Nerdfunk 525: Hier werden Jasser angebellt

In der Preshow reden wir endlich einmal über Kevins Buch über die Tiny-House-Bewegung – und die Frage, ob sie so langsam zum Massenphänomen anwächst oder doch eine exotische Angelegenheit bleibt. Und ob er eigentlich inzwischen der Posterboy der Community ist. Die Medien mögen ihn jedenfalls, wie diverse Medienberichte beweisen (hier, hier, hier, hier, hier sogar auf Französisch und, offline, auch in der «Coopzeitung» vom 3. März 2020 oder in der «SonntagsZeitung» vom 7. Oktober 2018).

In der Hauptshow geht es, mit einer Woche Verspätung, um Kummerbox Live – und da sind wir recht produktiv und klären sechs Anliegen:

Wir finden heraus, ob Martina recht hat und Donald Trump schuld ist, dass bei ihrem Mac der alte Virenscanner nicht mehr funktioniert. Für Terence haben wir keine richtig befriedigende Antwort – denn das Amazon die vernetzten Echo-Lautsprecher in der Schweiz nicht offiziell lanciert hat, können wir leider auch nicht ändern.

Dafür haben wir einen guten Tipp für Jean, der vermeiden möchte, dass beim Text-Einfügen in Word ein Formatierungschaos entsteht.

Veronika fragt, wie sie Eltern per Videokonferenz bei der Betreuung der Kinder unterstützen könnte und welche Spiele sich für Sechs- bis Achtjährige denn eignen würden. Hannes ist nicht zufrieden mit unserer Antwort in der letzten Sendung, wo es darum ging, wie man ein defektes Windows wieder in Fahrt versetzt. Und schliesslich Werner: Er möchte statt zwei nur noch ein Handy verwenden und trotzdem berufliche und private Daten sauber trennen.

Die Links zur Episode

Preshow

Software-Probleme nach dem Update auf Mac OS Catalina

Amazon Echo und Alexa funktionieren in der Schweiz nur halb

Beim Text-Einfügen bringt Word Dokumente durcheinander

Wie Kinder während der Pandemie via Internet fernbetreuen?

Berufliche und private Daten am Handy trennen

Beitragsbild: «Sag noch einmal Stöck, Wyys, Stich!» (Lum3n, Pexels-Lizenz)


Autor: Matthias

Nerd since 1971.

1 Kommentar

  1. Salü,
    Betreffend Berufliche und private Daten am Handy trennen:
    Es gibt noch eine “WhatsApp Business App”.
    Ich hatte die paar Wochen installiert und konnte sie mit dem Fixanschluss im Geschäft verknüpfen.
    Ich nehme an, dass er die “WhatsApp Business App” mit der Nummer der zweiten SIM-Karte verknüpfen könnte und er dann zwei getrennte WhatsApp auf dem iPhone hätte.
    Tschüss.

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