Nerdfunk 520: So rüttelt es sich zurecht

Eine Preshow ganz im Zeichen des Corona-Virus und eine ansatzweise pandemiefreie Hauptsendung: So präsentiert sich die heutige, zweite Folge des Nerdfunks aus dem Heimstudio. In der Preshow echauffieren wir uns darüber, dass die Verschwörungstheoretiker während der Krise leider die gute Gelegenheit verpasst haben, einmal aufs Maul zu hocken. Stattdessen bringen sie so viel von ihrem Unsinn in Umlauf, dass zu befürchten bleibt, dass manche Leute es glauben – und sich nicht ausreichend schützen werden. Da greifen wir zu unserer gefürchteten Waffe: Wir drohen nämlich eine weitere Lektion unserer Radio-Bildungsreihe zur Medienkompetenz an.

Im Hauptteil gibt es Kummerbox Live und Antworten auf akuten Computerfragen. Das erste Anliegen dreht sich um den Kontakt mit den Eltern im Altersheim: Welches ist die einfachste Methode für die Videotelefonie, mit denen auch Nutzer zurechtkommen, die keine Erfahrung mit Smartphone und Tablet haben? Zu den Fragen, die noch aus der Zeit stammen, in der man ungehindert reisen konnte, zählt jene von Duri: Er will herausfinden, ob die Züge der RhB («Rhätische Holperbahn») oder der neue Triebzug Dosto mehr rüttelt – was seiner Meinung nach dazu führen müsste, dass die SBB auf «Schweizerische Rüttelbahn» (SRB) umgetauft werden sollten. Da lautet die Frage: Wie misst man objektiv, wie sehr es holpert und poltert?

Weitere Fragen: Was ist das Wiederherstellungslaufwerk bei Windows 10 und braucht man das wirklich? Und: Gibt es eine Mac-Tastatur mit einer Enter-Taste auf der linken Seite – weil die unserem Hörer Reto helfen würde, seine Arbeit noch effizienter zu machen?

Die Links zur Episode

Apps, die Vibrationen messen

Windows Wiederherstellungslaufwerk

Schneller arbeiten mit einer Enter-Taste links?

Beitragsbild: Eine Komposition der Rhätischen Holperbahn (Max Hermann, Pexels-Lizenz).


Autor: Matthias

Nerd since 1971.

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