Nerdfunk 421: Besser als ein Tesla auf dem Mars

… ist es, sich mit Hörbüchern zu vergnügen. Denn Hörbücher bieten im Idealfall das doppelte Vergnügen: Die Erzählung eines hervorragenden Geschichtenerzählers oder Sachbuchautors, und die stundenlange Solo-Performance einer begnadeten Schauspielerstimme. Die Hörbücher sind (neben den Podcasts) eine hervorragende Methode, sich zu unterhalten und geistig anzuregen, während die Glotze ausbleibt und sich die Augen entspannt zurücklehnen können (oder so ähnlich).

Die heutige Sendung ist eine kleine Liebeserklärung an das Hörbuch. Und zwar ohne dass wir Zeit auf einen historischen Rückblick verschwenden würden. Da wäre sowieso nur herausgekommen, dass es das Hörbuch schon seit 1932 gibt, als eine US-amerikanische Stiftung damit begann, gesprochene Bücher auf Platte zu pressen, damit die Blinden sie hören konnten.

Stattdessen erzählen wir, wie wir in unserer Kindheit und Jugend durch Hörspiele sozialisiert wurden, zwischendurch den Faden verloren und heute wieder voll dabei sind. Es geht um einige unserer Lieblingsproduktionen, bei denen sowohl Autor als auch Sprecher zur Höchstform auflaufen. Und natürlich klären wir auch die Frage, wie man die Ohren-Lektüre am besten bezieht: Auf CD, als Download, bei Audible oder vielleicht doch beim einheimischen Buchhandel?

Einige Links zur Episode


Bild: Screenshot Youtube/Audible: Interview with Dan Stevens, Narrator of Mary Shelley’s Frankenstein audiobook. Übrigens einer dieser Fälle, wo man sich einen Sprecher anhand der Stimme ganz anders vorstellen würde, als er wirklich aussieht.


Autor: Matthias

Nerd since 1971.

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