Nerdfunk 475: Der papier-, aber nicht farblose Maler

Wir sind seit jeher Verfechter des papierlosen Büros: Wir sparen uns gern den Aufwand, ständig Verbrauchsmaterial bestellen, uns mit Papierstaus und Tonerstaub herumärgern und mit Bundesordnern jonglieren zu müssen. Und sind die Vorteile der digitalen Ablage nicht offensichtlich?

Dennoch scheint diese Vision unerreichbar. Der Papierverbrauch pro Kopf geht zwar zurück, aber nur marginal: In der Schweiz von 194 Kilo 2010 auf 139 Kilo im Jahr 2017 (Quelle). Und vielerorts wird auch heute noch jedes Mail ausgedruckt und dem Chef aufs Pult gelegt. Manche wären schon mit dem papier-armen Büro vollauf zufrieden.

Heute sprechen wir mit Christian Aeschbach: Er praktiziert mit seinem Malergeschäft die digitalen Abläufe. Wir fragen nach: Mit welchen Mitteln organisiert er sich? Wie einfach oder schwer ist eine voll-digitale Operationsweise für ein KMU und wo lauern die Fallstricke?

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Beitragsbild: Rawpixel/Pexels, Pexel-Lizenz


Autor: Matthias

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