen Charme, es ist so ein Gegending zu dieser
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digitalen Perfektion und alle haben ihre Handys und so und dann tust du halt
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wirklich mal auch gesellschaftlich,
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fotografieren, so an Partys oder so.
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Ja, ich finde eigentlich auch das ganze Polaroid-Ding finde ich eigentlich auch
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noch cool oder das, wie heisst es, das Instax und so, all die Arbeiten,
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die es gibt, die wieder Digitalkameras machen, wo du,
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einerseits hast du eine Speicherkärtchen drin, andererseits drückt es dir halt
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das Cadou aus oder halt die Kombination, dass du kannst sagen,
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ich nutze es eigentlich wie als Drucker, ich mache die Fotos mit dem Handy,
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drücke aber nachher die Fotos aus.
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Also Sachen habe ich sehr Freude.
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Eben, ich brauche wahrscheinlich nicht, darum gehört es in die Kategorie Gadgets.
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Sehr gut, Megan. Ja, ich habe ihn gerade vor mir. Ich habe mir jetzt erst mal
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ein digitales Notebook gekauft.
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Das ist ein Remarkable... Ich habe mir gedacht, das sei ein richtiger Block.
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Ist es der Farbig? Ja, es ist der Farbig.
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Wie heisst der? Remarkable Paper Pro heisst der jetzt. Der sieht wirklich aus
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wie Papier. Ja, der ist wirklich cool.
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Ich hatte ja auch ein Papier-Notebook. Auch.
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Zwei Jahre lang lebe es. Und jetzt, wo das fertig war, habe ich mich jetzt zu kaufen.
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Jetzt habe ich alle möglichen Digitalisierungsvarianten für ein Note ausprobiert.
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Das ist bis jetzt das, was mir am besten passt.
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Macht er Texterkennung? Ja.
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Oder kannst du auch hier direkt drauf und dann wandelt das um in Text.
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Aber wenn du die Notiz umwandeln möchtest, dann ist es in der Cloud suchbar.
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Also du machst das wie im Hintergrund.
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Und kannst du auch Apps drauf tun, zum Beispiel zum... No Apps.
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Das ist das Remarkable Feature, Nummer 1.
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Das ist kein Onyx oder so zu kaufen.
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Aber es ist wirklich ein abgespecktes. Es ist kein Android, es ist Linux.
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Und du kannst wirklich eigentlich nichts machen als schreiben. Ja, zum Lesen.
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Aber mit dem Vorteil, du kannst PDFs drauf tun und alles Zeug.
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Die kannst du markieren.
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Und EPUBs. Es wandelt zwar die EPUB um in ihr Format. Das weiss ich nicht.
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Ich habe ein paar Kunden im Handwerkbetrieb, die jetzt voll mit dem arbeiten.
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Es gibt noch einen Paper Move.
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Der ist die Hälfte von dem. Der ist gerade für unterwegs recht cool.
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Mit einer Hand kannst du halten und mit dem anderen schreiben.
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Das geht dann recht gut. Das finde ich recht cool.
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Und das erste Fairphone, den jetzt auch die ganze Family ausgestattet mit den
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Fairphones, die funktioniert jetzt langsam wirklich gut.
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Das ist recht cool. Also jetzt gerade eine Tochter, die mit 13 Jahren ihr erste
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Telefon hat, finde ich den Fairphone schon cool.
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Wenn es runtergeht, ersetzt es halt das, was du musst und der Rest geht wieder.
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Was kostet Fairphone? Es ist aber auch nicht... also das ist 60 und das ist 500 Franken.
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Und das reicht mir vollkommen, also es ist wirklich... Es ist schwer.
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Es ist leicht, oder? Findest du leicht? Ja. Ich finde es genau leicht.
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Also im Vergleich zum 5 ist es leicht.
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Wie schwer ist das? 800 Gramm?
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1,2 Kilo. Aber ich finde es wirklich so, jetzt langsam kann man die auch empfehlen.
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Jetzt funktioniert es gut, du kommst ab Dezember über die 7 Bar und so.
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Ich habe gemerkt, ich brauche gar nicht mehr so ein wahnsinns Telefon.
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Das reicht mir vollkommen. und du kannst halt alles ansetzen,
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oder? Sie sind nachhaltig, genau das ist.
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Und das ist ein guter Hinweis, weil bei uns in der Redaktion haben sie immer
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gefunden, man müsste auch über die Fairphones berichten und dann sind es aber
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die ersten, wie viele Generationen, haben halt immer noch so ein bisschen Macken gehabt.
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Hey, ja, aber 5 ist so das, was bei unserer Familie am meisten verbreitet ist,
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mit 2 Telefonen. Und ich habe jetzt 6.
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Aber ab 5, finde ich, ist wirklich gut geworden, Da funktionieren sie wirklich.
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Und du kannst es auch wirklich aufrüsten? Kannst du sagen, wenn jetzt irgendetwas
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Schwaches oder zu wenig speichern?
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Also speichern kannst du eh, da hast du einen Slot, oder?
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Ja. Also das ist aber auch nicht...
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Aber die CPU könntest du jetzt nicht auswechseln? Ja, ich finde das.
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Bildschirm könntest du auswechseln und Kamera und...
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Was bei mir viel kaputt gegangen ist, bei anderen Telefonn, ich musste die eigentlich
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immer wechseln, am USB-Port.
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Weil der ist mir immer ausgeliefert und den kannst du auch wechseln und die
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Batterie vor allem kannst du halt wechseln, oder?
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Die wahrscheinlich, die dann schlapp wird nach so drei Jahren oder so.
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Und wenn die Batterie wechselst, musst du nicht angestet, dass das Telefon im Zug anfängt zu qualmen.
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Nein, ich finde es wirklich eine solide Sache. Also dann komme ich zu meinem
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Gadget, das heisst AFS Nikkor 50mm 1 zu 1 4G.
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Das ist ein objektiv 50mm Festbrennweite, ich habe die 2009 gekauft und hatte
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sie dort aber an einer APS-C Kamera. hatte.
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Und dann habe ich mir in diesem Jahr dann doch irgendwie in der Nikon-Welt auf.
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Die spiegellose Z6 umgestiegen.
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Nein, Z5. Die Z6 habe ich mir nicht leisten können. Genau.
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Und dann habe ich dort den Adapter gebraucht,
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den FT-Z2-Adapter, wo du kannst deine alte Objektive mit dem F-Bayonett an die
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neue Kamera mit dem, wie heisst es, Bayonett? Irgendwie anders. Ich heisst es nicht.
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Wie könntest du das objektiv auf deine Kamera tun? Dann wäre es cool. Das wäre cool.
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Die Plastik hinzufreisen. Wahrscheinlich könntest du es einfach so auf das Objektiv
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halten und wenn du ruhig hältst, würde es vielleicht sogar gehen.
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Das wäre sogar, wahrscheinlich die Qualität wäre besser als vorher. Ja, genau.
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Das war sowieso immer ein cooles Objektiv mit Blende 1.4.
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Und jetzt mit dem Vollformatsensor finde ich es einfach nochmal viel cooler.
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So diese Anmutung, ganz wenig Schärfentüfe. Er probiert jetzt den Kevin,
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ja, und ich habe mich zu Hause. Ja, Kevin ist völlig unbeindruckt.
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Ja, ich arbeite mit Thermodruck.
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Nein, ich bin beim Kameragame, ich bin wirklich raus.
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Es interessiert mich nicht mehr. Ich bin nicht mehr beeindruckt von Objekten.
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Nein, es ist ein bisschen beruhig, aber... Ich habe hier von,
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18 mm bis 400 mm in allen Blenden. Ich habe alles. Ich brauche kein neues Objektiv mehr.
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Und es ist so viel schärfer, dass ich für das, was ich brauche,
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für eine Internetseite, wäre interessiert. Genau.
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Also eben, wie gesagt, ich habe das vor 16 Jahren gekauft und jetzt eben einfach
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mit einer neuen Kamera macht es mir noch mal mehr Spass und ich kann irgendwie
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wieder das Fotografieren.
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Ja, eigentlich schon ein bisschen wie du, auch neu entdeckt. Einfach anders.
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Einfach anders. Du bist in der Qualität und ich bin aus der Qualität raus.
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Machen wir nicht alles mit KI? Ja, nein.
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Auf dieses Thema kommen wir sicher. Das kann man sicher sagen.
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Der KI sagt, mach das Bild so, wie es aus einem Thermodrucker. Easy peasy.
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Ja, genau. Oder mach mir das wüsste Handyfoto, wenn es mit einer teuren Kamera und Blende eins geht.
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Ich weiss es gar nicht.
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Ist jetzt ein bisschen vorgegriffen in dem Fall. Aber ich meine,
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wir haben von einem Mitarbeiter ein Foto für die Webseite bei uns aus der Firma
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und er hat ja gesehen, was mir solche Fotos hat und er schickt uns ein kleines Passfoto.
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Das passt ja gar nicht, wir waren ja nur in Zürich in der industriellen Umgebung und so.
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Und dann habe ich das gekriegt und gesagt, Mach das.
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Und dann hat es wirklich in, aber auch den ganzen Körper noch.
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Wir waren alle von Gurt aufwärts und er war wirklich nur der Oberteil.
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Und es hat sehr gut gemacht.
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Stimmt. Ja, voll. Wirklich krass.
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Auch von den Proportionen hat es gestimmt. Es ist unglaublich.
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Und ich habe es ihm zeigen und ich fand, es ist gut.
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Wir sind verloren. Ich dachte, es geht nicht. Ich meine, wir haben alle so die
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schönen Fotos dort und dann, nein, das ist nicht gut. Ja, ich weiss, das wird gemacht.
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Also die Leute gehen dann nicht mehr zum Fotograf, sondern nehmen die...
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Wir haben es aber von einer Fotografin machen lassen, die Fotos, unsere.
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Aber jetzt bei ihm haben wir nicht nochmal alles her von Bern und dann nicht
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noch organisiert und so.
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Aber eben die Leute nehmen ihre lausigen Selfies und sagen, hey,
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mach mal ein Foto daraus, wo ich mich bewerbe.
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Oder wo ich mich nachher bewerbe damit.
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Und das ist natürlich irgendwie ein bisschen... Auf der Webseite kann man jetzt
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sagen, okay, aber wenn du dich so bewirbst, finde ich halt, ist es noch lauter.
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Oder kannst du dann auch deinen Lebenslauf noch ein bisschen frisieren von der
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Kai und dann kommt er dann nicht mehr darauf an.
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Es wird dann von einer anderen Kai ausgesortiert und so. Das finde ich eh lustig.
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Ich meine, wir haben viele, wo du kleine Texte tust, du hast dir dann irgendwie
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eine Dokumentation oder so. Ist es der Paul? Ja, genau.
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Ja, wirklich der Paul. Also Paul, er ist ein Amerikaner. Genau.
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Du kannst ihm von Kai ja sagen, schau, von dem Bild, das ich dir jetzt gerade
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auflade, hätte ich gerne den Hintergrund.
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Und er macht es. Ja, genau. Ich habe einfach ungefähr gesagt,
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was ungefähr für einen Hintergrund ist. Also du musst zuerst sagen,
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nimm das Bild. Dann sagst du, nimm die Person aus dem Bild und dann kannst du
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den Hintergrund nehmen. Das ist wirklich so.
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Etwas so. Also ich bin nicht, ich habe mich auch nicht lange damit beschäftigt.
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Ich wollte es relativ schnell machen und das ist wirklich recht schnell.
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Voll okay. Voll okay, oder?
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Wirklich gut. Müssen wir es in den Show Notes tun, den Link,
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dass alle wirklich schauen können. Machen wir halt. Also, DigiChristin, Gadgetflop.
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Also, das eine ganz kurz, ich habe das zwar nie gekauft, aber iPhone Air,
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weil ich einfach glaube, Leute wollen dünnere Smartphones und Verkaufszahler
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sprechen Band eben, wenn schon ein iPhone, ein neues, kein Smartphone, dann kaufst du ein Pro.
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Das andere, was mir wirklich graue Haare gehört hat, ist die Samsung Smart Remote.
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Du hast normalerweise Fernbedingungen in einem Fernseher die Tasten 1,
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2, 3 und da kannst du halt irgendwie, wenn du das weisst, 2.0.1 ist BBC One
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und so und da hast du eigentlich praktisch irgendwie so ein...
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Wie eine Art Trackpad. Und so und so. Ich war bei einer Bekannten,
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die halt auch ein bisschen älter ist.
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Und eben, es hat die dritte Umstellung auf HD, ob ich ihr helfen kann beim Suchlauf.
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Am einen Fernseher, eine normale Fernbedienung, zack, zack, zack.
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Eben, ihr ZDF, die Reiseart, die sie gerne schaut, führergeholt, alles gut.
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Und dann, ja. Und dann, ich habe noch einen zweiten Fernseher.
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Ich bin durchgedreht. Und ich glaube, ein bisschen mit Fernseher kenne ich mich
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aus. Ich habe es dann geschafft, den Suchlauf zu machen und dann habe ich gemerkt,
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die ZDF-HD ist jetzt auf 836, wie bringe ich jetzt das verdammte Ding hin?
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Spoiler, ich habe es dann so gelöst, ich habe einfach nochmal eine Fernbedienung
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gestellt bei der Bedeckung, die eine Tasten hat und sie sagt,
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sei ihr egal, jetzt muss ich halt 836, aber ja, eben, ist jetzt auch nicht mit
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ihr geliebt, ihr wird bares für rares, das ist für sie ein Säger.
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Und ja, jetzt müsste ich halt achtet, was auch sie geben.
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Aber ich sehe jetzt nicht ein, für den,
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normalerweise eine kleine Fernbedienung, was die bringt.
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Weil eben zum Zappen ist es so mühsam und die Spracherkennung,
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ob jetzt Swisscom oder Sunrise,
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wie sagst du jetzt, wenn du eine deutsche Oberfläche hast, sagst du BBC One
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oder so, oder Franzi Deux und so.
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Die Spracherkennung, also hier ist JapGPT und Co. 27 Level.
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Weiter. Also wieso man sowas macht, wahrscheinlich niemandem was bringt aus mir als Nerd.
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Und ich sage jetzt auch den älteren Damen, die einfach nur ihre Gartensendung schauen.
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Ja, das ist doch aber auch bei Salt. Die haben doch auch ihr Fernseher gehabt,
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wo eigentlich eine Apple-TV-Box war, aber sie haben noch eine normale Anführungszeichen,
0:19:45–0:19:47
Fernbedienung mitgegeben, weil die Leute einfach nicht draus kamen.
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Und die ist dann ein Exportschlager geworden.
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Leute haben irgendwie bis halt so Ersatzwerbe diejenigen gekostet,
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weil es halt, ja, vielleicht einfach einfacher ist.
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Eben, wenn du jetzt halt nur den Schweizer liegst, sondern Französisch und deine
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Frau Englisch und so, ja.
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Es ist ein Debakel, es ist schon so. Aber ich glaube, 15 Franken,
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ja, man kann ja sagen, Digitec, Prag oder so. Black Friday.
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Es war halt noch ein bisschen ein Abenteuer, das auf Prag zu schicken und dann
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in der Post, ja, da hat es Batterien deine, ja, die sind Hier aus dem Mikro,
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schauen Sie original verpackt.
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Ich weiss aber nicht, ob wir das verschicken dürfen. Das sind ganz normale AAA-Batterien.
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Es ist viel Anleitung gekommen. Ja, wenn es original verpackt sind,
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geht es. Vor fünf Minuten haben sie diskutiert.
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Es ist nicht ein Powerbank, wo irgendwie...
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Explodiert. Aber gut, ja.
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Kevin, dein Gadget-Flop. Alle alten Gadgets, die ich kann.
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Auch all deine fotografischen. Vielleicht könnt ihr euch austauschen. Nein, all die Gadgets.
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Ich habe mein...
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Ein Neffe? Ich glaube, auf jeden Fall ein Kind in meiner Familie.
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Das ist gerade ein Neffe.
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Es ist nicht dein. Nein, es ist nicht mein. Es ist ein Neffe.
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Ich wollte ihm eine alte Digitalkamera schenken, die du über das Handy noch
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Bearbeitung machen kannst. Aber natürlich gibt es die App nicht mehr.
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Also ich rühre jetzt. Ich bin jetzt in meiner Gadget-Kiste, wo 10-jährige Gadgets
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jetzt nicht rühren, alles fort. Weil all die Apps gibt es nicht mehr.
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Und das ist ein Zeich, weil ich kann nur noch die Hälfte von den Funktionalitäten,
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ich kann es teilweise gar nicht mehr nutzen.
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Dann habe ich irgendwelche alten Fitness-Tracker, wo irgendein Kunde sagt,
0:21:38–0:21:39
ja, ich würde es gerne mal ausprobieren.
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Dann sage ich, ah, nimm, läuft nicht mehr, weil irgendwie ein Polar sagt,
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ja, das ist jetzt älter als sieben Jahre, geht auch nicht mehr.
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Das ist mein Jahr gewesen, eigentlich alles fortgerührt. Das hat mich ein bisschen genervt.
0:21:50–0:21:54
Aber das ist wahrscheinlich der Lauf der Zeit, dass man einfach gewisse Sachen
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dann nicht mehr nutzen kann, weil halt eben wirklich die Apps nicht mehr existieren.
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Und ich teilweise die Apps noch auf meinem Telefon habe, aber ich kann es nicht
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mehr starten, weil wahrscheinlich irgendwie der Server nicht mehr läuft oder irgend so etwas.
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Das ist ein bisschen frustrierend gewesen. Und dann ihr seid Kopfhörer-Fan. Kopfhörer, hey, sorry.
0:22:15–0:22:18
Nein, Kopfhörer ist der Gadget-Flop Nummer 1 für mich.
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Das ist das der Rührigste auf der Welt. Also, alle? Alle. Alle,
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okay. Kopfhörer regen mich so auf.
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Ich brauche den Kopfhörer. Ich mache ganz einfach einen Kopfhörer.
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Ich habe keine Bedürfnisse.
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Ich bin alleine zuhause. Es muss nicht meine Hühner neues canceln können.
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Ich möchte einfach einen Kopfhörer. Und dann gehe ich auf Digitec oder irgendwo.
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Es hat 12'000 verschiedene. Und ich werde schon nervös.
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Aber wo ist der Digi-Kiss? Und dann kommt der zweite Faktor.
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Ich bin geiziger, siehe. Ja. Okay, dann frage ich nicht die...
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Genau, ich möchte einen Kopfhörer kaufen für 400 Franken.
0:22:55–0:23:00
Ich möchte wie früher, als ich jung war, einen Kopfhörer, den ich einstecken kann.
0:23:00–0:23:05
Den Gang in K55 in Zürich. Aber von Sennheiser... Du musst einen Kopfhörer lassen in Zürich.
0:23:05–0:23:07
Aber dort hat es wahrscheinlich auch viele. Ja, dann sagst du, was du willst.
0:23:08–0:23:12
Aber er möchte einen Kopfhörer mitnehmen. Genau, dann sagt er dir, schau, nimm den.
0:23:12–0:23:16
Frägest du Felix Mossab, das ist ein ehemaliger Arbeitskollege von mir,
0:23:16–0:23:20
der arbeitet dort, der wird dich beraten. Gut, oder Karol?
0:23:20–0:23:24
Kopfhörer-Blog.ch Ich mag mich auch nicht damit beschäftigen.
0:23:25–0:23:27
Eben, du kandidierst und sagst Hallo, ich rück dich aus und darfst du mal.
0:23:27–0:23:30
Ich kann es einfach nicht gerne. Ich finde, es hat zu viele Kopfhörer auf dieser
0:23:30–0:23:31
Welt. Das braucht es nicht.
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Hey, es müssen vier verschiedene geben. Das ist es. Vier verschiedene?
0:23:36–0:23:39
Es braucht nicht M6 und M5 und M4.
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Ich bin ein alter Mann, es hört mich einfach ganz klein an. Einfach M,
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immer langer. Nein, einfach... M1.
0:23:46–0:23:50
Der R540. Ich bin glücklich. Super. Den kannst du ja immer noch kaufen.
0:23:50–0:23:54
Den gibt es wahrscheinlich immer noch. Ja, den gibt es sicher immer noch. Das stimmt.
0:23:55–0:24:01
Der richtige Kopfhörer, finde ich, wirklich ein guter Kopfhörer ist ein Glücksgefühl.
0:24:01–0:24:03
Ich verstehe da die Digikriss. Ja, weil es muss auch noch bequem sein.
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Aber es gibt wirklich so viel und den zu finden ist wirklich schwierig,
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schwierig. Ich kann jetzt wieder mit so einem abgeranzten Zehen.
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Wo die Muscheln halb ab...
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Nein, der ist mega gut, der ist super. Der kann alles, was ich mir vorstelle.
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Und ist gratis, weil ich ihn immer noch habe. So Krümmelchen vom Polster bleiben
0:24:24–0:24:25
immer im Ohr. Ja, das ist so.
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Und der Stecker wackelt ein bisschen.
0:24:28–0:24:31
Er ist immer bei uns mit unserer Frisur, dann hangt es immer ein.
0:24:31–0:24:35
Ja, ist das Problem. Hast du da noch etwas Schwarzes? Genau. Ja, genau.
0:24:37–0:24:42
Magi. Hey, Drucker? Druck, Schumme! Nein, ich habe es einfach aufgeschrieben.
0:24:44–0:24:48
Aber sie nerven mich immer weniger, weil ich sie immer weniger brauche.
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Darum ist es nicht mehr so schlimm wie auch schon. Aber keine speziellen?
0:24:52–0:24:56
Ah nein, allgemein. Ja, ich verstehe. Ich kann, glaube ich.
0:24:57–0:24:59
Letztes im Geschäft auch wieder einen eingerichtet, ich habe mir das letzte
0:24:59–0:25:04
Jahr schon erzählt. Als ich den eingerichtet habe und dann habe ich den Drucker einfach nicht gegeben.
0:25:04–0:25:07
Und irgendwann habe ich gemerkt, dass ich den Fax-Trieber eingerichtet habe.
0:25:08–0:25:12
Fax-Trieber? Ja, der hat ja mit zwei so Varianten angebotten. Ja, nein.
0:25:12–0:25:15
Aber bei den Druckern ist es wirklich so, ich muss ja viel bei meinen Kunden
0:25:15–0:25:18
so grossen. Aber bei den Druckern ist es eigentlich gleich viel wie deine Kopfhörer.
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Da braucht es eigentlich auch zwei, die funktionieren, statt 100,
0:25:22–0:25:25
die nicht funktionieren. Das ist einfach so. Ein Drucker müsste auch einfach zwei geben.
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Vielleicht noch ein Zusatzfach für A3. Das bin ich nie verstanden.
0:25:29–0:25:30
Der Farb ist schwarz-weiss, ja.
0:25:31–0:25:35
Ich musste so von den grossen Herstellern, so Kyo-Chera, so Drucker installieren.
0:25:35–0:25:40
Bei Windows 11 sagt es einfach installieren. Dann hast du installiert und dann tut er denselben.
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Er läuft aber nachher nicht. Du musst eigentlich die Software anladen.
0:25:43–0:25:45
Aber es heisst alles richtig.
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Es sieht alles mega gut aus. Das hat mich aufgeregt. Es wird nicht mehr gelöst werden, das Problem.
0:25:51–0:25:55
Das klingt mir nicht anbieten, dass ihr den Druckraum der Maschine installiert.
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Aber eigentlich habe ich einen anderen Flup. Ja, nochmal einen?
0:25:58–0:26:01
Okay, gut. Ja, eigentlich Windows Gaming Handhelds.
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Also wirklich, ich habe ja so einen... Die sind jetzt nicht einmal deine Tops. Doch!
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Ich habe so einen ROG LAX, heisst der, glaube ich. Sorry für die Bezeichnung. Vielleicht 4000 S plus.
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Es gibt noch nicht 100, aber es gibt auch schon etwa 20 und so.
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Den habe ich im Fall immer noch, aber ich habe jetzt einfach Linux drauf. Das ist recht cool.
0:26:19–0:26:23
Super, funktioniert der Zwicki tausendmal besser. Es ist viel weniger Updaten,
0:26:24–0:26:26
es geht viel schneller zum Game, super.
0:26:27–0:26:31
Also dann schauen wir doch, dass wir die beiden Kategorien noch fertig bringen
0:26:31–0:26:34
in dieser ersten Sendung, weil sonst haben wir dann wieder das Ketz.
0:26:34–0:26:40
Genau, man muss also noch 20 Sekunden abziehen, weil ich am Anfang zu langs hart gestartet habe.
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Also ich nominiere den Rumba J7 von iRobot. Den haben wir einen ersten gehabt.
0:26:47–0:26:50
Von denen hat es auch zu viele. Ja, von denen, ich finde die auch.
0:26:51–0:26:55
Die haben alle die gleiche Aufgabe. Das ist kein Job.
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Sie schliessen sich manchmal auf dem WC ein. Das ist schwierig.
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Das erste, was wir hatten.
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Meine Frau schaute ja gerne Staubsaugen. Dann braucht man nicht auch noch den
0:27:08–0:27:10
Roboter. Wir können entweder den oder du.
0:27:11–0:27:15
Aber wir haben jetzt den Roboter und sie. Das finde ich überflüssig, aber gut.
0:27:16–0:27:20
Das ist sozusagen keine Frau mehr. Nein, das wollte ich jetzt nicht gesagt haben.
0:27:20–0:27:24
Das hat er auch nicht gesagt für das Protokoll. Genau.
0:27:24–0:27:29
Ich hätte jetzt eher den... Darum habe ich ja den Gadget-Flop und nicht,
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wie soll ich sagen, mitmenschliche Kriterien hier.
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Nein, es ist wirklich so, dann ist der erste, wir haben zwei von denen gehabt,
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der erste ist nach einem halben Jahr einfach kaputt gegangen,
0:27:41–0:27:46
er wollte irgendwie nicht mehr saugen, hat vielleicht auch eine Lebenskrise
0:27:46–0:27:48
gehabt, hat das nicht mehr so gesehen.
0:27:49–0:27:51
Wahrscheinlich hat es dann genervt, dass deine Frau immer alles schon weggezogen
0:27:51–0:27:54
hat. Ja, das kann gut sein. Was soll ich da überhaupt, Mann?
0:27:55–0:27:57
Das ist der Monik, kann ja nichts machen.
0:27:58–0:28:01
Ist es so super. Das ist immer reingegangen. Sehr, sehr einleuchtend.
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Und dann haben wir aber auf Garantie einen neuen bekommen.
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Und der neue Ideen funktioniert immer noch.
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Aber der macht so Fotos von den Hindernissen, die er begegnet.
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Dann schickt er dir so Nachrichten und sagt, ich habe hier auf meiner Saugtour ein Hindernis gesehen.
0:28:19–0:28:23
Und dann siehst du, entweder ist irgendwie etwas halt im Weg rumgelegen.
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Hast du einen Katzen? Nein, wir haben keine Tiere. Da gibt es auch schöne Geschichten.
0:28:29–0:28:33
Ja, das sieht man jetzt nicht. genau und.
0:28:34–0:28:40
Es ist aber auch schon so, dass ich dann über den Nieren gehehebe und dann schaue das Foto nachher.
0:28:41–0:28:46
Du siehst dich selbst in den Unterhosen und weisst jetzt, das ist jetzt irgendwo
0:28:46–0:28:52
in einer US-Cloud das Bild gelandet von deiner Wohnung und von dir in den Unterhosen,
0:28:52–0:28:54
wenn du über den Saugroboter reingegangen hast.
0:28:55–0:28:59
Aber was ist denn sein Wunsch, wenn er dir ein Foto vom Hindernis schickt?
0:29:00–0:29:03
Ist nicht seine Aufgabe, dem auszuweichen? Doch, das macht er auch,
0:29:03–0:29:08
aber er findet, du könntest es dann inspizieren, was ihn an seiner Aufgabe gehindert hat.
0:29:08–0:29:11
Das ist einfach keine Ausrede. Ja, wirklich. Eine dokumentierte Ausrede.
0:29:12–0:29:15
Ich kann nicht einen Stab suchen, ist etwas im Weg gestanden.
0:29:17–0:29:20
Also ich glaube, es ist ja den Eieroboten einmal nicht gut gegangen.
0:29:21–0:29:26
Ich bin jetzt nicht sicher, ob Amazon die nur hat, oder ob es sogar gemacht
0:29:26–0:29:30
hat. Und dann könntest du nachher sagen, okay, dann sind deine Unterhose-Fotos
0:29:30–0:29:35
sogar bei Amazon dann noch gespeichert. Dann kommst du gerade neue Unterhose für diesen Tag.
0:29:35–0:29:38
Das wird automatisch ausgespricht. Aber die hat doch die Imro-Sensor,
0:29:38–0:29:43
die ganze Raum scannen und dann fährt er einfach so zielstellig als Objekt an. Ah, da ist, sorry.
0:29:44–0:29:50
Nein, es ist eigentlich beeindruckend, weil er fährt um und er macht einen Plan
0:29:50–0:29:56
der Wohnung und beschreibt auch wirklich alle Zimmer richtig und das funktioniert super. Genau.
0:29:56–0:30:00
Was nicht so gut funktioniert hat, ist unsere Zeitplanung.
0:30:00–0:30:05
Wir haben erst zwei von unseren Kategorien angebracht,
0:30:05–0:30:09
aber in einer Woche geht es weiter dann mit der Software, mit den Apps und da
0:30:09–0:30:13
ich verspreche euch, wir drücken dann auch ein bisschen mehr auf die Tauben
0:30:13–0:30:16
und bis dann macht es gut und hätten eine schöne Zeit. Tschüss zusammen.
0:30:18–0:30:20
Jetzt sind wir ein bisschen zu lang.
0:30:22–0:30:27
Das habe ich das letzte Mal gemacht. Das ist wunderbar. Gut,
0:30:27–0:30:28
das war schon mit AI sicher, wenn ich es verdient bin.
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So, nächste Runde Bier.
Es ist wieder so weit: Die beliebteste Rubrik aus dem Nerdfunk ist am Start. Wir läuten die Feiertage mit dem ersten Teil unseres dreiteiligen Jahresrückblicks ein. Wie üblich lassen wir das Jahr anhand unserer bewährten Kategorien Revue passieren und beginnen mit unseren Lieblings-Gadgets des Jahres. Die Auswahl ist wie immer überraschend, vielfältig und teilweise fragwürdig.
In diesem Jahr zeigt sich noch deutlicher als in früheren Jahren, dass uns oft nicht die Geräte aus dem Luxussegment in den Bann schlagen, sondern dass der Charme von Low-Tech, die Nachhaltigkeit und Reparierbarkeit uns in den Bann schlagen.
Nebst den tollen Gadgets kommen auch die Flops zum Zug: Das sind Gerätschaften, die von ihren Herstellern vernachlässigt und darum nicht mehr benutzt werden können. Auch eine ständige Quelle für Frust: Zu komplexe, fehleranfällige, viel zu hogezüchtete und zu indiskrete elektronische Utensilien.
Und ja, für die fehlende Mikrofondisziplin entschuldigen wir uns: Nächste Woche wird weniger in die Jingles gequatscht.
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